Schuljahr 2008 - 2009
Freitag,
29. August 2008
Erste Impressionen von der
Rhein-Wallfahrt der Fünftklässler
Wie fast immer in den
letzten Jahren startete auch die diesjährige Wallfahrt
unter einem guten Stern - herrliches Spätsommerwetter
wartete auf die Kinder, Eltern und Lehrer beim Auszug
aus der Suitbertus-Basilika. Schnell wurden die in der
Nachmittagssonne am Kaiserswerther Ufer vor Anker
liegenden Schiffe in Beschlag genommen und die Wallfahrt
zur Düsseldorfer Maxkirche konnte beginnen.
In der Suitbertus-Basilika hatte zuvor unter der Leitung
von Pfarrer Schmitz und organisiert von Studiendirektor
Geuß ein Aussendungsgottesdienst stattgefunden, der den
neuen SchülerInnen Geist und Geschichte des Ortes und
den Hintergrund der Wallfahrt vor Augen stellte. Vor
fast 1300 Jahren hatte hier der heilige Suitbertus die
Keimzelle des Christentums geschaffen: ein erstes
kleines christliches Kloster auf der Rheininsel, von dem
aus die Missionierung des rechtsrheinischen Gebietes in
unserer Region seinen Anfang nahm. Er hat hier vor Ort
mitgewirkt an der Gründung und Gestaltung des
christlichen Abendlandes, dessen Werten sich unsere
Schule als katholisches Gymnasium in besonderer Weise
verpflichtet fühlt.
1. Preis für Mathe-Schüler des
Suitbertus-Gymnasiums an der Uni Duisburg
Lena
Ullrich, Florian Hück und Florian Brüggemann aus der Klasse 10d
haben sich einen Tag lang
an der Uni Duisburg mit dem "Geheimnis des Routenplaners"
beschäftigt. Im Rahmen eines Wettbewerbes für Schülerinnen und
Schüler der Klassen 9 und 10 konnten sich die drei Zehntklässler
intensiv mit den mathematischen Hintergründen eines Routenplaners
auseinandersetzen. Nach der Einarbeitung in die Problemstellung
und einer ersten Einführung in die Graphentheorie sollte die
kürzeste Verbindung zwischen zwei Orten ermittelt werden. Die drei
begabten Mathematiker haben zur Lösung die Strategie von Dijkstra
benutzt: eine effektive Methode, die uns die Natur schon beim
Ausschwärmen eines Ameisenstamms bei der Futtersuche vormacht.
Neben der kürzesten Entfernung sollte auch die schnellste Route
berechnet werden, Einbahnstraßen müssten ebenso beachtet werden
wie plötzlich auftretende Staus. Die Lösung dieser Probleme gelang
unseren Schülern so gut, dass sie sich gegen die Konkurrenz aus
Viersen, Duisburg und dem gesamten Niederrhein durchsetzen
konnten. Eine Jury, die sich aus Assistenten des mathematischen
Instituts der Uni Duisburg zusammensetzte, bescheinigte Lena,
Florian und Florian, dass sie unter allen beteiligten Teams das
beste Ergebnis erzielt hatten.
Zum Dank durften die Drei ihre Ergebnisse am Samstag, dem
13.September 2008, einer größeren Zuhörerschaft vortragen und
einen Scheck in Höhe von 150 Euro mit nach Hause nehmen.
Erfolgreiche Teilnahme an
Naturwissenschafts-Wettbewerben
Viel Interesse, großen Spaß und
nun auch (wieder) Erfolg haben offensichtlich die
Geschwister Ravyn (7d) und Kendra (8c) Henning an
naturwissenschaftlichen Themen und Aufgabenstellungen.
Nach bereits sehr erfolgreicher Teilnahme der jüngeren
Schwester am NRW-Schülerwettbewerb "bio-logisch" in den
beiden vergangenen Jahren (4. und 8. Platz) gab es jetzt im
Wettbewerb 2008 für sie wieder eine ganz vordere Placierung:
von 3.245 Teilnehmern belegte Ravyn einen hervorragenden 8.
Platz.
Siegerehrung in Karlsruhe beim
Chemie-Wettbewerb
Zusammen mit ihrer Schwester Kendra und einer weiteren Schülerin des Suitbertus-Gymnasiums, Katharina Rieke, die jedoch an der Siegerehrung nicht teilnahm, stand sie auch noch auf dem Siegerpodest beim bundesweiten Schülerteam-Chemie-Wettbewerb "dechemax". Belohnt wurde diese exzellente Leistung mit einem dreitägigen Aufenthalt mit tollem Besichtigungsprogramm in Karlsruhe und einer anschließenden Siegerehrung bei einer großen Chemie-Tagung. - Herzliche Gratulation und auch weiterhin viel Erfolg und Spaß am Forschen!
Donnerstag,
23. Oktober 2008
Schulgespräch: "Alles erzieht den Menschen - und keiner
ist ohne Einfluss"
Das
hatten die sehr zahlreich erschienenen Zuhörer mit Sicherheit
nicht erwartet: dass ein so ernstes und konfliktreiches Thema wie Erziehung so viel
Lachen und Heiterkeit hervorrufen kann, wie es an diesem
Abend vielfach geschehen ist. Selten war bei einem
Schulgespräch die Stimmung im Auditorium lockerer als bei
diesem schwierigen Thema.
Geschuldet ist dies dem launigen Referenten, Prof. Dollase,
der einerseits als emeritierter Erziehungswissenschaftler
und Psychologe die Früchte jahrzehntelanger vor allem
empirischer Forschung im Bereich (schulischer) Erziehung
eingefahren hat und sich so große Kompetenz in diesem
Bereich aneignen konnte, der andererseits aber auch mit
Demut, Bescheidenheit und Selbstironie die Grenzen der
Wissenschaft und aller Erziehungskonzepte herausstellte.
Dass er dabei ausführlich und gerne sich selbst und seine
weitläufige Familie darstellte mit recht wundersamen
Biografien, gespickt mit Beispielen von Versagen,
Teilniederlagen oder Karriereabbrüchen, die aber über
unvorhersehbare Windungen und Wendungen des Lebens,
Selbstreflexion und Weiterentwicklung der Persönlichkeit
letztlich doch glückliche, zufriedene und erfolgreiche
Existenzen und Familien erzeugten, führte im gespannt
lauschenden Auditorium nicht nur zu zahlreichen
Heiterkeitsausbrüchen, sondern diese Art des Vortrags setzte
auch ein Grundprinzip seiner Erkenntnis über Erziehung um:
1. Es geht um Vertrauen: Erzieher müssen Kompetenz und
Glaubwürdigkeit vermitteln; das Kind muss vertrauen können,
dass der Erzieher weiß, wovon er spricht und dass er in der
Lage ist, ihn die Realität der Welt erkennen zu lassen; 2.
Erziehung ist die Kombination aus Führung und Zuwendung:
Regeln vereinbaren und kontrollieren: ja - aber verknüpft mit
Herzlichkeit und Hinwendung, die Vertrauen beim Kind
schafft. Keine moralinsaure Regeldurchsetzung um jeden Preis
und einseitige Akzentuierung von Disziplin, sondern
autoritative, kompetenz- und vertrauenbasierte Begleitung
des Jugendlichen. So ist für Dollase gerade die als
besonders schwierig konnotierte Pubertät eine
Entwicklungsphase mit einem ungeheuer großen positiven
Potential, das bei richtiger Wahrnehmung der Jugendlichen
und entsprechender Hinwendung zur produktivsten Zeit in der
Schule werden könnte.
Direkt zu Beginn hatte der Referent zur Entlastung aller
sich redlich, aber erfolglos (?) an der Erziehungsfront
Bemühenden festgestellt: Entgegen vielen Suggestionen in
Fernsehsendungen und auf einem reich sortierten Büchermarkt
gibt es nicht das eine Erfolg garantierende
Erziehungsrezept, ist Erziehung ein komplexer Vorgang,
dessen Ergebnis nicht programmierbar ist, weil es multifaktoriell bedingt ist und weil es eine Vielzahl von
Miterziehern gibt, deren Einwirken nicht zu verhindern ist.
