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Sozialwissenschaften

Am Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasium wird gemäß den „Richtlinien und Lehrpläne für das Fach Sozialwissenschaften in der gymnasialen Oberstufe an Gymnasium/Gesamtschule der Sekundarstufe II in NRW“ und den daraus resultierenden Vorgaben für das Zentralabitur des jeweiligen Abiturjahrganges das Fach Sozialwissenschaften unterrichtet. Die für den jeweiligen Abiturjahrgang verbindlichen Vorgaben sind abzurufen unter: http://www.standardsicherung.nrw.de/abitur-gost/fach.php.
Um Mündigkeit im politischen und wirtschaftlichen Sinne zu erlangen, sollen die Schülerinnen und Schüler im sozialwissenschaftlichen Unterricht lernen, die ökonomische, soziale und politische Wirklichkeit hinsichtlich der ihr zugrunde liegenden Strukturen und Legitimationen zu analysieren. Dabei gilt es den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln. Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Urteilskompetenz und Handlungskompetenz werden in den jeweiligen fachlichen Zusammenhängen konkretisiert und bilden die inhaltliche und methodische Basis für die spätere Fortführung des Bildungsganges – sowohl im Hinblick auf das wissenschaftspropädeutische Arbeiten in der gymnasialen Oberstufe als auch bezüglich der Arbeit in den weiterführenden beruflichen Bildungsgängen.
Als Leitziele können formuliert werden:

  • Demokratische Partizipation
  • Soziale Empathie und Solidarität
  • Interkulturelles Verstehen
  • Personale Verantwortung und Identitätssuche
  • Kommunikative Kompetenz
  • Ökonomisches und ökologische Effizienz- und Nachhaltigkeitsdenken

EU und DU

Eine Umfrage zum Verhältnis der Bürger zur Europäischen Union

Um besser abschätzen zu können, wie die Zukunft der EU aussieht, hat der SoWi-Kurs eine Umfrage durchgeführt.

Einerseits sollten die Menschen befragt werden, welche in Zukunft mitbestimmen können, die Schüler des Erzbischöflichen Suitbertus Gymnasiums in Düsseldorf Kaiserswerth.
Die Sozialwissenschaftskurse der Qualifikationsphase 2 stehen kurz vor dem Abitur und große Teile der Stufe sind schon 18 Jahre alt und somit berechtigt, dieses Jahr das Europäische Parlament zu wählen. Um einen Vergleich zu jüngeren Schülern schaffen zu können, wurden außerdem die Politikkurse der 9. Jahrgangsstufe befragt.
Andererseits wollten wir demographisch- und schulunabhängig arbeiten, weshalb wir eine Straßenumfrage für sinnvoll hielten.

Download der Ergebnisse der Umfrage

Moritz Teichner

 

Sozialwissenschaften (c) Pixabay

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