Erzbischöfliches
Schulleiterin: Claudia Haupt
40489 Düsseldorf
An St. Swidbert 53
Tel. 0211-15 92 500
Fax: 0211-15 92 50 22
Email: verwaltung@suitbertus.de
Letzte Änderung: 13.07.2010 17:01
| Termine |
Mittwoch, 14. Juli 2010Beginn - 8.00 Uhr: Bei schönem Wetter findet in der Kaiserpfalz eine
Heilige Messe statt, um Dank für das vergangene Schuljahr auszusprechen
und den Segen Gottes für die Ferienzeit zu erbitten. Zu diesem
Gottesdienst sind natürlich auch die evangelischen SchülerInnen herzlich
eingeladen sind.
Ein separater evangelischer Gottesdienst wird an diesem Tag nicht
gefeiert.
Nach dem Gottesdienst erhalten die Schülerinnen und Schüler, die im vergangenen Jahr durch besonderes Engagement für die Schule oder durch besondere Leistungen aufgefallen sind, eine entsprechende Anerkennung und Auszeichnung vor der Schulgemeinschaft.
In den Klassenräumen findet danach die Ausgabe der Zeugnisse statt.
9.00 - 12.00 Uhr Start-Veranstaltung im Suitbertus-Gymnasium
Infos im Sekretariat
Ihr könnt ohne Anmeldung kommen!
Auch Schüler anderer Schulen können mitmachen!
Im Netz: www.language-academy.net
| Informationen |
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Am Ende herrschte natürlich die beste Stimmung bei den ca. 300 Ehemaligen und den erschienenen aktiven Lehrern: ein Unwetter hatte uns verschont, die Luft war nach leichtem Regen deutlich kühler und damit erträglich - und dazu ein grandioser deutscher 4:0-Fußballsieg über Argentinien, den so niemand erwartet hatte.

Wetter und Weltmeisterschaft hatten die Organisatoren im Vorfeld vor große Fragen gestellt: kommen wirklich alle Angemeldeten? Kann, darf, muss man Fußball übertragen - oder wird dadurch das Fest gesprengt? Die Veranstalter haben sich schließlich dafür entschieden, eine großformatige Fernseh-Übertragung bereitzustellen. Dass diese Entscheidung von vielen sehr begrüßt wurde, zeigte der stark belagerte Übertragungsraum unter dem Fahrradständer, in dem optimale Sichtverhältnisse und sehr bald beste Stimmung (dank Müllers 1:0) herrschten. An dieses denkwürdige Szenario wird man sich sicherlich auch später noch gerne erinnern.
Derweil konnten die weniger WM-Infizierten es sich auf dem Schulhof bei kühlen Getränken, Kuchen, Wurst und Eis und natürlich bei guten Gesprächen mit ehemaligen MitschülerInnen und Lehrern gut ergehen lassen, zwischenzeitlich ein wenig in Bewegung gebracht durch leichten Regen aus dem glücklicherweise an Kaiserswerth vorbeiziehenden schweren Gewitter.
Bild rechts: Schulleiterin Claudia Haupt und Dr. Günter Reibel, Vorsitzender des Ehemaligenvereins, begrüßen die Gäste und eröffnen die Veranstaltung.
Es
gab viel Wiedersehensfreude, Kontakte wurden neu belebt und nach dem
Fußballspiel ließen sich noch etliche Ehemalige von Herrn Seitz und Herrn
Nückel durch die Schule führen und sich über deren jetzigen (und
zukünftigen) Zustand informieren.
Auch wenn aus oben genannten Gründen die Besucherzahl nicht ganz die Erwartungen erfüllt hat, so stimmten die Anwesenden doch völlig überein: es ist toll, dass es jetzt einen Ehemaligen-Verein gibt und die Idee eines Treffens aller Ehemaligen muss auf jeden Fall fortgeführt werden.
Herzlichen Dank an die Jahrgangsstufe 11 und ihre Leiter (Herr Vinke, Herr Droste) für die Mithilfe bei Auf- und Abbau und für die Bewirtung mit Kaffee, Kuchen und Getränken. Für großen Einsatz am "freien Tag" auch ein dickes Dankeschön an Herrn Dahlke.
Bild links: Gespannte Blicke auf die Großleinwand mit der Übertragung des WM-Spiels Deutschland : Argentinien

Treffen der 1960er.
