Elternvertretung am Suitbertus-Gymnasium

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Themen auf dieser Seite:

 

Kurzbericht aus den Stufentreffen vom 24. bis 26. März 2009

Alle drei Abende nutzte Frau Haupt, um vor den reichlich anwesenden und rege diskutierenden Elternvertretern für ihre Anliegen zu werben. Sie plädierte vor allem für einen wahrhaftigen Umgang miteinander, und dafür, dass Eltern diese Wahrhaftigkeit ihren Kindern auch vorleben müssten. Wahrhaftigkeit solle mit Ehrlichkeit und Verlässlichkeit verbunden sein, damit Begriffe wie Glaubhaftigkeit und Glaubwürdigkeit eine besondere Bedeutung bekämen. Eltern sollten ihren Erziehungsauftrag dementsprechend hinterfragen; Kinder könnten nicht wie Autos „in der Werkstatt des Vertrauens“ abgegeben und mittags gut gebildet und erzogen in Empfang genommen werden – die Grundlagen müssten im Elternhaus geschaffen werden. Als Negativbeispiel nannte sie aus aktuellem Anlass die Häufung von 80. Geburtstagen der Großeltern zwei Tage vor oder nach den Osterferien – zwecks Verlängerung der Ferien bzw. Buchung günstigerer Flüge.
Die Elternseite wiederum beklagte, dass nicht klar genug kommuniziert würde, was die Schule von ihnen erwarte. Überdies sei es schwierig, überhaupt mit den Lehrern ins Gespräch zu kommen; schon beim ersten Elternprechtag im Schuljahr sei es praktisch nicht möglich, auch nur die wichtigsten Lehrer kennenzulernen und der zweite sei ja sowieso nur problematischen Fällen vorbehalten. Die Schulleitung versprach, über eine Erweiterung nachzudenken und bevorzugt den Kennenlernbedarf der Fünftklässler-Eltern zu berücksichtigen. Herr Nickenig-Heimbach wies darauf hin, dass die erste Klassenpflegschaftssitzung in der 5 künftig nicht nur mit Regularien bestritten, sondern auch als Gemeinschaft stiftender Abend gestaltet werden soll. Überdies sollen die Gelegenheiten zum zwanglosen Miteinander-ins-Gespräch-Kommen erweitert werden; infrage käme etwa die Ausdehnung des bisher zweimal veranstalteten Lehrer-Pflegschaftsabends auf alle interessierten Eltern.
Weitere Themen in Stichpunkten:

- Förderstunden: Neben dem Methodenlernen (Lernen lernen) in Klasse 5 sind Förderkurse in Deutsch (evtl. auch Englisch) angedacht, um Unterschiede in der unterschiedlichen Sprachbeherrschung auszugleichen. Dabei soll es sich um kleine Förderinseln handeln, die akute Probleme behandeln. Themen und Teilnehmerzahlen würden entsprechend angepasst.

- Erziehungspartnerschaft: Frau von Croy berichtete aus der Arbeitsgruppe, die sich in der Woche zuvor getroffen hatte. Man sei übereingekommen, keine schön formulierten Verträge oder endlosen Maßnahmenkataloge zu verabschieden, sondern wolle mit praktischen Ansätzen wie z.B. der Verbesserung der Kommunikation untereinander versuchen, den Schulalltag zu verbessern. Am Ende eines Prozesses der kleinen Schritte könnte dann durchaus ein Vertrag oder eine Vereinbarung stehen. Das im Workshop erstellte Arbeitspapier, ergänzt um die Anregungen aus den einzelnen Klassen, wurde unter den anwesenden Elternvertretern verteilt und kann nach Belieben als Gedankenstütze oder Ideengeber dienen.

- Projekttage im Schuljahr 2009/10: Sie finden 2010 von Aschermittwoch bis zum Samstag darauf (Präsentationstag) statt. Das Thema ist noch nicht fest umrissen, soll aber das „Wir am Suitbertus“ in vielen Varianten behandeln. Im neuen Schuljahr wird Frau Haupt mit konkreteren Vorstellungen auf die Eltern zukommen und um ihre Mitarbeit bitten.

