Tatsächlich! So etwas ist möglich! Es geschieht!
Ein in Ehren (?) ergrauender Musikpädagoge (!) lässt sich von seinen Schülern überreden, ein von ihnen organisiertes und gestaltetes Konzert zu besuchen, nimmt routiniert den für ihn reservierten Platz in der ersten Reihe ein und startet den lang geübten und vertrauten Prozess, seinen Gehörsinn auf den Empfang eines "Schülerkonzertes" einzurichten, d.h. auf arrogantes Wohlwollen, bewusste Applanierung unsauberer oder falscher Töne etc. und arbeitet gleichzeitig schon intuitiv an respektvoll-diplomatischen Formulierungen für die unvermeidlichen Gespräche post festum.
Und dann das!!!

Schon nach den ersten Takten von "Chicago" gerät die pädagogische Hör(durch)lässigkeit in leichtes Schwanken, wird bei Eric Claptons "Tears in heaven" gewaltig erschüttert und liegt spätestens bei "Let it be" vernichtet am Boden, um der Erkenntnis zu weichen, dass hier tatsächlich professionell Musik gemacht wird.
"Professionell", d.h. mit nahezu selbstverständlicher Beherrschung der vokalen und instrumentalen Anforderungen, mit Stilsicherheit in musikalischen Bereichen, die für die angehenden Abiturient(inn)en bereits Musikgeschichte sind, denn immerhin bestand das Programm zum nicht geringen Teil aus Songs der 60er und 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
War der erste Teil noch teilweise von der Suche nach dem rechten Tonfall (nicht nach den richtigen Tönen – die waren selbstverständlich!) bestimmt, so stellte sich nach der Pause auch das "Feeling" ein, welches zu Traum und schattenlosem Genuss einlud.
Ist es schlimm, wenn jetzt hier nicht alle einzeln gewürdigt werden?
Natürlich ist das schlimm, daher mögen die folgenden Namen repräsentativ verstanden werden: Jan Czarnullas augenzwinkernde Präsentation von "Let it be", Anna-Lena Hübbers, die Elton Johns "Can you feel the love tonight" mit viel Gefühl und makelloser Intonation vortrug, die Boy-Group, die "Ohne dich" von Rammstein die gehörige Prise Ironie zukommen ließ, Jil Peitz's bewegender Vortrag von "Jar of heart" usw. usw. usw. usw.
Vielen Dank für einen bereichernden Abend, große Komplimente für Arne, Yannik, Fabian, Anna-Lena, Rebekka, Jil, Carina, Jan, Elena, Philip, Felix, Fabio, Markus, Mingyang, Jakob und – last but not least – auch für die (fast) perfekte Organisation – für meinen dünnen (Namens) Vetter Mercutio.
Weiter so – Alles Gute – fröhliches Abitur – alles, was Ihr sonst noch braucht ...........
M. Parent


So ähnlich könnte es geklungen haben, als Frau Reinhard ihrem Französisch-Kurs 8bc einen gemeinsamen Besuch der Oper ‚La Bohème' vorschlug. Als bekennender Operfan konnte Frau Reinhard die Jugendlichen gleich für das Projekt begeistern. Besonders erfreulich war, dass Schülerinnen und Schüler des 9ad-Französisch-Kurses, die im letzten Jahr gemeinsam in der Operette ‚Die lustige Witwe' waren, sich der Gruppe anschlossen. Offenbar hat es ihnen damals gut gefallen. Es war ein Leichtes für Frau Reinhard, Herrn Degen als Begleiter zu gewinnen, denn Puccinis ‚Bohème' ist seine Lieblingsoper. 
wir freuen uns, Euch und Ihnen mitteilen zu können,
dass Frau Stamm zum 1. Februar zur stellvertretenden Schulleiterin des St. Ursula-Gymnasiums in Düsseldorf bestellt worden ist. 
Ein guter Einstand für den neuen Leiter des Jungen Suitbertus-Orchesters, Herrn Corman, dessen gefällige Arrangements das Publikum in ihren Bann zogen. Besonders gefielen die gemeinsam vorgetragenen Stücke von Chor und Orchester.
















Montag, 13. Februar 2012
11.11 Uhr:
Die zahlreichen Anwesenden sind begeistert. Nach über zwei Stunden freier Rede und regem Gedankenaustausch steht der Lateinlehrer und Schulleiter Pater Klaus Mertes SJ vor dem SCHULGESPRÄCHS-Publikum und nimmt lächelnd und zufrieden den langanhaltenden Applaus entgegen.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Im Rahmen der IHK-Prüfung "Zusatzqualifikation berufsorientierte Fremdsprache" nahmen Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 13 am Dienstag ihre Zertifikate im Ernst-Schneider-Saal der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf persönlich entgegen.
Ergebnisse der Schulmeisterschaft 
Mit der traditionellen Motto-Woche haben sich die 13er Schülerinnen und Schüler in der letzten Woche vor den Osterferien vom normalen Schulalltag verabschiedet. Sinn der Veranstaltung? Spaß mit Freunden, Freude über Erreichtes, "genug" von Schule, Aufbrechen der Schulnor-malität durch fantasievolles Outfit, eigene Musik und kleine Verstöße gegen schulische Regeln, vorsichtiges Erproben neuer Freiheiten?




April 2012
Suitbertus-Show
- ein Super-Unterhaltungsabend !!





"Ich bin nicht allein." Dieses überwältigende Gefühl hatte jeder von uns, als kurz nach 10.00 Uhr der Suitbertussaal bis auf den letzten Stuhl besetzt war. Nach kurzer Begrüßung verstand es der Referent, Herr Lemme, systemischer Familientherapeut und Elterncoach, uns mit wenig Theorie und vielen sehr authentischen Fallbeispielen zu begeistern. 

Besonders hervorzuheben ist das Väterwochenende. Hier war Gemeinschaft und Entspannung vom stressigen Tag in der Familie mit einem lebenslimitiert erkrankten Kind angesagt. Ob in der Sauna, beim "lecker Bierchen"oder bei einem guten Gespräch, egal, der Alltag konnte wenigstens für einige Tage in den Hintergrund treten. Allen Vätern hat diese kurze Auszeit enorm gut getan, sodas sie mit neuem Schwung in den Alltag zurück gehen konnten. 
Alle anderen Aktivitäten wie Hochseilgarten, Kino, Döner-Essen in Oberkassel beim Edeldöner, ein Ausflug ins Sea Life oder ein Geschwister-Wochenende wären ohne Ihre Spende für unser Haus sonst nicht so ohne Weiteres möglich gewesen. 


Zu Gast an der Schule war am Freitagmorgen der Vorsitzende des des Privatschul-Verbandes der Südstaaten der USA (Virginia bis Texas) Stephen Robinson [Foto: 3.v.l.]. 



Einen kurzen und kurzweiligen Besuch stattete der neue Weihbischof Dr. Dominik Schwaderlapp dem Suitbertus-Gymnasium ab.
Den größten Teil seiner knappen Besuchszeit nutzte Dr. Schwaderlapp, um mit möglichst vielen Kolleginnen und Kollegen wenigstens kurz zu prechen.
"... Es menschelt im ökumenischen Miteinander; Grenzen werden konstatiert, historische Bedingungsfelder ignoriert, Traditionslinien zementiert; oftmals die Position des anderen als irrelevant gemieden. ...