Bereits am Vormittag hatte es ein Treffen der ältesten Ehemaligen gegeben:
Ca. 20 rüstige Damen hatten sich zur Feier des Schulabschlusses vor 50
Jahren in der Schule eingefunden. Mit dabei: Frau Roth und Frau Schmitz
als ehemalige Lehrerinnen. Begonnen wurde der Jubel-Tag mit einer von
Schulseelsorger Wirthmüller zelebrierten Hl. Messe in der Schulkapelle
(damals "Rheinhauskapelle"), der sich ein Sektempfang und Frühstück im
festlich geschmückten Klosterinnenhof anschloss. Zu Schulzeiten dieser
Schülerinnen war der Klosterbereich noch nicht so einfach und für
jedermann zugänglich, sondern der Wohn- und Lebensraum der die Schule
führenden "Schwestern vom armen Kinde Jesus" - und Internatsbereich für
wenige externe Schülerinnen.
Schulleiterin Claudia Haupt begleitete die Gruppe durch den Tag und führte
zum Abschluss die staunenden Ehemaligen auf einer ausführlichen
Besichtigungstour durch das heutige wesentlich größere und modern
ausgestattete Schulgebäude.
Herzlichen Dank an Frau Polke und die drei Schülerinnen aus der SEK I für
die Vorbereitungen und Bewirtung.
Der
traditionelle Vorlesewettbewerb, von der Fachgruppe Französisch
veranstaltet, fand in diesem Jahr vom 28. bis 30. Juni 2010 statt. Die
Schüler der Stufen 7, 9 und 10, die kursintern als Gewinner ihrer
Lerngruppe ermittelt worden waren, traten zur Endausscheidung
gegeneinander an.
Zum Vortrag kamen Texte von Lénia Major, Bernard Friot und Anna Gavalda mit einem Auszug aus ‚35 kilos d’espoir’, einem Roman, der 2005 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert war.
Anhand
dieser Texte stellten die Schüler neben korrekter Aussprache und
Intonation des Französischen auch die Fähigkeit, einen Text lesend
gestalten zu könne, unter Beweis. Erfreulicherweise konnte die Jury in
diesem Jahr mit vier Muttersprachlern besetzt werden. Es waren unsere vier
französischen Gastschüler, die als Austauschschüler im Rahmen des
Voltaire- oder Brigitte-Sauzay-Programms (2-monatiger bzw. 6-monatiger
Schüleraustausch) zurzeit Schüler des Suitbertus-Gymnasiums sind (Arthur
Bricet, Kl.7, Elisabeth Kéribiriou und Bénédicte Herbout (Kl.9) sowie
Alexandre Maltcheff (Kl.10) (auf dem Foto rechts von links nach rechts).
Sie wurden bei ihrer Entscheidung unterstützt von einem unparteiischen
Französischlehrer.
Die
Gewinner des Wettbewerbs waren in der Jahrgangsstufe 7 Katharina Klein aus
der 7d (1.Platz), Leonie Burbach aus der 7b (2.Platz). In der
Jahrgangsstufe 9 platzierte sich Priya Bandhari (9a) auf Platz 1,
Zweitplatzierte war ihre Klassenkameradin Lara-Lou Belenky, auf Platz 3
folgte Charlotte Simons (9d) und Platz 4 belegte Claudia Jesse aus Klasse
9b. Sieger der Jahrgangsstufe 10 waren Lisa-Marie Plotzke (10a) auf Platz
1, Konstantin Fasselt 10d (Platz 2) und Lilia Burdina 10b auf Platz 3.
[Foto links]
Die Gewinner erhielten einen Buchpreis und als original französische Erfrischung gab es eine kühle Orangina.
Félicitations et à la prochaine ! / Glückwunsch und bis zum nächsten Mal !
[Monika Reinhard für die Fachgruppe Französisch]
Während
Herr Dr. Klaus Schaper, Privatdozent der Heinrich-Heine-Universität,
zunächst noch unter wildem, lautem und tosendem Beifall vor die
Schülerinnen und Schüler der 10ten Klassen tritt, wird es im Laufe seines
einstündigen Vortrages über Chemie im Alltag bedächtig ruhig. Begeisternd
und begeistert erzählt er zunächst aus dem Themengebiet der Farbmittel. Er
berichtet vom weißen Gold, eher bekannt als Porzellan, Höhlenbemalungen
mit farbigen Eisenoxiden, der Farbgewinnung aus Färberwaid,
Purpur-Muscheln und Cochenillenschildläusen. Ebenso über weitere Vorgänge
und Abläufe, die ohne Hilfe der Chemie so nicht stattfinden könnten.