So rechnete er zunächst mit vielen (monokausalen) Mythen zur
Erziehung ab, die vorgeben, die Stellschraube für Erfolg und
Misslingen von Erziehung gefunden zu haben - und deren
Handhabung entsprechend vermarkten.
Ein weiterer anregender Gedanke: Krisen, Brüche,
Niederlagen, Versagen sind menschlich, sind wichtiger,
unverzichtbarer und zu ertragender Teil menschlicher
Existenz; der Mensch bedarf ihrer, um zu wachsen, sich
weiterzuentwickeln und wirkliche persönliche Siege zu
erleben. Der Referent verwies darauf, dass ein religiös
geprägter Mensch
dazu viel Ermutigendes in den Texten und Überzeugungen
seines Glaubens finden kann.
Dieser Gedanke sollte gerade für uns als christliche Schule
Bestätigung, Ansporn und Herausforderung sein. [Rainer
Nückel]
Montag, 20. Oktober 2008
Schulkonzert
Mit großer Begeisterung und Spielfreude und auf einem
hörenswerten Niveau präsentierten sich am Montagabend die
beiden Orchester des Suitbertus-Gymnasiums unter der Leitung Dr. Rademacher. Das Besondere dieses Konzertes: die
Verstärkung durch 13 MusikerInnen aus der Europäischen
Schule in Brüssel, die bei unseren Orchestermitgliedern zu
Gast waren mit ihrem Orchesterleiter, Herrn Borchhagen, - sowie durch eine
Schülergruppe von der Katholischen Grundschule unseres
Nachbarstadtteils Lohausen unter der musikalischen Leitung
von Frau Rademacher.
Vorausgegangen war ein langes und intensives
Probenwochenende mit Übungseinheiten am ganzen Samstag und
Sonntagnachmittag, in dem das Repertoire des Konzertes
erarbeitet wurde.
Auf dem weit gesteckten Programm, das die ganze
(geografische) Welt umfasste, standen u.a. Werke von Dvorak,
Rimsky-Korsakov, Vivaldi, Chandoskin, Bach, Brahms sowie
Bearbeitungen von "A Chorus Line", Musik zu "Herr der Ringe"
und Beatle-Songs.
Während die jüngeren Musikanten aus der Grundschule mit
ihrer musikalischen Präsentration der großen Welt vor allem
Unbekümmertheit und Spielfreude ausstrahlten, zogen die drei
älteren exzellenten Solisten der Brüsseler Schule mit
technisch und klanglich hervorragend präsentierten
"Klassikern" die Zuhörer in ihren Bann. Phantastisch aber
auch, was die zusammengeführten Orchester in ihrer kurzen
Probenzeit musikalisch in ihren Darbietungen auf die Beine
gestellt haben. Ein besonders großes Kompliment und
entsprechender Dank müssen sicher an alle 3 Orchesterleiter,
in Sonderheit aber an Dr. Rademacher gehen, der nicht nur
für Programm, Proben und Konzertaufführung verantwortlich
war, sondern auch Planung und Durchführung des Austausches
sowie hinter den Kulissen die Organisation des Konzertes und
des Begegnungsabends sowie der Proben zu meistern hatte.
Die leider nicht ganz so zahlreich versammelten Zuhörer
spendeten den jungen Musikern am Ende herzlichen und
berechtigten Applaus. Herzlichen Dank und Gratulation auch
an dieser Stelle an alle Beteiligten.
Mittwoch, 12.
November 2008
Informationsabend: "Sicher
surfen statt naiv ins Netz"
Referenten: Dirk Poerschke,
Medienzentrum Rheinland und Georg Schimmelpfennig,
Polizeipräsidium Düsseldorf
Die große
Anzahl von Eltern, Schülern und Lehrern, die sich an
diesem Abend im Foyer versammelte, ließ erkennen, wie
wichtig das Thema Sicherheit im Internet (und bei
Handys) für alle Anwesenden ist und wie groß auch der
Bedarf nach klarer Information in diesem Bereich ist.
Dass nach diesem Abend alle Fragen beantwortet sind und
alle Besorgnis gewichen ist, darf sicherlich nicht
angenommen werden. Wichtig war es den Referenten, einige
problematische Kernbereiche im Internet wie zum Beispiel
"ICQ" oder die "Sozialen Netzwerke" mit ihren
potentiellen Gefahren aufzuzeigen, Eltern und Schüler zu
sensibilisieren, die Risiken im WWW und Strategien zu
deren Minderung wahrzunehmen, und die
Erziehungsverantwortlichen zu motivieren, mit den
Kindern und Jugendlichen vertrauensvoll über deren
Umgang mit dem Internet zu sprechen und sich über die
Praxis jugendlicher Internetaktivitäten zu informieren.
Hilfreich waren auch die mitgebrachten Broschüren und
die genannten (und später hier auch noch einmal
herunterladbaren) Tipps und Adressen für den Fall, dass
es durch Anbieter oder User im Internet zu
Schädigungen oder Betrug kommt.
Der Informationsabend weckte den Wunsch nach einer
ähnlichen Veranstaltung für die SchülerInnen.
Herzlichen Dank an die Referenten und die Initiatoren
aus der Schulpflegschaft!!
November
2008
Weihnachtspäckchen-Aktion
für Rumänien
- wieder beeindruckend erfolgreich
Herzlichen
Dank allen Schülerinnen und Schülern und allen Eltern,
die unsere Aktion wieder einmal so großartig unterstützt
und jeden Tag Dutzende von liebevoll gepackten und
verpackten Paketen zum Sekretariat gebracht haben.
Hier
stapelten sich die Pakete bald so stark, dass viele auf
dem Dachboden zwischengelagert werden mussten. Deshalb
sind auch die beiden oben abgebildeten Stapel nur ein
Teil der mitgebrachten Weihnachtspäckchen.
Am Freitag brachte dann ein bis zum Dach beladener
Kleintransporter die Pakete nach Neuss, von wo aus sie dann ihre weite Reise nach Rumänien
antreten werden. - Sicherlich dürfen wir uns in den
Kinderheimen strahlende Kinderaugen am Weihnachtstag
vorstellen.
Das Erzbischöfliche
Suitbertus-Gymnasium
engagiert sich politisch auf "Weltniveau"

Endlich war es wieder
so weit. Nach intensiver Vorbereitung und langer
Recherche konnte das Suitbertus-Gymnasium wie jedes Jahr
eine Schülerdelegation in Begleitung eines
Beratungslehrers zu der alljährlich in Berlin
stattfindenden Simulation der Vereinten Nationen
„BerMUN“
(Berlin Model United Nations) senden.
Die ehrwürdigen Exzellenzen, die vom 18.11.08-23.11.08
in Berlin gastierten, waren Karolyn John, Mona Shojei,
Iris-Katharina Henschel, Victoria Heck, Alexander
Strasser und Mathieu Kohmann (alle Schüler der 12.
Klasse). Herr Koch unterstützte die Schüler in
Zusammenarbeit mit Herrn Weirich tatkräftig und mit
ebenso großer Begeisterung wie die Schüler. Das Ziel:
eine optimal vorbereitete Delegation nach Berlin
entsenden.
>>> weiter
Großer Erfolg bei der 48. Mathematik-Olympiade

Dezember
2008
Dezember
2008

Sehr
ansprechend waren auch in diesem Jahr die Ergebnisse und
Platzierungen unserer Französischschüler beim jährlich
am Deutsch-Französischen Tag (22. Januar) vom
Düsseldorfer Institut Français durchgeführten
Internetwettbewerb. Dabei mussten die Schüler mit
Computerunterstützung und online per Internetrecherche
knifflige Aufgaben lösen, Briefe schreiben, Slogans
erfinden, Sachfragen beantworten, die alle einen
direkten Bezug zum spezifischen deutsch-französischen
Verhältnis, zur Kultur und Geschichte der beiden Länder
hatten.