- Ganztag bzw. Über-Mittag-Betreuung: Wegen nicht vorhandener Räumlichkeiten ist klar, dass aus dem Suitbertus-Gymnasium in absehbarer Zeit keine Ganztagsschule werden kann. Der Bedarf ist auch bei einem Großteil der Eltern nicht vorhanden, und das Suitbertus muss nicht (wie etwa Brennpunktschulen) gravierende Defizite aus den Elternhäusern auffangen. Alle Anwesenden waren sich darüber einig, dass eine Cafeteria äußerst wünschenswert sei. Frau Haupt will sich dafür einsetzen, wies aber auch auf Probleme wie geeigneter Raum, personelle Ausstattung etc. hin.
Im kommenden Schuljahr wird es für die jetzigen Klassen 7 ebenfalls einen Langtag mit Mittagessen geben; nach Ostern wird der Bedarf abgefragt. Für die Essensausgabe werden zwei ehrenamtliche Mitarbeiter/innen pro Klasse benötigt. Hier noch einmal die Bitte an die Klassenpflegschaftsvertreter der Stufe 7, dies zu koordinieren und Hilfswillige im Sekretariat zu melden.
Die Über-Mittag-Betreuung soll laut Frau Haupt qualitativ besser werden durch Bewegungsangebote, den Meditationsraum und die Öffnung der Bibliothek an Langtagen (dieses Angebot beginnt schon nach den Osterferien).
Die Schulleitung sicherte den Eltern der jetzigen Klassen 8 – den „Versuchskaninchen“ fürs verkürzte Gymnasium – für Ende April/Anfang Mai einen Informationsabend zu.

 



Kurzbericht aus der Schulpflegschaftssitzung vom 18. Februar 2009

Nach Begrüßung und Genehmigung des Protokolls stellte Birgit Tschense sich und ihr Team den Eltern vor. Sie ist Beraterin für akademische Berufe bei der Bundesagentur für Arbeit und bietet den Klassen 11-13 (G9) bzw. 10-12 (G8) ein umfassendes Konzept zur Berufsorientierung mit Schulsprechstunden und themenspezifischen Veranstaltungen. Koordinatorin und Ansprechpartnerin am Suitbertus ist Frau Dr. Barner.
Danach sprach die neue Schulleiterin Claudia Haupt und sicherte den Elternvertretern Verständnis zu, da sie selbst drei Kinder habe. Sie wolle ein Klima der Begegnung und des Vertrauens schaffen. Sie bekräftigte ihre Ziele und Vorstellungen, wie schon im
Newsletter vom 14. Februar und in ihrem Brief an Eltern und Schüler dargelegt.
Frau Kaufmann-Hocker, die Vorsitzende des Fördervereins, wies auf die im Herbst anstehende Mitgliederversammlung mit Neuwahlen hin und rief die Eltern auf zu kommen und verstärkt mitzuarbeiten. Sie berichtete ausführlich über die geförderten Projekte und warb für die Etablierung eines Alumni-Netzwerks zur weiteren Spendensammlung, aber auch zu konkreten Hilfen wie Berufsberatung etc.
Anschließend sprach der neue Schulseelsorger, Pfarrer Johannes Wirthmüller, zu den Eltern und stellte sich und seinen Werdegang vor. Auch hier sind die Details nachzulesen im Februar-Newsletter.

Verschiedenes:

 

3. September 2008
Kurzer Bericht aus der Schulpflegschaftssitzung

Nach der Schilderung der aktuellen Schulsituation durch Herrn Dr. Tenhaken – die Fakten finden Sie sämtlich in dem Ihnen kürzlich übersandten Newsletter – stand der Abend wie üblich im Zeichen der Elternvertreterwahlen, die folgendes Ergebnis brachten:
Schulpflegschaftsvorsitzende: Katharina von Croy; Stellvertreterin: Marianne Reese
Mitglieder der Schulkonferenz (neben den beiden oben Genannten): Bernhard Kappus, Eckhard Leuschke, Wolfgang Breme
Stellvertreter: Veletta Pinto-Burski, Swen Ackermann, Dagmar Reusch, Iris Brinker, Annemarie Eversmeier-Menne
Mitglied der Erziehungsmaßnahmenkonferenz: Bernhard Kappus; Stellvertreter: Catharina Weitz
Die gewählten Vertreter für die jeweiligen Fachkonferenzen werden von der Schule benachrichtigt.
Weitere Themen des Abends:

