Erzbischöfliches
Schulleiterin: Claudia Haupt
40489 Düsseldorf
An St. Swidbert 53
Tel. 0211-15 92 500
Fax: 0211-15 92 50 22
Email: verwaltung@suitbertus.de
Letzte Änderung: 16.09.2010 05:52
| Termine |
Freitag,
17. September 20107.55 Uhr: Heilige Messe in der Schulkapelle
Dia-Vortrag von Klaus Seitz
19.00 Uhr im Musiksaal
Die quirlige Millionenstadt Barcelona hat mit dem Barri Gòtic als Zentrum eine der besterhaltenen mittelalterlichen Altstädte, die die Zeit widerspiegelt, in der die katalanische Hauptstadt eine der große Seemächte war. Nach Jahrhunderten zentralspanischer Unterdrückung erfährt die Stadt ab dem 19.Jh.einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung und eine riesige Erweiterung in dem markanten Schachbrettmuster mit den abgeschrägten Ecken. Nirgendwo anders bringt der Jugendstil / Modernisme einen solchen Erfindungsreichtum hervor. Die Bauten des berühmten Antoni Gaudí sind dabei nur die Spitze des Eisberges. Zwei Weltausstellungen und Olympische Spiele setzen weitere Höhepunkte ins Stadtbild.
Dia-Vortrag von Klaus Seitz
19.00 Uhr im Musiksaal
Viele der prachtvollen Bauwerke Venedigs muten geradezu orientalisch an. Keine zweite Stadt in Italien hat in der Architektur so unverwechselbare Eigenarten entwickelt und über die Epochen hinweg so beharrlich daran festgehalten. Schwerpunkte bilden in diesem Vortrag die reichen Variationen der Palazzi und der Kirchenbauten. Durch das Erklären des inneren Aufbaues der Wohnpaläste wird die Fassadengestaltung „durchschaubar“. Vor allem die Kuppelkirchen aus Mittelalter und Renaissance vereinen östlich-Byzantinisches mit Abendländischem.
| Informationen |
ba
Für ein Kloster der Arnsteiner Patres in Polen, Polonica Zdrój (früher Altheide Bad), sucht Herr Dahlke funktionsfähige Geräte wie Kühlschränke, Gefriertruhen und/oder Geschirrspüler.
Die Geräte sollen helfen, einen klostereigenen Restaurations- und Beherbungsbetrieb aufzubauen, mit dem die Patres von der „Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens“ ihr Kloster unterhalten können.
Wenn Sie helfen können - bitte kurzer Mail-Kontakt an: schule@suitbertus.de
Mittwoch, 8. September 2010Mit zwei Gottesdiensten - jeweils für die jüngeren und die älteren Schüler - feierte die Schule am Mittwoch den Namenstag des heiligen Suitbertus.
Schulseelsorger Wirthmüller stellte den Schülerinnen und Schülern den heiligen Suitbertus als einen Menschen vor Augen, der den Mut hatte, sich ganz und gar auf den Anruf Gottes einzulassen. In ihm hat er seinen felsenfesten Halt gefunden, der ihn befähigte, aus seiner geschützten Heimat herauszugehen und gemeinsam mit seinen Ordensbrüdern in einem fremden Land dem heidnischen Stamm der Sachsen das Evangelium von der Menschenfreundlichkeit Gottes zu verkünden - auch wenn dies eine lebensgefährliche Mission war. Einen festen Standpunkt in Gott zu suchen und sich in seinem Geist vertrauensvoll auf den Weg zu den Menschen zu machen, das können alle am Suitbertus-Gymnasium auch heute noch aus dem Leben des Heiligen lernen.
Bild: Schrein mit den Reliquien des hl. Suitbertus in der Basilika in Kaiserswerth

Fast 130 Schülerinnen und Schüler der neuen Klassen 5 haben sich mit
Eltern und Geschwistern, begleitet von Klassenlehrern und Schulleitung,
auf den Weg von Kaiserswerth zur Düsseldorfer Innenstadt gemacht, um
Gottes Segen für ein gelingendes Miteinander in der vor ihnen liegenden
Schulzeit zu erbitten.
Der Weg führte per Schiff von der Schule am Wirkungs- und Verehrungsort
des hl. Suitbertus in Kaiserswerth zur Maxkirche in die Düsseldorfer
Altstadt, wo Schulseelsorger Johannes Wirthmüller mit den ca. 400
Teilnehmern die Heilige Messe feierte. Er heiß die neuen Schüler noch
einmal herzlich in der Schulgemeinschaft willkommen und machte ihnen Mut
für eine Zukunft und Aufgabe, die Gott ihnen zutraue und in der sie sich
von Gott geleitet und begleitet wissen dürfen.