Ebenso berichtet er von den revolutionären Innovationen im Bereich der Arzneimittel. So beispielsweise über die Nutzung von Penicillin in Zeiten des Vietnamkriegs, die Verwendung von Heroin als Hustensaft und die chemisch abgewandelte Form der Nitroglyzerin, besser bekannt als Viagra. Seinen Vortrag schließt er passend zur WM mit einem Abstecher in die Fußballindustrie ab.
So zeigt er den Schülern die sprunghafte Entwicklung vom Leder- über den Polyurethan- bis hin zum heute benutzten und stark kritisierten „rund-wie-nie-Ball“ „Jabulani“, der in seiner ergonomischen Perfektheit noch nicht ganz überzeugen konnte.
Zum Schluss lässt sich Schulleiterin Frau Haupt noch einmal das Wort geben und appelliert an die Schüler, sich nicht zu früh auf bestimmte Fachgebiete festzulegen oder gar mit bestimmten Gebieten abzuschließen. Zudem erhoffe sie sich mit dem Projekt „Uni trifft Schule“ auch eine gewisse Vorbereitung auf den Wandel bezüglich Unterrichtsform und Vortragsweise.
[Beate Yesudasan, 10b]

„Wir schreiben ein Buch!“ – so viel war klar, als wir uns vor einem halben Jahr im Literaturunterricht bei Herrn Klosak-Corres über unser bevorstehendes Projekt unterhielten. Klar war auch, dass das Buch keine kitschige Liebesgeschichte oder ein Kriminalroman werden sollte. Nach einigem Überlegen waren wir uns schließlich einig: wir wollten ein Kinderbuch schreiben. Doch das Buch sollte etwas Besonderes werden. Da ein Verwandter seit seiner Kindheit erblindet war und wir von Erzählungen mit den Problematiken eines Blinden im Alltag vertraut waren, entschieden wir uns, den Text sowohl in normaler Schrift als auch in Blindenschrift zu verfassen. Gleichzeitig fanden wir eine Möglichkeit, die Bilder auch für Blinde „sichtbar“ zu machen, indem wir jedem Bild ein „Fühlbild“ zuordneten. So fühlt der Blinde zum Beispiel bei dem kleinen Igel Frederick viele kleine Stacheln.
Trotz
anfänglicher Zweifel hinsichtlich der Umsetzbarkeit dieses Projekts
beschlossen wir unsere Idee zu verwirklichen und begannen damit, eine
passende Handlung zu erfinden. Nach einigen Wochen war dann die Geschichte
des kleinen Igels Frederick fertig. Anschließend nahmen wir Kontakt mit
der LVR Karl-Tietenberg-Schule in Düsseldorf /Hassels auf. Diese wurde
1956 gegründet und ist auf blinden- und sehbehindertenspezifische
Förderung spezialisiert. Heute werden hier etwa 200 blinde und
sehbehinderte Kinder in der Frühförderung (bis 6 Jahre) betreut und rund
60 blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler bis einschließlich
Klasse 10 unterrichtet. Als wir an einem Dienstagnachmittag in der Schule
ankamen, waren wir beeindruckt, wie normal der Schulalltag wirkte. Wir
wurden von Frau Röser, einer Lehrerin, empfangen, die uns in den
Druckerraum führte. Hier wurde der Text zunächst am Computer in die
Braille-Schrift übersetzt. Nach vielen Stunden und mehreren Tassen Kaffee
war das Korrekturlesen schließlich abgeschlossen und wir hielten die mit
einem Spezialdrucker angefertigten Seiten in den Händen. Aus den rund 20
Seiten „normalem“ Text waren um die 45 Seiten in Blindenschrift geworden!
Inzwischen ist das Buch auch in „normaler Schrift“ gedruckt worden.
Als Dank an Frau Röser für ihre außergewöhnliche Hilfsbereitschaft und ihr Engagement beschlossen wir, das Buch der Blindenschule zu schenken, sodass es dort seinen wahren Zweck erfüllen kann. Das haben wir dann auch gemacht und so fuhren wir am Dienstag, den 22 Juni, in Begleitung von Herrn Nückel, der die Übergabe des Buches an die Blindenschule in Bildern festhielt, nach Düsseldorf/ Hassels. Für seinen Einsatz und den netten Fahrdienst danken wir ihm sehr. Wir wurden in der Karl-Tietenberg-Schule herzlich von der Schulleitung und von Frau Röser empfangen. Frau Röser war von dem Endresultat des Buches beeindruckt. Sie erzählte uns, dass das Buch wahrscheinlich in der zweiten und dritten Klasse seinen Einsatz finden wird. In unserem Projekt haben wir damit das erste Buch geschaffen, das sowohl von blinden als auch von sehenden Menschen gemeinsam gelesen werden kann.
