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Wochen vorher haben sich die 6. Klassen auf diesen traditionellen, bundesweit angelegten Wettbewerb vorbereitet.
Über 120 Schülerinnen und Schüler des Suitbertus-Gymnasiums traten in den (Vor-)Lesewettstreit. Zunächst in ihren Klassen, dann am 08.12. - mit den Klassensiegern – in unserer Kapelle, auf der Kanzel.
Diejenigen, die gegeneinander antraten, waren die Besten ihrer Klassen, - und sie hatten Vieles zu bieten: spannende Geschichten, tolle Bücher, allenthalben das Talent, die anwesenden Schülergruppen und LehrerInnen mit ihren nuancierten, lebhaften und konzentrierten Lesevorträgen für sich einzunehmen.
Zwei Durchgänge galt es gemäß den offiziellen Vorlesestatuten zu bewältigen: Zunächst bewiesen die TeilnehmerInnen ihr Können anhand eines selbstgewählten und vorbereiteten Textes, dann erfolgte der „Sprung ins kalte Wasser“: Passagen eines Fremdtextes („Und dann kam Joselle“ von Kevin Henke) mussten fehlerfrei, mit angemessener Betonung, eigener Ausdruckskraft und Dynamik vorgetragen werden.
Die VorleserInnen wurden belohnt mit ungeteilter Aufmerksamkeit, begeistertem Zuspruch und viel Beifall der Schülerschaft.
Schülervertreterin und letztjährige Siegerin Sofia Paffen (7d), Mediotheksleiterin Frau Dr. Focks, Deutschlehrerin Frau Bühnen bildeten die Jury - gleichsam als Repräsentanz der Schulgemeinschaft.
Die Jury hatte es wahrlich nicht leicht, aus der Vielfalt an gelungenen Darbietungen die beste auszuwählen.
Überzeugen und beeindrucken konnte letztlich Lilly Reisinger aus der 6d, sie las aus „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ von Christine Nöstlinger.
Der Zweitplatzierte war Robert Mandoki, ebenfalls aus der 6d.
Wir drücken Lilly ganz fest die Daumen für den Düsseldorf-Entscheid Anfang 2026.
Eugen Kainzmaier