31. Januar 2009
Unser
Mathe-Team in Maastricht 2009
Team-Mitglieder:
Michael Schöppe, Nikita Heinzelmann, Tobias Schneppe,
Christian Klucken, Alexander Gronwald (nicht auf dem
Bild)
Am 31. Januar fand der MMM Wettbewerb der
Universität Maastricht statt. Bei diesem
Gruppenwettbewerb für mathematisch begabte Schülerinnen
und Schüler müssen fünf komplexe Aufgaben in zweieinhalb
Stunden bearbeitet werden.
In diesem Jahr verteilten Piraten ihre Schätze,
Quadratzahlen mussten in vorgegebenen Feldern angeordnet
werden, Bankräuber saßen am Lagerfeuer, Pizzen wurden
aufgeteilt, und in Erinnerung an den 200. Geburtstag von
Darwin sollte ein Flug zu den Galapagos-Inseln berechnet
werden.
Unsere Experten fanden zu einigen dieser Probleme
durchaus brauchbare Ansätze und teilweise auch
vollständig richtige Lösungen. Bei der starken
Konkurrenz von vierzig Teams aus den Niederlanden,
Belgien und Deutschland erreichten sie einen sehr guten
achten Platz.
>> Ranking
>> Aufgaben
>> Lösungen
Herzlichen Glückwunsch!
Mit dem gestrigen
Abend haben die Schulgespräche einen Höhepunkt erreicht -
wenn man denn die Zuhörerzahl als Gradmesser nimmt. Über 300
Gäste waren erschienen, um die Stimme eines Rufenden in der
Bildungswüste zu hören. Und sie wurden offenbar nicht
enttäuscht: lang anhaltender Applaus am Ende des Vortrags,
ein reger Verkauf der signierten Bücher des Verfassers und
viele Gesprächsgrüppchen noch lange nach Ende der
Veranstaltung dürfen wohl dahingehend gedeutet werden, dass
Dr. Bueb sehr Anregendes und Erhellendes zum Thema Bildung
vorgetragen hatte. Deshalb an dieser Stelle auch einmal
einen ganz herzlichen Dank an den Organisator der
SCHULGESPRÄCHE und des Vortrags, Herrn Kainzmaier, dessen
Bemühungen und nachhaltiges Insistieren den prominenten
Redner vom Bodensee in unsere Schule führten.eine Schule, die sich nicht einseitig als akademische Belehrungsanstalt versteht, sondern als Bildungseinrichtung, die auch die charakterliche Bildung des jungen Menschen im Auge hat;
eine leistungsorientierte, führungsbewusste und führungsstarke, gut bezahlte Schulleitung (nicht -verwaltung), die sich auch der Bewertung durch das Kollegium stellen muss;
Lehrer, die Schüler nicht mit Wissen auffüllen, die "Schüler" und nicht "Fächer" unterrichten, die die Ichstärke und das Selbstwertgefühl ihrer Schüler fördern
Schüler, die als Menschen ganzheitlich wahrgenommen werden müssen, denen in einer egozentrisch-materialistischen, konsum-, geld- und medienbeherrschten Zeit ["Ich!" "Alles!" "Sofort!"] Disziplin [gepaart mit Hinwendung und Liebe] und Sekundärtugenden als Instrumente zur Persönlichkeitsentwicklung und Selbstfindung zugemutet werden müssen
Freitag,
30.
Januar 2009
Theater am
Suitbertus: "Die kahle Sängerin"
Zwar ist dem Besucher und Berichterstatter dieses
Theaterspektakels in keiner Weise klar geworden, welche
Bewandtnis es mit der kahlen Sängerin und ihren
Frisurproblemen hat oder was den Autor zum Titel seines
Stückes bewogen hat - aber er durfte wieder einmal
erfahren, welch gewaltige Potentiale in unseren
Schülerinnen und Schülern stecken und was ein befähigter
und leidenschaftlicher Theatermann und Regisseur (Martin
Parent) aus ihnen herauslocken kann. Auch freut den
Beobachter die große Bereitschaft von Schülern und
Eltern, sich in der Organisation, Ausstattung und den
Arbeiten hinter den Kulissen und in der Technik
einzubringen.
Wenn man an diesem Abend erleben durfte, wie 6
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12
in klarster, nuancenreicher Artikulation mit hoher
Präzision und Konzentration schwierigste, sinnfreie
Dialoge führen und souverän auf der Bühne agieren, dann
sollte dies für uns alle ein erneuter Anreiz sein, diese
wunderbaren Talente (exkludiert: sinnfreies Sprechen)
auch im schnöden Schul-Unterrichtsalltag nicht verloren
gehen zu lassen sondern zu entwickeln und zu entfalten.
Herzlichen Dank für eine beeindruckende Vorstellung!
[Rainer Nückel]
Foto-Diashow
Martin Parent: Einordnung des Stückes + Bilder
Vorstellung der neuen Schulleitung
Interessiert-gespannt
hatten sich alle 1.000 Schülerinnen und Schüler mit
ihren Lehrern in der Suitbertus-Halle eingefunden, um
der neuen Schulleiterin und dem
neuen Schulseelsorger zum ersten Mal zu begegnen und sie mit ihren
Vorstellungen über Schule und Schüler kennenzulernen.
Zunächst begrüßte Herr Schmitz, kirchlicher Schulrat, im
Namen des Schulträgers die Versammelten; er verlas
noch einmal die Ernennungsurkunde des Erzbischofs.
Als Kurzversion ihres Zieles formulierte Frau Haupt:
"Der Schüler soll an dieser Schule glücklich werden." In der Entfaltung
dieser Kurzformel führte Frau Haupt aus, dass es ihr
wichtig sei, dass Schüler lebensfrohe Menschen werden,
die eine grundsätzliche Zufriedenheit mit dem Leben
entwickelten, dass sie ihre Stärken und Schwächen
erkennen und annehmen, mit Erfolgen und Niederlagen
umzugehen lernen und den ihren Befähigungen gemäßen Platz
finden. Wichtig sei, nicht totes Wissen aufzuhäufen,
sondern die je eigenen Begabungen und Talente zu entwickeln
und dann - Verantwortung übernehmend - in den Dienst der
Gemeinschaft einzubringen.
Der neue
Schulseelsorger
Johannes Wirthmüller richtete nur wenige Worte an die
Zuhörer und versprach,
dass er vor allem auch ein verlässlicher
Ansprechpartner für diejenigen in der Schule sein wolle,
die des Zuspruchs und der Stützung besonders bedürfen:
"... dass wir keinen übersehen und dass das Herz nicht
zu kurz komme." Auf diese Weise wolle er mit Rat und Tat zum Glück (oder zum "Leben in Fülle") für jeden Schüler
beitragen.
>>> Verabschiedung
des
Schulleiters
Dr. Tenhaken
Zwar ungeübt im schulischen Karneval-Feiern, aber
dennoch fröhlich-unbefangen, mit ganz viel Kreativität
und Gestaltungsfähigkeit bei den Kostümen und
Verkleidungen haben Schülerinnen und Schüler, aber auch
Lehrerinnen und Lehrer gezeigt, dass sie feiern können
und wollen und "Spass an der Freud haben". Sehr bunt und
phantasievoll ging es in der "Swidbert-Halle" (?neuer
Namen gesucht!?) zu, in der sich ganz spontan und
improvisiert in wenigen Tagen Schüler und Lehrer zu
einem "Mini-Elferrat" zusammengefunden hatten, die ein
kleines Programm mit Musik, Kostüm-Prämierung und 2 Lehrer(innen)-Büttenreden präsentieren konnten. Große Diashow mit Karnevalsbildern in Zip-Verzeichnis [22 MB]; darin eine EXE-Datei, die als Diashow starten sollte.