Geplante Veranstaltungen für die gesamte Schulgemeinde im 1. Halbjahr:
23. Oktober: Schulgespräch zum Thema „Erziehungspartnerschaft Schule – Eltern“
25. Oktober: Workshop zur Vertiefung des Themas
12. November: Infoabend „Sicher surfen“

 

8. - 10. April 2008
Aus den Stufenabenden vom 8., 9. und 10. April 2008 

 

6. März 2008
Treffen des Suitbertus-Gymnasiums und des Theodor-Fliedner-Gymnasiums

Am 6. März 2008 hat das jährliche „ökumenische“ Treffen der Kaiserswerther Schulen stattgefunden. In der Mediothek begrüßten Dr. Tenhaken und Herr Nickenig-Heimbach sowie für die Schulpflegschaft Frau Bünten, Frau von Croy und Herr Kappus die entsprechenden Vertreter des Theodor-Fliedner-Gymnasiums (TFG).
Auch an diesem Abend war die Veränderung der psycho-sozialen Situation der Schüler ein Hauptthema, wobei sich die Schulleiter einig darin waren, dass sich die Verhältnisse insgesamt nicht drastisch verschlechtert haben. Es gebe allerdings immer wieder problematische Einzelfälle. Im allgemeinen sei zu beobachten, dass die Beziehung zwischen Eltern und (immer häufiger Einzel-)Kindern symbiotischer geworden sei; dies führe besonders in den Klassen 5 und 6 zu mehr Respektlosigkeit den Lehrern gegenüber. Während es früher eine Art Respektsvorschuss für Lehrer gegeben habe, müssten diese heute erst einmal eine Beziehung zu Schülern aufbauen, wenn sie sich durchsetzen wollten. Bedenklich sei auch die Überfürsorge vieler Eltern, die sich häufig in einem gesteigerten Leistungsdruck auf die Kinder auswirke. Besorgnis erregend sei außerdem der stetig steigende Konsumdruck besonders bei elektronischen Geräten sowie eine verbreitete „Anstrengungsarmut“ durch passiven Medienkonsum. Das Einlassen auf schulisches Arbeiten bedeute Verzicht auf die Welt der Computer und Medien, und dies falle Schülern immer schwerer.

Ein weiteres wichtiges Thema: G8, Nachmittagsunterricht, Mittagsbetreuung. Das TFG hat hierzu eine sehr umfangreiche Elternbefragung gestartet. Ein Mittagstisch kann auch dort derzeit nicht geboten werden, Verhandlungen laufen aber. Beim Festlegen des Nachmittagsunterrichts soll es Absprachen zwischen den beiden Schulen geben. Geplant seien zunächst 2 Stunden von 14.15 – 15.00 Uhr und von 15.05 – 15.50 Uhr. Für evtl. notwendige Fahrplanänderungen bei Bussen und Bahnen wollen sich die Schulpflegschaften engagieren. Die Elternvertreter der Gymnasien in evangelischer Trägerschaft haben in einem Schreiben an Ministerin Sommer auf die organisatorischen und finanziellen Probleme bei der Einführung von G8 hingewiesen.
Die erstmalige Vergabe von Kopfnoten sei am TFG problemlos gelaufen, es habe nur einen Protest gegeben (am Suitbertus drei). Man halte sich an die unter den Düsseldorfer Gymnasien vereinbarte klare Linie: In der Regel wird ein „gut“ erwartet, Abweichungen müssen begründet werden.
Der rege Informationsaustausch endete nach gut zwei Stunden und wird fortgesetzt.
 