Malin F. Mahner und Vanessa Ludwig
| Veranstaltungen in Düsseldorf |
Die Kulturinstitute der Landeshauptstadt präsentieren auch in diesen Sommerferien ein vielfältiges Programm für Kinder und Jugendliche. Dazu zählen verschiedene Filmdrehs im Filmmuseum und der Sommer- LeseClub der Stadtbüchereien, eine Fledermaus-Exkursion ("Vampire vor der Haustür") auf Schloss Benrath, eine "Lange Sommernacht im Aquazoo" und zahlreiche andere künstlerische Workshops, Projekte und Führungen.
Das Sommerferien-Programm ist in allen teilnehmenden Kulturinstituten und beim Kulturamt (Telefon 89-96100 oder 89-96142) erhältlich. Darüber hinaus wurde es bereits in Düsseldorfer Schulen verteilt.
Das
Plus-Energie-Haus am Ehrenhof lädt einEin Effizienzwunder wird greifbar. Studenten der Technischen Universität Darmstadt entwickelten unter der Leitung von Prof. Manfred Hegger ein "Plus-Energie-Haus", das mehr Energie erwirtschaftet als es verbraucht. Jetzt ist es auf Tour und macht in Düsseldorf Station. Soeben wurde es offiziell im Ehrenhof an der Inselstraße eröffnet. "Die Landeshauptstadt ist froh, das Plus-Energie-Haus in Düsseldorf präsentieren zu können. Die Stadt ist im Hinblick auf ihre Klimaschutzaktivitäten führend. Bereits 2008 ist ein Klimaschutzprogramm auf den Weg gebracht worden. Ziel ist es, die Kohlendioxid-Emissionen bis 2012 um zehn Prozent zu senken", betonte Oberbürgermeister Dirk Elbers. Bis zum 4. Oktober können sich Besucher kostenlos jeweils von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 11 bis 18 Uhr in einer Ausstellung und einer täglichen Führung über die Möglichkeiten des energieeffizienten und nachhaltigen Bauens informieren. Mehr Infos zum Thema bei: www.duesseldorf.de
| Aus Kirche und Erzbistum |
Kicken,
jubeln, glauben Zur Fußball-WM gibt es Südafrikas "Kirche am Ball" online
Fußball und Glaube passen gut zusammen. So sieht es jedenfalls ein neues Internetangebot der katholischen Bischofskonferenz in Südafrika. "Church on the Ball" ("Kirche am Ball") heißt die Seite - ansprechen will sie Fußballfans und Gläubige gleichermaßen mit Informationen rund um die Fußballweltmeisterschaft am Kap der guten Hoffnung. Verantwortlich dafür sind zwei Patres: Chris Townsend und Antonie Soubrier. Das Fußballfieber hat sie schon lange gepackt.