1. März 2009
Suitbertus-Schüler bei XIX. Erzbischöflichen Musiktagen
in Altenberg
Passend zur Feier des 750jährigen Geburtstages des
wunderschönen Altenberger Doms fand am Sonntag in einem
Pontifikalamt, das Weihbischof Heiner Koch zelebrierte,
die Aufführung der Musik statt, die 150 Schülerinnen und
Schüler der erzbischöflichen Schulen in den
vorausgegangen Tagen erarbeitet hatten. Das
Repertoire
stammte aus dem Werk von Felix Mendelssohn Batholdy
(1809-1847), dessen 200. Geburtstag ebenfalls in diesem
Jahr gefeiert wird. Im Mittelpunkt stand das
anspruchsvolle Paulus-Oratorium. Die jugendlichen
SängerInnen und Orchestermusiker verdienen höchste
Anerkennung, da es ihnen gelungen ist, in nur 3 Tagen
die schwierigen Choräle sicher im Ton und klanglich
beeindruckend zu erarbeiten und dann im Gottesdienst
perfekt aufzuführen. Lang anhaltender Applaus der
zahlreich erschienenen Besucher war verdienter Lohn für
harte Arbeit. - Eindruck eines Teilnehmers: "Zwar
mussten kurzfristig Änderungen vorgenommen werden, weil
das eine der Chor nicht singen konnte und ein anderes
das Orchester zum Verzweifeln brachte, doch war der
Klang der 150 Sänger und Musiker spätestens bei der
Aufführung im Altenberger Dom gewaltig und schön." [T.P.]
Dank gebührt natürlich auch den begleitenden Lehrern und
vor allem dem musikalischen Leiter der Veranstaltung,
Winfried Krane, Leiter der Musikschule des Kölner
Domchores, - sowie dem Schulträger, der seinen Schulen
diese Möglichkeit eröffnet.
Die Freude am Musizieren war auf jeden Fall allen
anzusehen und zu hören; die teilnehmenden Schüler haben
dabei durchaus Zusatzbelastungen auf sich genommen -
verpasste Unterrichtsstunden in der Klausurphase, und
einige haben sogar noch ihre Klausuren in Altenberg
zwischen den Probenterminen geschrieben.
Aus unserer Schule teilgenommen haben 10 Schülerinnen
und Schüler in Orchester und Chor: Adrian Pecchi (11),
Anna Nückel (12), (beide nicht auf dem Foto unten) Antonia Kroll, Friederike Fugmann, Franziska Bach, Björn
Schrinski, Tim Raspel, Julian Endres und Tobias Potthoff
(alle 13); außerdem als ehemalige
Suitbertus-Schülerinnen Moira Obendorf und Clara Beck.
1. März 2009
Geschafft!
Frau Lutz
als Mediothekarin fest angestellt!
Wir freuen uns, Ihnen endlich
mitteilen zu können, dass ein Weg gefunden und beschritten
worden ist, um unserer Bibliothekarin für zwei Jahre einen
festen und fair bezahlten Arbeitsplatz zu geben.
In der vergangenen Woche wurde der Arbeitsvertrag
unterzeichnet (siehe Bild: Frau Lutz und Herr Fischer,
Vorsitzender des Vereins "Suitbertus-Lernzentrum e.V.").
Einen größeren Teil der
Lohnkosten übernimmt dabei die ARGE - den anderen Teil muss
die Schulgemeinschaft aufbringen.
Die bisherige positive Resonanz
aus Eltern-, Schüler- und Lehrerschaft lässt uns sehr
zuversichtlich sein, dass wir diese Aufgabe meistern können
und werden - wenn alle mithelfen, dieses Projekt zu einem
solidarisch getragenen Schulprojekt zu machen.
Zum Verein, zu Einzelheiten und
Hintergründen, zu weiteren Plänen und den Spendenformularen
>>>
www.suitbertus.de/lernzentrum
4.
März 2009
Erfolgreich beim 18. Latein-Wettbewerb „Legamus Latine“ der
erzbischöflichen Schulen in Köln
Beim diesjährigen
Lateinwettbewerb „Legamus Latine“ der erzbischöflichen Schule
am 04.03.2009 im Kölner Ursulinengymnasium errang Ludwig
Richter aus der Klasse 7d einen hervorragenden 2. Platz. Er
zeigte überhaupt kein Lampenfieber und lieferte vor einer sehr
gut gefüllten Aula einen überragenden Lesevortrag des
lateinischen Textes, den er 15 Minuten vorbereiten durfte.
Auch die Schüler/innen aus der Klasse 6b Celina Meka,
Katharina Hagedorn und Janick Schnathorst konnten sich trotz
stärkster Konkurrenz gut behaupten. Mit ihrem Vortrag über
einen lustigen Sklavenkauf hatten sie die Lacher auf ihrer
Seite. Der 3. Platz war zwar nicht ihr Traumergebnis, aber
immerhin hatten sie sich in der größten Wettbewerbsgruppe
gegen viele sehr gute Mitbewerber bestens behauptet.
Als Siegesprämien erhielten die Schüler/innen römische Münzen,
Stifte, Plakate und natürlich lateinische Urkunden.
Mit diesen Preisen schwer bepackt, konnten sie nach einem
langen Tag in Köln die Rückreise nach Düsseldorf antreten.
(M: Greif)
Samstag, 7. März 2009
Neuauflage
Gospel-Workshop am Samstag
Am
Samstag war es wieder so weit: In unserer Mehrzweckhalle
versammelten sich ca. 120 Große und Kleine, um nach der
Premiere im Jahr 2007 zum zweiten Mal an einem Gospel-Workshop
unter der Leitung von
Prof. Stephan Görg (Musikhochschule Köln) teilzunehmen.
Erfreulicher Weise kam auch unsere (neue) Schulleiterin Frau
Haupt dazu, um Herrn Görg, seinen Sohn Sebastian (Schlagzeug)
und die anderen Musikfreunde zu begrüßen und die drei
musikalischen Stunden zu eröffnen.
Und die hatten es mal wieder in sich: Herr Görg hatte in
kurzer Zeit eine zwanglos-freundliche Atmosphäre geschaffen,
in der sich die Teilnehmer/innen im Alter zwischen 9 und über
60 Jahren gemeinsam zu sängerischen Höchstleistungen
aufschwangen. Er probte mit der wieder einmal beachtlich große
Gruppe drei neue Gospelstücke ein; währenddessen brachte er
die Teilnehmer dazu, die Ohren zu schärfen, viele
Muskelpartien auch außerhalb des Stimmapparats zu bewegen,
sich gesanglich in den Gesamtklang einzubringen - kurz: drei
Stunden voller Musik, guter Laune und Gemeinschaftsgefühl zu
genießen. Der Schlussdurchlauf der drei Stücke (hier in
Ausschnitten zu hören)
stellte einen schönen Abschluss dieses gelungenen
Samstagvormittags dar:
>> born again
>> light a candle
>> to my fathers house
Wer die Aufnahmen gerne vollständig und in bester Qualität auf CD hätte, kann
sie für € 2,00 von mir bekommen. Sie unterstützen damit die
musikalische Arbeit an unserer Schule. (Christoph Verhoeven,
ch.verhoeven@gmx.de )
5. März 2009
6d schlägt (fast) ganz
Düsseldorf - Riesenerfolg beim Kopfrechnenwettbewerb
I
n
zwei Rechendurchgängen von jeweils 5 Minuten haben sich am
Nachmittag des 5. März 33 Schülerinnen und Schüler der
Düsseldorfer Gymnasien und Gesamtschulen zu einem
Kopfrechnenwettbewerb am Marie Curie-Gymnasium getroffen. Alle
Teilnehmer mussten sich in einer Vorrunde zunächst unter allen
Sechstklässlern an den eigenen Schulen für diese
Endausscheidung qualifizieren. Katharina Klein, Gideon
Gottschalg und Leonard Müller, alle aus der 6d, konnten sich
von unserer Schule in einer harten Schulmeisterschaft
durchsetzen.
Voller Erwartung, gemischt mit einer Portion Ungewissheit „Wie
gut sind eigentlich die anderen?“, fuhren wir zur
Stadtmeisterschaft.