  

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20. Februar 2008
Bericht aus der 2. Sitzung der Schulpflegschaft

Nach Begrüßung und Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung informierten die drei anwesenden Schülervertreter über den „Sozialen Tag – Schüler helfen Leben“. Dieser werde voraussichtlich am 23. Juni 2008 stattfinden; alle Schüler ab Klasse 7 sollen an diesem Tag für Geld arbeiten – entweder im familiären Umfeld oder außerhalb -, das anschließend der Organisation „Schüler helfen Leben“ gespendet wird.
► Wir bitten alle Eltern, diese Aktion nach Kräften zu unterstützen, besonders auch mit Arbeitsangeboten.

Für das Projekt „Schülerzeitung“ würden dringend Schüler gesucht, die mitarbeiten wollen. Interessierte melden sich bitte während der Sprechzeiten (Montag und Mittwoch erste große Pause) im Raum der Schülervertretung.

Anschließend sprach Prälat Schüller über die psycho-soziale Situation der Schüler. Im folgenden seine Kernpunkte in Kürze, den kompletten Text seines Vortrags wird der Prälat auf Bitten der Elternschaft demnächst zur Verfügung stellen:

·        Durch das mediale Zeitalter habe sich der Verstehenshorizont erweitert, der Abstand zwischen den Generationen vergrößert, und die Wahrnehmung vom Hören auf das Sehen verlagert. Dies bringe Nachteile für die Ausbildung der Kinder mit sich, da die Unterrichtsformen sich dieser Veränderung noch nicht angepasst hätten. Das im Unterricht Gesagte werde immer schwerer verstanden, wenn es nicht visuell unterlegt sei.

·      Prälat Schüller schilderte die verschiedenen Krisensituationen der Gegenwart. Es gäbe die Krise der Familie, die Krise der Erziehung, die Krise der Religion, die Krise der Rationalität, die Krise der menschlichen Identität, wobei die Krise bei uns immer negativ und nicht mehr in der ursprünglichen Bedeutung des griechischen Wortes „crisis“ (Entwicklung) gesehen werde. Es handele sich stets um emotionales und soziales Versagen, um Passivität und übersteigertes Konsumverhalten. Positiv wären jedoch das wachsende Bedürfnis nach menschlicher Nähe und eine gesteigerte Erlebnisintensität, die sich in den Jugendtagen, Eventgottesdiensten und ähnlichen Veranstaltungen zeigten. Es gäbe eine neue Form des Zusammenhalts in der Gruppe und Gruppenbildungen, die denen früherer Zeiten (z.B. Zusammenfinden in Sportgruppen) nicht mehr gleiche. In diesem Zusammenhang erwähnte er die teils exzessiven Partys, wobei besonders die Jahrgangsstufe 11 ein massives Alkoholproblem habe. Immer öfter beobachte er, dass Schüler schon morgens bei Rewe Flaschen mit alkoholischen Getränken kaufen würden.

·      Besonders kritisch sehe er die wohlstandsbedingte Grundhaltung, die sich im Narzißmus und Hedonismus des einzelnen widerspiegele. Hier sei besonders zu beobachten, dass viele ihr Selbstwertgefühl aus der Frage der richtigen Kleidung (Markenfetischismus) bezögen, selbst aber als Schablone herumliefen, die äußerlich durch die „richtige Kleidung“ cool wirkten, innerlich aber völlig verarmt seien. Am Wochenende werde die Kommunikation der nur an materiellen Werten orientierten Spaßgesellschaft im „ZAKK“, wo sich regelmäßig die gut betuchte Oberstufe des Gymnasiums träfe, weitergeführt.

·      Prälat Schüller sprach dann über die in sich geschlossenen Kommunikationsgeflechte und das Treffen in medialen Räumen, hier besonders das so genannte SchülerVZ. Man hätte ein abrufbares Angebot an Ablenkungen, hätte Lust am Spiel der Selbstdarstellung, baue sich virtuelle Freundschaften auf, verkünde stolz die Zahl dieser so genannten Freundschaften, hätte aber im Ernstfall niemanden, der sich außerhalb dieser virtuellen Kontakte für einen interessiere und bei Problemen zur Stelle wäre.