Nach
einem Umtrunk auf dem Kirchenvorplatz und der sich anschließenden
U-Bahn-Fahrt führte die letzte Etappe im nächtlichen Dunkel als
Lichterprozession über den Rheindeich von Lohausen zurück nach
Kaiserswerth. Wegen einiger ungeplanter Verzögerungen auf dem Weg
erreichten die letzten Teilnehmer ein wenig müde aber dennoch froh gesinnt
erst gegen Mitternacht ihr Ziel.
Mit der Wallfahrt beendeten die neuen SchülerInnen ihre erste Schulwoche am Suitbertus-Gymnasium, die mit drei Projekttagen zum Thema "Lernen lernen" begann und in der ein gegenseitiges Kennenlernen und Einfinden in die Schule und den Schulalltag im Mittelpunkt standen.
Zu Beginn des neuen Schuljahres haben vier neue Lehrkräfte ihren Dienst am Suitbertus-Gymnasium aufgenommen. Wir freuen uns auf die Mitarbeit von Frau Kempgens (Mathematik, Chemie), Frau Nießen (Referendarin für Spanisch, Erdkunde) sowie Herrn Dr. Simons (Griechisch, Latein, Geschichte) und Herrn Christian Tobias (Sport). Ebenso haben nach ihrem Referendariat am Suitbertus-Gymnasium Frau Haverkorn (Mathematik, Religion) und Frau Massing (Deutsch, Religion) eine Festanstellung an unserer Schule erhalten.
Zwei
„Neue“ haben sich in der vergangenen Woche der Schulgemeinde vorgestellt
- zunächst Frau Kempgens:
„Liebe Schülerinnen und Schüler, im kommenden Schulalltag werden wir uns sicher begegnen.
Ich heiße Hildegard Kempgens und unterrichte die Fächer Mathematik und Chemie.
Obwohl der Schulalltag nach mehr als zwanzigjähriger Unterrichtserfahrung an Gymnasien des Erzbistums Paderborn für mich nichts Neues ist, wird Vieles für mich zunächst gewöhnungsbedürftig sein. Hierzu zählen z.B. mein Kürzel (KEM) und die geänderten Unterrichtszeiten. Ich bin gespannt, wie schnell ich mich einleben werde und welche Unterschiede feststellbar sind. Dies werde ich dann im Laufe der Zeit wohl vor allem beim Unterrichten erfahren.
Ich freue mich auf die Begegnungen mit allen am Schulleben beteiligten
Personen und hoffe, dass Lernen in einer angenehmen. möglichst
störungsfreien Lernatmosphäre für Suitbertus-Schülerinnen und -Schüler
selbstverständlich ist.
Herr Dr. Simons:
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen.
Ich bin der „Neue“. Der „Neue“ heißt Benedikt Simons und ist Lehrer für Latein, Griechisch und Geschichte. Studiert hat er in Köln und Bonn. Danach ging er für ein halbes Jahr nach Rom, wo er an seiner Dissertation gearbeitet hat.
Aus dem prachtvollen „caput mundi“ verschlug es ihn dann … ins Bergische, zuerst als Referendar nach Solingen und für neun, 9, (!) Jahre nach Remscheid.
Deswegen bin ich jetzt um so glücklicher, in der rheinischen Heimat, und dann auch noch im Geburtsstadtteil wieder angekommen zu sein.
Ich freue mich auf gute Unterrichtsstunden, in denen ich euch die Alten Sprachen und ihren wert nahebringen kann und ich mit euch zusammen arbeite. Überhaupt freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und euch.
B. Simons
Der Schulträger hat in den Sommerferien Richtlinien in Kraft gesetzt, die den Gebrauch des Internets und der Schul-Computer regeln und Standards für den Umgang mit den neuen Medien festschreiben. >>> zum Text
| Veranstaltungen in Düsseldorf |
Mach
Dich auf die Socken! Jugendratswahl 2010 Rund 50.000 Düsseldorfer Jugendliche können ihre Interessenvertretung wählen/Bewerbung zur Kandidatur hat begonnen Die rund 50.000 Düsseldorfer Kinder und Jugendliche von 11 bis einschließlich 20 Jahren sind aufgerufen, am 17. November einen neuen Düsseldorfer Jugendrat für drei Jahre zu wählen. Gewählt wird an den weiterführenden Schulen und in einem zentralen Wahllokal. Bis zum 2. Oktober können sich jetzt Düsseldorfer Jugendliche um einen der insgesamt 31 Plätze im Jugendrat bewerben. "Düsseldorf legt großen Wert darauf, dass auch junge Menschen an den demokratischen Prozessen mitwirken können. Partizipation wird in der Landeshauptstadt großgeschrieben", erklärte Oberbürgermeister Dirk Elbers.