„Ich habe eigentlich ein gutes Gefühl“ oder „Von der ersten
Seite habe ich fast alle Aufgaben.“ waren die ersten,
spontanen Bemerkungen nach dem Wettkampf. Die Wartezeit bis
zur Siegerehrung wurde durch Kuchen und Getränke verkürzt.
Dann endlich war es soweit. Rückwärts von Platz 12 bis Platz1
wurden die Platzierungen vorgelesen.
Platz 5 - und immer noch kein Schüler von uns. Sollten wir
dieses Mal leer ausgehen?
Doch dann:
Platz 4: Katharina Klein
Platz 3: Gideon Gottschalg und
Platz 2: Leonard Müller.
Ein tolles Ergebnis mit hervorragender mannschaftlicher
Geschlossenheit! Glückwunsch! Ihr könnt stolz auf euch sein!
[Heinz Kalenberg]
12. März
2009
DDR-Dissident zu Besuch vor
Geschichtsschülern: "Vom Marschlied zur Rockmusik ..."
Am Donnerstag, 12.03. hatten die Fachgruppe Geschichte
und ihr Vorsitzender Herr Greif für die Geschichtskurse
der Jahrgangsstufe 12 im Musiksaal einen Vortrag mit dem
DDR-Dissidenten Thomas Lukow organisiert.
„Vom
Marschlied zur Rockmusik – Jugend in der DDR“, dieses
Thema stellte Herr Lukow eineinhalb Stunden mit
Audiomaterial, einem kleinen Film und vielen Bildern
anschaulich dar. Dabei berichtete er von seinen
persönlichen Erfahrungen in der DDR. Thomas Lukow war
zunächst Mitglied der jungen Pioniere und der FDJ, die
ihn in seiner Entwicklung beeinflussten. Eltern in der
Partei und eigenes Engagement in der Freien Deutschen
Jugend ließen ihn auch zunächst auf eine gute Zukunft in
der DDR hoffen, doch seine Liebe zur Musik brachte die
Wende. Als er 18 Jahre alt war und auf einem Rockkonzert
die brutale Gewalt der Staatsmacht erlebte, wurde ihm
klar, dass die DDR nicht so demokratisch war, wie ihr
Name vermuten ließ. Er trat aus der FDJ aus und wurde
nun als gefährlicher Bürger bespitzelt und überwacht, da
auch seine Band keine DDR konforme Musik machte. Er
versuchte schließlich aus der DDR zu fliehen, was
schließlich zur Haft in Bautzen II und
Berlin-Hohenschönhausen führte.
Herr Lukow gestaltete den Vortrag speziell für Schüler,
und so waren seine Ausführungen und Bilder vermehrt auf
seine Schul- und Jugendzeit gerichtet. Er zeigte uns,
dass die Defizite der DDR nicht nur in fehlenden Bananen
und Ketchup bemerkbar waren, sondern dass vor allem die
Freiheitseinbußen für die Jugendlichen der Deutschen
Demokratischen Republik der größte Verlust waren. Dabei
zog er immer wieder Parallelen zur Zeit des NS-Regimes
in Deutschland.
Die anschließende Diskussion richtete sich vor allem auf
die heutige Situation des Deutschen Radikalismus -
rechts wie links - und ermöglichte so eine
Auseinandersetzung mit der aktuellen DDR-Verklärung und
der Deutschen Politik.
Carolin Olbertz
Freitag, 13. März 2009
Multivisionsschau des BUND
Nicht mit dem Wetter
gerechnet hatten offenbar die Klima- und Medien-Experten der
Multivisions-Schau des BUND. Zumindest war ihnen nicht
bewusst, welche Leuchtkraft die Sonne entfalten kann - und
dass auch ein starker Projektor dieser nicht gewachsen ist. So
mussten sie sich unter dem gläsernen Dach der Mehrzweckhalle
der Sonne geschlagen geben: die beiden letzten Vorführungen
für die älteren Schüler fielen aus - und nur die Klassen 5 bis
8 kamen in den Genuss einer Vorführung.
Ein Schüler der achten Klasse berichtet: "Am Freitag, dem 13.
März, wurde den Klassen 7 und 8 das Klima-Projekt des BUND
vorgestellt. Die Multivisions-Show fand in den ersten beiden
Stunden in der Mehrzweckhalle unserer Schule statt. Alle
Schüler fanden sich vor einer großen Leinwand ein und hörten
interessiert einem netten jungen Mann zu, der in das Thema
einführte. Er erklärte die G
rundidee
des Projekts: Der Film und die anschließende Diskussion sollen
die Jungendlichen über die dramatischen Folgen der
Klimaerwärmung informieren. Mit einem großen Beamer wurde der
Film auf eine Leinwand übertragen, so dass es allen möglich
war den Film zu sehen. Er zeigte, welche Folgen die
Klimaerwärmung hat und dass viele Naturkatastrophen mit ihr
zusammenhängen, wie Wirbelstürme und Überschwemmungen. Auch
der Treibhauseffekt und die Ursachen der Klimaerwärmung wurden
anschaulich dargestellt. Vor allen Dingen zeigte der Film,
dass die Klimaerwärmung nichts ist, was weit weg liegt,
sondern schon begonnen hat. Im zweiten Teil des Films wurden
verschiedene Lösungswege präsentiert: Es wurde gezeigt, dass
das Nutzen von Sonnenenergie wesentlich sinnvoller ist als das
Heizen mit Kohle oder ähnlichen schädlichen fossilen
Brennstoffen. Auch zeigte der Film Jugendliche, die sich mit
Gesprächen und Diskussionen in der Öffentlichkeit für
alternative Energiequellen einsetzen.
In der anschließenden Diskussion wurden auf der Leinwand
Bilder, Diagramme und Satellitenaufnahmen zu dem Thema
gezeigt. Wir hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder
waren zum Mitmachen aufgefordert, indem wir Fragen beantworten
sollten. Das Ergebnis der Diskussion war, dass es auch uns
Jugendlichen möglich ist, etwas für unser Klima zu tun zum
Beispiel durch das Umsteigen vom Auto auf das Fahrrad oder
durch Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Ausschalten von
Standby-Geräten oder Entfernung von Aufladestationen aus der
Steckdose, wenn kein Gerät aufgeladen wird, da diese dennoch
Strom ziehen. Pünktlich zur ersten großen Pause endete die
durchaus interessante Veranstaltung." [D.N.]
Montag, 16. März 2009
Besser geht es nicht:
mit allen 6 Mannschaften Stadtmeister geworden!
Als unbezwingbare
Schwimm-Hochburg hat sich das Suitbertus-Gymnasium bei
den Stadtmeisterschaften am Montag erwiesen.
Mit je drei Jungen- und Mädchenmannschaften
(Wettkampfklassen II - IV) ist Herr Nisters als
betreuender Sportlehrer angetreten - und alle
Schwimmerinnen und Schwimmer konnten als Sieger in ihrer
Altersgruppe den Weg nach Hause antreten.
Ein tolles Ergebnis - und herzlichen Glückwunsch den
Sportlern und ihrem Betreuer!
Auf dem Bild nebenan: Alle Teilnehmerinnen und
Teilnehmer des Suitbertus-Gymnasiums - im roten
Siegertrikot!
Einzelheiten und Ergänzungen aus einem Bericht des
betreuenden Lehrers:
"Diesen Montag werden 60 Schülerinnen und Schüler
unserer Schule sicherlich so schnell nicht vergessen.
Zum ersten Mal war unsere Schule in der Lage, sowohl bei
den Schülerinnen als auch bei den Schülern bei den
Stadtmeisterschaften im Schwimmen am 16. März 2009 im
Rheinbad in jeder Altersstufe bzw. Wettkampfklasse eine
Mannschaft zu stellen.