Mehr zum Thema Fußball-WM, (Süd)Afrika und Kirche auf http://www.katholisch.de/43237.html
Ab sofort ist die Dokumentation zur letzten Fachtagung Hochschulpastoral mit dem Thema „Schulische Krisenintervention – Gewalt und andere Krisen als Herausforderung im System Schule“ auf der Seite www.erzbistum-koeln.de/schule-hochschule/pastoral/tagung/fachtagung2010/ abrufbar. Im Fokus der Tagung stand die Frage, wie in Krisensituation sicher gehandelt werden könne und wie Schülerinnen und Schülern in unübersichtlichen Situationen die nötige Sicherheit vermittelt werden könne. Dabei wurde deutlich, dass zu einer souveränen Krisenbewältigung neben der präventiven Aufmerksamkeit auch die Nachsorge gehöre. Zusammengestellt und aufbereitet wurden die Beiträge der Dokumentation von Michael Loske, Koordinator für Schulische Krisenintervention Information: Erzbistum Köln, Abteilung Schulpastoral und Hochschulen, Marzellenstr. 32, 50668 Köln, Tel. 02 21/16 42-37 60, Fax -39 24, www.schulpastoral-ebk.de
Für die Betreuung behinderter und schwer behinderter Kinder und Jugendlicher sucht der Caritasverband Düsseldorf aktuell junge Mitarbeiter, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Zivildienst absolvieren möchten. Das Angebot eignet sich besonders für interessierte Abiturienten zur Vorbereitung auf ein späteres Studium in einem sozialen Bereich. Auch Wartesemester lassen sich mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr sinnvoll überbrücken. Gesucht werden für das FSJ ausdrücklich auch männliche Bewerber zur Betreuung behinderter Jungen. Die Arbeit der jungen Mitarbeiter in der Individuellen Schwerstbehindertenbetreuung ist vielfältig. Sie beinhaltet die tägliche Begleitung eines geistig und/oder körperlich behinderten Kindes in den Kindergarten oder in die Schule, aber auch die Begleitung bei Freizeitaktivitäten. Durch die intensive Eins-zu-eins-Betreuung, bei der immer der gleiche Betreuer seinen Schützling in allen Lebenslagen begleitet, wachsen häufig enge Bindungen und Freundschaften. Die meisten jungen Menschen erleben die Zeit als Betreuer eines behinderten Kindes als ein Jahr persönlicher Reifung.
Derzeit beschäftigt der Caritasverband Düsseldorf in der Individuellen Schwerstbehindertenbetreuung (ISB) 17 Absolventen eines FSJ und 20 Zivildienstleistende. Seit einigen Jahren wird dieser Betreuungsdienst des Caritasverbandes Düsseldorf aufgrund steigender Nachfrage stetig erweitert. Anfang 2007 nutzten noch 23 Familien mit behinderten Kindern oder Jugendlichen diesen Dienst, heute sind es bereits 37 Kinder und Jugendliche – Tendenz weiter ansteigend.
Interessierte junge Erwachsene, die gern als Zivildienstleistender oder FSJ-ler im Bereich der Individuellen Schwerstbehinderung beim Caritasverband Düsseldorf arbeiten möchten, sollten sich beim Caritasverband Düsseldorf unter der Telefonnummer 02 11/16 02-13 21 melden. Ansprechpartnerin ist ISB-Koordinatorin Gaby Keil.
Wenn Eltern ihr Kind zum ersten Mal in den Armen halten, sind sie ungeheuer glücklich. Und sie empfinden, was alle Mütter und Väter nach der Geburt ihres Babys erfahren dürfen: Unser Kind ist ein Wunder, ein Geschenk Gottes. Wir wollen es mit allem versorgen, was es braucht: Liebe, Nahrung, Wärme und Geborgenheit. Mütter und Väter können ihrem Kind helfen, Gott kennen zu lernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen, indem sie ihm immer wieder versichern: Du bist von Gott gehalten. Er liebt dich und wird dich durchs Leben begleiten. >>> mehr
Unter dem Motto „Kultur in Bewegung“ findet in diesem Jahr am 12. September der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Zahlreiche historisch und kulturell bedeutsame Stätten öffnen ihre Tore und Räume für Besichtigungen und Aktionen. In den vergangenen Jahren haben sich auch zahlreiche Kirchen und Gemeinden an dieser Aktion der Denkmalpflege beteiligt. Erstmalig hat das Erzbistum Köln die Möglichkeit eingerichtet, Veranstaltungen, Termine und Aktionen von interessierten Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen online bekannt zu machen. Auf der Seite www.erzbistum-koeln.de/tag-des-offenen-denkmals.html können Ort, Zeit, Veranstaltung und Ansprechpartner eingetragen werden. Die gesammelten Daten der beteiligten Akteure werden rechtzeitig auf einer Übersichtsseite mit Veranstaltungshinweisen und Öffnungszeiten aufgelistet und in einer Übersichtskarte dargestellt. Information: www.erzbistum-koeln.de/tag-des-offenen-denkmals.html
Unter dem Titel „Glauben verstehen“ erläutern Fachleute in kompakter Form zentrale Inhalte des christlichen Glaubens. Die Video-Clips wurden von der Stabsabteilung Medien im Erzbistum Köln produziert und können unter www.glauben-verstehen.de abgerufen werden. Aktuell thematisiert die Gesprächsreihe zur Fastenzeit Fragen nach dem Tode Jesu oder nach der Bedeutung der Auferstehung. Die Beiträge verstehen sich als Denkanstöße und werden dem Jahreskreis folgend thematisch weiter geführt.