>> weiter zu Wahl und Bewerbung
Mit der Wahl der ersten eigenen politischen Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche beschritt die Landeshauptstadt Düsseldorf im Herbst 2007 Neuland. Bis zur Wahl des ersten Jugendrates wurde in Verbänden und im Jugendhilfeausschuss über das Für und Wider dieser Partizipationsform ausgiebig diskutiert. Das Projekt "Jugendrat" gelang: Eine Reihe von jungen "Nachwuchspolitikern" machte sich auf den Weg. In Ausschüssen und mit Anträgen an die Politik geben sie ihren Interessen eine Stimme. Nun geht es darum, dass diese Arbeit auch in der zweiten Amtsperiode erfolgreich weitergeführt wird. >> mehr zum Thema
Begabten Kindern und Jugendlichen der siebten und achten Klasse vermittelt das Competence Center Begabtenförderung Zeit- und Lernstrategien. An insgesamt drei Samstagen, 11., 18. und 25. September, findet der Kurs von jeweils 14 bis 17 Uhr statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich im Weiterbildungszentrum (WBZ) am Hauptbahnhof Düsseldorf, Berha-von-Suttner-Platz 3, im Raum 7.14.
Im Rahmen eines Beratungsabends erhalten Eltern der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer Informationen und Hilfen, mit denen sie ihre Kinder bei der Umsetzung der Seminarinhalte unterstützen können. Der Elternabend findet am Mittwoch, 8. September, von 20 bis 21.30 Uhr in den vorgenannten Räumlichkeiten statt. Es ist wichtig, dass die Eltern an dem betreffenden Abend spezielle Fragestellungen und Probleme ihrer Kinder benennen – etwa anhand von Schulheften, Ausarbeitungen und Lernmaterialien – damit diese im Seminar gezielt angegangen werden können. Um an dem Kurs teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung unter Telefon 89-24050 oder via E-Mail an ccb@duesseldorf.de nötig. Die Kursnummer lautet 088 002, die Teilnahmegebühr beträgt 56 Euro.

Im September startet das Düsseldorfer Filmmuseum zwei neue Veranstaltungsreihen. Die erste Reihe mit dem Titel "Kino im Kontext" rückt Inhalte in den Fokus, die sich mit der Gegenwart des Kinos beschäftigen. Erstes Thema am Donnerstag, ist die "Previsualisierung" von Filmen. Zu Gast ist Christian Vogt von der Firma Pixomondo. Er wird erklären, wie die Effekte für Roland Emmerichs Weltuntergangsepos "2012" vorbereitend dargestellt wurden. Im Anschluss wird der Film im Black Box-Kino gezeigt.
Weitere Themenabende zu produktionsnahen Aspekten wie Kamera, Animation, Visual Effects oder Schnitttechnik, die jeweils in Kooperation mit einem Partner aus der Filmindustrie stattfinden werden, sind bereits geplant. Ebenfalls im September startet eine Reihe zum Werk des Regisseurs Pedro Almodovar Insgesamt sieben Filme des spanischen Meisters werden in der Black Box des Filmmuseums gezeigt. Den Anfang macht sein oscarprämiertes Werk "Alles über meine Mutter" am 1. September, weitere Termine sind der 2., 4., 12., 17. und 24. September.
Mehr Infos zum Thema bei: www.duesseldorf.de
| Aus Kirche und Erzbistum |
Eigener
Platz für die Dominikaner
Kardinal Joachim Meisner zelebrierte das Festhochamt, Oberbürgermeister
Dirk Elbers enthüllte das Schild zum 150-jährigen Bestehen des
Dominikaner-Ordens in Düsseldorf: "Am Dominikanerkloster" heißt jetzt der
Platz zwischen Kirche und Kloster mitten in der Altstadt an der
Andreasstraße. Die Dominikaner nehmen aktiv am Leben in der Altstadt teil
und kümmern sich um Arme, Strafgefangene und Obdachlose. Die Patres
blicken auf eine bewegte Vergangenheit. Die Neugründung des damaligen
Dominikanerkonvents St. Joseph 1860 war die erste dauerhafte
Wiederansiedelung der Dominikaner in Deutschland nach der Säkularisation
Anfang des 19. Jahrhunderts. Kirche und Kloster mussten Ende 1972
abgerissen werden, woraufhin die Dominikaner in die Altstadt umzogen und
die Seelsorge in St. Andreas übernahmen.
>> mehr
Unter dem Titel „Glauben verstehen“ erläutern Fachleute in kompakter Form zentrale Inhalte des christlichen Glaubens. Die Video-Clips wurden von der Stabsabteilung Medien im Erzbistum Köln produziert und können unter www.glauben-verstehen.de abgerufen werden. Aktuell thematisiert die Gesprächsreihe zur Fastenzeit Fragen nach dem Tode Jesu oder nach der Bedeutung der Auferstehung. Die Beiträge verstehen sich als Denkanstöße und werden dem Jahreskreis folgend thematisch weiter geführt.