Bei diesem Mannschaftswettbewerb müssen von den zehn
Mitgliedern einer Mannschaft bestimmte Strecken in den
Bereichen Rücken, Brust, Schmetterling und Freistil
geschwommen werden, hinzu kommen noch zwei Staffeln. Die
erzielten Ergebnisse bzw. Zeiten werden am Ende addiert,
wobei die Mannschaft mit der geringsten Gesamtzeit
gewinnt. Bereits während der Wettkämpfe wurde dem
aufmerksamen Beobachter klar, dass wir in in zwei oder
drei Wettkampfklassen vorne lagen, umso größer war aber
die Überraschung und Freude bei der Siegerehrung, als
bekannt wurde, dass es unseren Schülerinnen und Schülern
gelungen war, alle sechs möglichen Stadtmeistertitel zu
erringen.
Herzlichen Glückwunsch!

Insgesamt 10
Stadtmeisterschaften in diesem Jahr!
Weiterhin können wir den Fußballerinnen (Jahrgang
94 – 96) zum Gewinn der Stadtmeisterschaft am 12. März
2009 gratulieren. Sowohl in der Vor- als auch in der
Endrunde konnten alle Spiele gewonnen werden, ohne auch
nur einen Gegentreffer zu kassieren.
Nicht zu kurz kommen sollte auch das erfolgreiche
Abschneiden unserer Schüler (Jahrgang 92 – 95) im
Handball im Dezember 2008, dem schon Siege der
Mädchen (Jahrgang 94 – 96) und Jungen (Jahrgang 92 –
96) im Tischtennis vorausgingen. Diesen beiden
Mannschaften gelang es sogar, sich für das
Regierungsbezirksfinale zu qualifizieren.
Somit haben unsere Schülerinnen und Schüler im Schuljahr
2008/09 bereits zehn Stadtmeistertitel gewonnen. Eine
tolle Leistung!"
Klasse
8d:
Spendenübergabe & Besuch im Trebe-Cafe
In der vergangenen Woche (Donnerstag, 19. März) machte sich
die Klasse 8d in Begleitung von Frau Dr. Barner und Herrn
Stegt auf, um dem Trebe-Cafe auf der Kölner-Straße einen
Spendenbetrag zu überreichen.
220 Euro waren zusammengekommen, als die Klasse letztes
Jahr Weihnachten beschlossen hatte, diese Einrichtung zu
unterstützen - statt Geld für "fragwürdige" Geschenke beim
Wichteln auszugeben.
Nach dem Kennenlernen der Einrichtung und der
Mitarbeiterinnen, die dort täglich haupt- und ehrenamtlich
jungen Mädchen in schwierigen Verhältnissen helfend und
schützend zur Seite stehen, wusste die Klasse, dass sie eine
gute Entscheidung getroffen hatte und das Geld mit Sicherheit
dort gut angelegt ist.
Ihr Wunsch: "Wer helfen möchte: Mädchen können mal ihren
Kleiderschrank ausmisten und die Sachen dort abgeben; Eltern,
die kostenfrei oder günstig an Verbandszeug und ähnlich
medizinische Dinge kommen, können auch diese gerne ins Trebe
Café bringen. Außerdem werden Geldspenden natürlich immer
dankbar angenommen. Informiert euch einfach auf
www.trebe-cafe.de, wenn euch die Einrichtung und deren
Arbeit interessiert.
Mit Ehrgeiz und Freude gemeistert
Begeisterter Applaus des
Publikums beim Chorkonzert des Suitbertus-Gymnasiums
Am Ende schienen selbst
die ehrwürdigen Heiligenfiguren in der Rheinhauskapelle des
Suitbertus-Gymnasiums in Kaiserswerth ein Lächeln auf den
Lippen zu haben, so stark hatte sich auf das Publikum die
spürbare Freude an der Darbietung der 37 jungen Sängerinnen
und Sänger übertragen, die unter der Leitung von Christoph
Verhoeven zu einem Chorkonzert am 23. März geladen hatten. Und
der Besuch hatte sich gelohnt. Der erst zwei Jahre
existierende Schülerchor des Gymnasiums bestach durch eine
erstaunliche Homogenität, durch sichere Intonation und klare
Artikulation der fast ausschließlich englischen Texte. Mehr
noch aber ist hervorzuheben, dass es dem Chor unter seinem
Dirigenten gelang, den Charakter der einzelnen Stücke in ihrer
Variabilität von überschäumender Heiterkeit („Barbar’ Ann“)
bis hin zum melancholischen „Auld Lang Syne“ einfühlsam und
atmosphärisch dicht zu vermitteln. Unterstützt wurden einige
Darbietungen durch die sensible und kompetente
Klavierbegleitung von Natascha Kretschmann-Einsfelder.
Dem Konzert vorangegangen war
ein intensives Probenwochenende („Wir haben an einem Tag neun
Stunden nur gesungen“), das nicht nur musikalisch Erfolg
zeitigte, denn nicht zuletzt das offensichtlich von der Freude
an der gemeinsamen musikalischen Arbeit getragene Verhältnis
aller Mitwirkenden untereinander trug zu der festlich-frohen
Atmosphäre in der barocken Kapelle bei, die notabene bis auf
den letzten Platz gefüllt war. Am Ende blieb nur - nach
einigen Zugaben – ein Wunsch offen: Hoffentlich bald wieder!
Roland Schneider
30.
März - 3. April 2009
Abiturientia 2009
Motto-Tage und Abi-Gag

Strahlende, feiernde, fröhliche,
mutig gestylte Abiturienten hat das Gymnasium in den letzten
Tagen - der Motto-Woche - gesehen. Die Schule wandelte sich
gemäß dem jeweiligen Motto vom Märchenland zum Horror-Ort
mit Zwischenetappen sozialen Niedergangs und
geschlechtlicher Desorientierung. Perfekte Verkleidungen und
liebevoll-kreative Dekor-Details sowie die passende
musikalische Untermalung zeigten die Freude und
Gestaltungsfähigkeit unserer Abiturienten. Hinzu trat eine
pädagogisch gebotene Selbstdisziplinierung der allermeisten
abgehenden Schüler/innen zur Aufrechterhaltung des normalen
Schulbetriebs: der Unterricht anderer Klassen wurde nicht
gestört.
Höhepunkt war natürlich der letzte Tag der Feierwoche.
Standesgemäß wurden die Jahrgangsstufenleiter in einer
schwarzen amerikanischen XXL-Limosine abgeholt; der rote Teppich wartete auf die Eintretenden - und auf die
Jahrgangsstufenleiter eine fragwürdige lukullische Aufgabe:
sie mussten, um den Schlüssel zum Öffnen der
Schule zu bekommen, ohne Arm-Einsatz einen
Nachtisch-Kuchenberg bezwingen, der höchsten Kopfeinsatz
forderte.
Danach konnte sich das Kollegium am tollen amerikanischen
Frühstücksbüffet gütlich tun; die leeren Teller am Ende des
Tages sind wohl das überzeugendste Argument, dass dieses
Feier-Element besonders gut angekommen ist. Herzlichen Dank
für die superleckere und einfallsreiche Beköstigung!
In der 5. Stunde kamen alle noch einmal auf ihre Kosten: in
der toll ausgestatteten Halle konnten Lehrer und Schüler
zeigen, welche Talente und Kompetenzen sie auszeichnen: ob
Herr Kröger oder Herr Klosack-Corres bei einer
Musik-Performance, Herr Schmitz-Arenst im
erotischen "Tanz", Herr Etz und Frau Elmer bei einer
Modenschau, Herr Stamm und Herr Greif im Wissens-Zweikampf
und Schüler bei verschiedenen Denkaufgaben und
Geschicklichkeitsspielen. Tolle Ideen, toller Einsatz und
tolle Leistungen auf allen Seiten: bei den Organisatoren und
den Mitspielern. Leider zeigte sich wieder einmal, dass
unsere "Mehrzweckhalle" für solche Veranstaltungen mit
Licht- und Luftverhältnissen nicht der richtige Ort ist: das
Glasdach machte die projizierten Kamerabilder schlecht
erkenntlich - und die zunehmend aufgeheizte Luft ließ viele
nach frischer Luft im Freien lechzen.
