Referent: Pater Klaus Mertes SJ
In unserem zweiten SCHULGESPRÄCH in diesem Schuljahr am Donnerstag, dem 23.02.2012, wollen wir uns mit der Frage nach dem Selbstverständnis von Schule beschäftigen.
Schule bereitet Kopfzerbrechen. Diejenigen, die die Schule durchlaufen haben, erfreuen sich ihres Abschlusses und haben vieles über das Gelingen und Misslingen schulischer Arbeit zu erzählen. Der persönliche Rückblick wird oftmals angereichert durch Anekdotisches; irgendwie ist man froh, die Schulzeit überstanden zu haben. Die eigenen, vielleicht leidvollen Erfahrungen befähigen allenthalben, über Schule zu urteilen.
Die Schüler indes sehen Schule zunächst pragmatisch, ihnen werden Leistungen abverlangt, sie müssen den curricularen Anforderungen genügen, die gute Note ist das Ziel und oftmals Gradmesser für persönliche Zufriedenheit. 
Die Eltern wollen das Beste für ihr Kind, begleiten aufmerksam und kritisch dessen schulischen Werdegang, wohl wissend, dass ein guter Abschluss die Berufschancen verbessert.
Und die Lehrer? Sie haben den Spagat zwischen pädagogischem Anspruch und den Erwartungshaltungen von Schülern, Eltern und Öffentlichkeit zu meistern, alles unter wechselnden schulpolitischen Vorzeichen. Schule als Dienstleister?
Der Referent: Wir freuen uns sehr, dass wir mit Pater Klaus Mertes SJ einen Referenten gewinnen konnten, der sich im Metier Schule umfassend auskennt und der seine zukunftsweisenden pädagogischen Überzeugungen geradlinig und ansprechend zu vertreten weiß. Pater Klaus Mertes SJ ist Direktor des Kollegs St. Blasien, Publizist und in der medialen Öffentlichkeit bekannt geworden als unerschrockener Mahner in Sachen schulischer und kirchlicher Fehlentwicklungen.
19.00 Uhr im Foyer
Das Termin-Vergabe-Verfahren erfolgt nach bekannter Prozedur primär durch Voranmeldung.
Von 15.00 - 19.00 Uhr.
Der Gottesdienstplan für das zweite Schulhalbjahr steht jetzt im >> Netz.
Die Termine für die evangelischen Gottesdienste müssen noch mit den Pfarrern abgestimmt werden. Sie werden dann umgehend an dieser Stelle veröffentlicht.
11.11 Uhr: gut gelaunte 12er SchülerInnen "befreien" die SchülerInnen der anderen Klassen und Jahrgangsstufen aus deren Klassenräumen und aus dem normalen Unterricht und entführen sie in die karnevalistisch geschmückte Mehrzweckhalle.
Hier entfaltete die Jahrgangsstufe 12 ein buntes,
kurz(weilig)es Karnevalsprogramm mit Gesang, Tanz, Oskar-Verleihung, Gladiatoren-Kampf und Tanzeinalgen von Lehrern und natürlich Balkes. Danke für gute Unterhaltung!



Der LK Französisch der JgSt 13, verstärkt um MitschülerInnen aus dem Grundkurs und francophile Externe, hat den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern - darunter Austausch-Schüler aus Paris mit ihren Lehrern - einen bezaubernden Abend rund um Frankreich und die französische Sprache geboten.
Französische Moderation, französische Chancons, Musik und Spielszenen, Tanz, Modenschau, 
Bilder von der Studienfahrt und erlesene Produkte aus der französischen Küche - es war eine tolle vielfältige Kost und beeindruckend, was die SchülerInnen mit großer Begeisterung und Kreativität an diesem Abend selbständig auf die Beine gestellt haben.
Am Ende gab es verdienten, lang anhaltenden Applaus, ein großes Kompliment der französischen Lehrer
sowie Dank und Anerkennung durch Frau Haupt - und außerdem einen Erlös von über 400 Euro, der einigen SchülerInnen bei der Finanzierung von Abi-Feier-Eintrittskarten helfen wird.

Der doppelte Abschied
- "Ingrid-Tag" am Suitbertus-Gymnasium

So viel Herzlichkeit, so viel fröhliche Kreativität, so viele lachende und (innerlich) weinende Augen, so einen schönen und letztmalig perfekt vom "Hostessen- und Bewirtungs-Service Dr. Hornstein" gestylten Rahmen hat es bisher noch bei keiner Verabschiedung am Suitbertus-Gymnasium gegeben.
Viele haben planend, helfend, textend, dichtend, komponierend oder durch andere Aufgaben tatkräftig zum Gelingen der Feier beigetragen. Dennoch: Maßgebliches Verdienst am fröhlichen Charakter des eigentlich traurigen Anlasses hatte die "Girl-Group" (unterstützt vom männl. Pianisten Dr. Einsfelder) um eine begeisternde Frontfrau Walburga Ackermann mit einem witzig-spritzig humorvollem Musikprogramm - unter dem Generalmotto "... dürft nicht in Rente gehen!" Auch die Titel "Über 18 Löcher musst du gehn" oder "God, save our deco-queen" fanden bei den Geehrten und beim Publikum tolle Resonanz.
Dreimal "Volles Haus", dreimal voll besetzte Besucherreihen und dreimal begeisterte, bestens unterhaltene Zuschauer: So attraktiv und kurzweilig kann Theater sein.
Im Mittelpunkt und ununterbrochen auf der Bühne in seinem Krankenbett - Mister Cable - hervorragend verkörpert durch Julius Fiedler. Er ist Opfer einer Vergiftung, wacht in einem Krankenhaus auf, dessen exentrisches Personal und merkwürdigen Insassen ihn mit ihrem Verhalten und ihren Informationen (ist es nun das Jahr 1992 - oder 1994?) immer mehr in Verunsicherung, Verzweiflung und zunehmend in Panik und Todesangst versetzen.