·      Ein weiteres Problem seien die Lernschwierigkeiten im schulischen Raum. Das Lesen als Phantasieanreicherung finde kaum noch statt. Das Verstehen finde schneller statt, wenn der Stoff mit Bildern vermittelt werde. Bücher seien nur noch als Begleitbücher mit fertigen Interpretationen interessant. So fehle das Erlebnis, etwas selbst erlernt und erarbeitet zu haben. Hier kritisierte der Prälat besonders die Eltern, die durch gefühlsmäßiges Überreagieren und den vorgelebten Verlust von Prinzipien und Normen nichts verböten, nichts verlangten, sich aber um alles kümmerten. Er sehe die Eltern als Leibwächter, die die Waffen streckten, um das Lebensglück ihrer Kinder nicht zu verhindern. Das Ziel der Erziehung, die Ausbildung des Menschen zum Individuum, werde kaum noch erreicht.

Auf die vom Prälaten angesprochenen Probleme mit dem Internet ging dann auch Frau Strauß ein, die eine Mediatoren-Ausbildung absolviert und ein Schülermediatoren-Projekt ins Leben gerufen hat, das sehr erfolgreich arbeitet und jetzt auf die Elternschaft ausgeweitet werden soll; es haben sich genug interessierte Eltern gemeldet. Frau Strauß erzählte von Mobbing-Fällen, die über Internet-Communities wie SchülerVZ initiiert wurden, und berichtete über die Art und Weise, wie sie und ihre Schülermediatoren arbeiten. Die Streitschlichter erhalten nach Abschluss ihrer Ausbildung ein Zertifikat. Frau Strauß ermunterte auch die Eltern, sich zu melden, wenn sie Veränderungen an ihren Kindern beobachteten. Die hätten oft Hemmungen, sich als Mobbing-Opfer zu outen.

►  Zum Thema Sicherheit im Internet finden Sie unten entsprechende Internetseiten.

Herr Dr. Tenhaken sprach anschließend über die sehr zufriedenstellenden Anmelde-Zahlen neuer Schüler und über das erfolgreiche Abschneiden von Suitbertus-Schülern bei diversen Wettbewerben. Die Rechtskunde AG soll wegen ihres positiven Echos im kommenden Schuljahr durchgehend stattfinden, die Chinesisch AG werde wegen Zeitmangels der Dozentin derzeit ausgesetzt. Eine Umfrage in Klassenstufe 7 habe ergeben, dass 80 Prozent der Eltern an einem Mittagstisch interessiert seien; er stehe in Verhandlungen mit diversen Anbietern, bis zum kommenden Schuljahr soll ein Angebot für wenigstens zwei Tage in der Woche stehen. An diesen fände dann auch der Nachmittagsunterricht statt.

Frau Bünten informierte die Elternvertreter dann über die geplanten Aktivitäten. So soll es am 8. Mai 2008 einen Podiumsabend „Rund ums Geld“ für alle interessierten Eltern, Lehrer und Schüler geben. Transparente Auskünfte über die Schulfinanzen gibt „Finanzminister“ Etz, zu den Förderverein-Projekten spricht Frau Kaufmann-Hocker und über die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank informiert ein Vertreter derselben. Im Herbst ist ein Schulgespräch mit darauf folgendem Workshop zum Thema „Erziehungspartnerschaft“ geplant.

Frau von Croy sprach das Thema „Kopfnoten“ an und präsentierte hierzu ein Protestschreiben an Ministerin Sommer, welches eine Elternvertreterin aus Bonn nach entsprechenden Anregungen bei der letzten Schulpflegschaftssitzung des Erzbistums Köln entworfen hat. Es wurde beschlossen, diesen Brief auf der Homepage quasi zur Abstimmung unter den Eltern zu stellen.

www.klicksafe.de
www.internet-abc.de
www.chatten-ohne-risko.net
www.fsm.de  (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia)
www.bundespruefstelle.de  (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien)
www.usk.de  (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle)

 
  

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