Zuletzt: Die Schule freut sich mit den Abiturienten über die am Freitag ausgesprochene Zulassung zum Abitur und viele bereits jetzt erreichte hervorragende Leistungen und Punktekonten aus den Jahrgangsstufen 12 und 13 - und sie wünscht allen Prüflingen viel Erfolg bei der Vorbereitung und Meisterung der letzten Etappe, der Abiturprüfungen.
1. April 2009
Politik und Jugend:
Mathieu Kohmann vom Suitbertus-Gymnasium
nimmt an Harvard-Konferenz in Den Haag teil
Vom
22.03.09 bis zum 27.03.09 wurden die Türen des „Convention
Centers“, dem Konferenzzentrum Den Haags, in dem diese Woche
auch die Internationale Konferenz über Afghanistan
stattfindet, für Studenten aus aller Welt geöffnet. 2.500
Studenten schlüpften in die Rolle von Diplomaten in Den Haag,
der Stadt, die neben New York zentrale Organe der UN
beherbergt wie zum Beispiel den Internationalen Gerichtshof
oder das UN-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige
Jugoslawien, mit einem nur allzu bekannten „Hauch“ von
Internationalität.
53 verschiedene Länder, 275 Universitäten und 2.451 Studenten
zählte die Konferenz in den Haag, der Stadt des
internationalen Friedens und der internationalen
Gerechtigkeit. Unter ihnen ein Schüler des Suitbertus
Gymnasium. Nicht nur derjenige, der sich auf dem Gebiet der
Model United Nations-Konferenzen auskennt, wird erkennen, dass
es letztlich doch einiges mehr war als ein „Hauch“ von
Internationalität, das sich dort in Den Haag zusammenbraute.
Umso größer war daher auch die Ehre für Mathieu Kohmann als
Schüler der 12. Klasse an der Harvard World MUN Konferenz,
dessen prestigeträchtiger Name immer Massen von Studenten aus
aller Welt anlockt, teilnehmen zu können. Mit Hilfe des
gemeinnützigen Vereins „Jugendbildung in Gesellschaft und
Wissenschaft“ konnte sich eine Gruppe von ehemaligen
„Deutschen SchülerAkademie“ Teilnehmern, die sich durch
besondere Leistungen im akademischen Bereich hervorgetan
haben, an dieser Konferenz teilnehmen und sich auf Weltniveau
politisch engagieren.
>>> mehr zur Konferenz - z. B. Simulation um Libyen und
Überfall auf Atomtransport und Gespräch mit realem irakischen
Botschafter
>>> was sind MUNS
>>> Mathieu K. bei Spun 2009
31. März 2009
Orchesterkonzert
Unter den zahlreichen begeisterten
Zuhörern (und auch unter den Instrumentalisten des
Orchesters!) befanden sich einige ehemalige SchülerInnen. Eine
von ihnen war so freundlich, den Konzertabend hier zu
schildern:
"Unter dem Motto „Global Players“ entführten die beiden
Orchester des Suitbertus-Gymnasiums am vergangenen Abend die
zahlreichen Zuhörer auf eine gelungene musikalische Reise.
Sowohl
die Jungen Suitharmoniker, bestehend aus Schülern der
Unterstufe, als auch das Junge Suitbertus-Orchester
(Jahrgangsstufen 8 bis 13) präsentierten ihre sehr
anspruchsvollen Stücke auf gewohnt hohem Niveau. Durch
intensives Proben und Engagement auf Schüler- und auf
Lehrerseite, insbesondere durch Dr. Rademacher, durch die
vielen Übungstage auf der vorangegangenen Orchesterfahrt sowie
die organisatorischen Anstrengungen einer Vielzahl von Helfern
ist es gelungen, in relativ kurzer Zeit ein Konzert zu
gestalten, das dem gesamten Publikum zu großem Gefallen
gereichte, was nicht zuletzt an dem lang anhaltenden
Schlussapplaus festzumachen ist.
An einem einzigen Abend wurde eine Reise in viele verschiedene
Welten unternommen; den Anfang nahm die Tour in den
Vereinigten Staaten des ausklingenden 19. Jahrhunderts mit
einem Stück, das stilistisch unter die so genannte Ragtime
Musik, einen Vorläufer des Jazz, fällt. Von dort aus wurde mit
Dvoraks Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ gekonnt ein Bogen in die
Alte Welt (Slawischer Tanz) geschlagen. Sogar der Hades und
irreale Welten (Filmmusik aus „Die Chroniken von Narnia“)
konnten erschlossen werden, bevor die Reise schließlich auf
Kuba mit „Guantanamera“ ein Ende nahm. Harmonisch fügte sich
auch das Stück „Sailing“, welches als Zugabe gespielt wurde,
in das den Abend durchziehende Reisethema ein.
Was Aristoteles vor mehr als 2000 Jahren feststellte, nämlich
dass es „im Wesen der Musik lieg[e], Freude zu bereiten“,
offenbarte sich beim gestrigen Orchesterkonzert auf
vielfältige Weise. Denn nicht nur die große Begeisterung des
Publikums war zu erkennen, sondern auch die Freude, die alle
Mitglieder der beiden Orchester und natürlich auch Herr Dr.
Rademacher an der gemeinsamen Arbeit empfinden. Die
Vorstellung war also auf jeden Fall eine Reise wert!"
[Katharina Hannen]
>>> Diashow zum Konzert
Klasse
8d:
Spendenübergabe & Besuch im Trebe-Cafe
In der vergangenen Woche (Donnerstag, 19. März) machte sich
die Klasse 8d in Begleitung von Frau Dr. Barner und Herrn
Stegt auf, um dem Trebe-Cafe auf der Kölner-Straße einen
Spendenbetrag zu überreichen.
220 Euro waren zusammengekommen, als die Klasse letztes
Jahr Weihnachten beschlossen hatte, diese Einrichtung zu
unterstützen - statt Geld für "fragwürdige" Geschenke beim
Wichteln auszugeben.
Nach dem Kennenlernen der Einrichtung und der
Mitarbeiterinnen, die dort täglich haupt- und ehrenamtlich
jungen Mädchen in schwierigen Verhältnissen helfend und
schützend zur Seite stehen, wusste die Klasse, dass sie eine
gute Entscheidung getroffen hatte und das Geld mit Sicherheit
dort gut angelegt ist.
Ihr Wunsch: "Wer helfen möchte: Mädchen können mal ihren
Kleiderschrank ausmisten und die Sachen dort abgeben; Eltern,
die kostenfrei oder günstig an Verbandszeug und ähnlich
medizinische Dinge kommen, können auch diese gerne ins Trebe
Café bringen. Außerdem werden Geldspenden natürlich immer
dankbar angenommen. Informiert euch einfach auf
www.trebe-cafe.de, wenn euch die Einrichtung und deren
Arbeit interessiert.

Juni 2009
Suitbertus-Schülerin erfolgreich im Fechten
Nachdem die Schülerin Ravyn
Henning (Klasse 7d) bereits vor einigen Wochen zum zweiten
Mal Stadtmeisterin im Fechten in ihrer Altersklasse geworden
war, konnte hat sie am Wochenende einen besonderen
sportlichen Erfolg verbuchen.
Bei der Schüler-Landesmeisterschaften des Rheinischen
Fechterbundes konnte sie den 1. Platz erfechten und darf
sich somit "Rheinische Landesmeisterin 2009 der Schülerinnen
Jg. 1997 im Degenfechten" nennen.
Ravyn blieb im gesamten Turnier ungeschlagen und konnte sich
somit auch gegen die vermeintlichen Favoriten der
"Fechthochburgen" Solingen, Leverkusen und Bonn durchsetzen.
Herzlichen Glückwunsch!
Montag,
15. Juni 2009
«Concours de lecture 2009»
Am letzten Montag, den 15.6., fand in der zweiten Stunde der
diesjährige Vorlesewettbewerb Französisch unserer Schule
statt. Die Schulleitung, alle Französischlerner der 10.
Klassen sowie alle Fachkollegen hatten sich im
Suitbertus-Saal versammelt, um den vier Kandidaten aus den
unterschiedlichen Gruppen zu lauschen. Die Sieger der
Vorausscheidung der beiden Gruppen der 7er Anfänger lasen
einen schwierigen literarischen Text vor, einen Auszug aus
einer afrikanischen Novelle des französisch schreibenden
Autors Cheik C. Sow aus dem Sénégal. In dieser
Endausscheidung setzte sich Arne Hoffmann (10a) aus der
Gruppe von Frau Dr. Hornstein gegen Anja Jesse (10c) aus der
Grup pe von Herrn Ley durch.

Nach kurzer Zeit traten dann die 9er Anfänger gegeneinander
an, die sich in ihren Lerngruppen durchgesetzt hatten. Hier
mussten Pia Hardt (10d) aus der Gruppe von Herrn Schmitz-Arenst und Hendrik Wolff (10c) aus der Gruppe von
Frau Reinhard einen Auszug aus einem Buch von Susie
Morgenstern lesen, in dem es um einen typischen
Mutter-Tochter-Konflikt ging. Hier gewann Hendrik vor Pia.
Die Jury, die die Sieger bestimmte, bestand in diesem Jahr
neben einigen Französischlehrern auch aus zwei französischen
Austauschschülern, die über zwei Monate lang (über das
Programm «Brigitte Sauzay») unsere Schule besuchen und im
Herbst ihre Partner für eben die gleiche Zeit in Frankreich
erwarten, Sarah Basset aus Sèvres bei Paris und Maël Ezanno
aus Rennes (Bretagne).
Nach der Entscheidung der Jury überreichte Frau Haupt den
Siegern ihre Preise. Herr Ley hatte dabei wie jedes Jahr für
einige wohlgekühlte Orangina gesorgt. Auf ein Neues im
nächsten Jahr!! Für die Fachgruppe Französisch:
Matthias Schmitz-Arenst
Beitrag zum Theater-Event "Jedermann"
Dass es so lange
gedauert, ist unverzeihlich.
Aber das lag nicht in der Verantwortung des Webmasters ...
>>> Zum Beitrag

Abitur 2009: herzliche Gratulation!

Selbst
das Wetter ordnete sich am Samstag der Dramaturgie einer
beeindruckenden Feierveranstaltung unter: Regen und Gewitter
setzten erst ein, nachdem die Abiturienten ihre Zeugnisse
und Glückwünsche bei dem nachfolgenden Stehempfang in der
Schule entgegengenommen hatten.
Zuvor
waren Basilika und Schulhalle die Orte, an denen die
Leistungen der Abiturienten gewürdigt wurden. Die Impulse
und Texte der festlich gestalteten Eucharistiefeier widmeten
die Abiturienten dem Begriff "Unterbrechung" als
Übersetzungsmöglichkeit des Religiösen. Die "normalen"
Abläufe des Alltags und Lebens anhalten, unterbrechen und
Raum schaffen für die existentiellen Fragen nach Sinn und
Ziel, Stille schaffen für den möglichen Anruf Gottes - dies
bewegte die Abiturienten angesichts der unbekannten Wege,
die jede(r) nun einschlagen wird. Zelebriert wurde der
Gottesdienst von Schulseelsorger Pfarrer Wirthmüller sowie
dem ehemaligen Schulseelsorger Msgr. Schüller und
Ortspfarrer H.-J. Schmitz.
In
der Halle verabschiedete Schulleiterin Claudia Haupt dann
mit herzlicher Anteilnahme und klugen Ratschlägen ihren
ersten Abiturjahrgang, den sie zwar selbst nur wenige Monate
erleben, aber doch schon bei einigen Anlässen
(Unterrichtsbesuche, Abiturprüfungen, Konzerte) und in
vielen Einzelbegegnungen positiv kennenlernen konnte. [Rede
von Frau Haupt]
Die
Elternvertreterin, Frau Bünten, ließ humorvoll und
nachdenklich die neunjährige Schulzeit noch einmal im
Zeitraffer Revue passieren - mit großem Dank an die
Jahrgangsstufenleiter, Herrn Kainzmaier und Herrn Vinke.
Originell und gehaltvoll waren sowohl deren Ansprache wie
auch die der Schülervertreter, Katharina Klucken und Tobias
Potthoff: Sie zeigten in Inhalt, Tonfall und Präsentation,
wie gut und vertrauensvoll sich das Verhältnis zwischen
Schülern und Jahrgangsstufenleitung entwickelt hat.
Einen besonderen Applaus und eine einzigartige Auszeichnung
erhielt Tobias Potthoff aus den Händen der Schulleiterin -
eine Urkunde für außerordentlichen Einsatz zum Wohle der
Schule. Dese Urkunde soll in Zukunft dem Abiturienten / der
Abiturientin verliehen werden, die sich in vorbildlicher
Weise für Belange der Schule einsetzen.
Darin waren sich alle Redner unter dem Strich einig: es war
ein besonderer Jahrgang mit viel Außergewöhnlichem, vielen
Events und vielen Talenten und am Ende auch mit exzellenten
Leistungen: ein Notendurchschnitt von 2,17 zeigt,
dass viele Zeugnisse außerordentlich gut waren. Darunter
ragten noch einmal 3 Abiturientinnen und 2 Abiturienten
heraus, die mit der Traumnote 1,0 ihre Abitur
bestanden haben. Herzliche Gratulation!
|
Glückwünsche von der hohen Politik Nicht mehr in die Abi-Zeitungsredaktion haben es zwei Gratulationen aus Berlin geschafft: Glückwünsche des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin. Sie seien an dieser Stelle veröffentlicht. |
Dank aus Friedensdorf in Oberhausen für Spende über 2470,--
Euro
In der vergangenen
Woche erreichte die Schule, genauer gesagt: Herrn Schneider
und die von ihm zu einem Fastenopfer motivierten Schüler ein
herzliches Dankschreiben aus Oberhausen.
Darin heißt es:
"... einmal mehr ist es an der Zeit „Danke" zu sagen für
Ihre erneute fantastische Hilfe und Unterstützung. Wir alle
freuen uns riesig, dass Sie auch im Jahr 2009 Ihre
Fasten-Aktion in den Dienst der guten Sache gestellt haben,
um die so wichtige Arbeit des FRIEDENSDORFES tatkräftig zu
unterstützen. Sie alle zählen wirklich zu den treuen
Freunden unserer Einrichtung, die uns seit einigen Jahren
begleiten und die so wichtige Arbeit zu Gunsten der Kinder
aus Kriegs- und Krisengebieten in vielfältiger Art und Weise
unterstützen. Für diese Treue, aber auch das damit
verbundene Vertrauen, möchte ich Ihnen an dieser Stelle
ganz, ganz herzlich danken. Unser besonderer Dank gilt in
diesem Jahr aber allen Schülerinnen und Schülern, die es
allein durch ihren persönlichen Einsatz ermöglicht haben,
dass die diesjährige Aktion „Helfen durch Verzicht" so
erfolgreich verlaufen konnte. Das Rekordergebnis in Höhe von
sage und schreibe 2.470,00 € ist überwältigend und eine
unglaubliche Hilfe für die Arbeit unserer Einrichtung
besonders angesichts der Tatsache, dass wir seit einigen
Monaten drastische Spendenrückläufe zu verzeichnen haben.
Vielen, vielen Dank: „Ihr seid wirklich super".
>>> ganzer Text
Wichtiges von Schulkonferenz
vom 3. Juni 2009
Die
Schulpflegschaftsvorsitzende Katharina v. Croy hat die
wichtigsten Themen aus der letzten Schulpflegschaft
zusammengefasst.
Da es viele wichtige neue Regelungen gibt [z.B.
Nachmittagsunterricht und Handy- /
MP3-Player-Nutzungsverbot], ist die Lektüre sicherlich
interessant.
>>> lesen