Schuljahr 2006 - 2007
Juni 2007
Abschied zum Schuljahresende
Der Kollegiumsabend am vorletzten Schultag, den
sich die Anwesenden nach einem ereignis- und arbeitsreichen
Schuljahr mit vielen neuen Aufgaben und Herausforderungen wie
Zentralabitur, zentrale Lernstandserhebungen und -überprüfungen,
neue Stundentafel, neue Curricula, Praktika, Exerzitien und
Klassenfahrten etc. redlich verdient hatten und auch genossen, war
vorübergehend auch von etwas Wehmut und Traurigkeit geprägt: einer
der profiliertesten
Kollegen,
dem - was sicherlich ungewöhnlich ist - alle Parteien der
Schule: Schulleitung, Kollegen, Schülern und Eltern große
Sympathien, Achtung und Respekt entgegenbrachten, Andreas
Röhrig, wird die Schule verlassen und zum neuen Schuljahr
seinen Dienst in einem Gymnasium in Leverkusen aufnehmen.
14 Jahre hat er tagtäglich den oft anderthalbstündigen Kampf mit
dem Straßenverkehr auf sich genommen, um seinen durchaus geliebten
Arbeitsort, das Suitbertus-Gymnasium, zu erreichen. Jetzt hat er -
immer noch etwas zweifelnd und schweren Herzens, wie er glaubhaft
betont - den Schritt gewagt, das Stellenangebot eines sehr nahe an
seinem Wohnsitz gelegenen, vergleichbaren Gymnasiums anzunehmen.
In mehreren Redebeiträgen der Schulleitung und der Fachkollegen
wurde ein Fazit gezogen: Wir Kollegen werden Andreas Röhrig als
einen engagierten, fairen, vertrauenswürdigen, um das Gesamtwohl
der Schule bemühten, ausgeglichenen und ausgleichenden,
kompetenten Anwalt seiner Fächer aber auch der Interessen der
Schulgemeinschaft insgesamt und der Lehrer insbesondere in bester
Erinnerung behalten. Seine Meinung und sein Wort hatten Gewicht in
sehr vielen Gremien, in denen er als gewähltes Mitglied oder
Vorsitzender immer wieder bestätigt worden ist: Lehrer-Vertreter
in der Mitarbeitervertretung in
Köln, Mitglied des Lehrerrats, Mitglied der Schulkonferenz und des
Schnellausschusses, Fachvorsitz in Deutsch, Geschichte und
Politik, Verbindungslehrer zur SV. Es ist klar: mit dem Weggehen
von Andreas Röhrig bleibt eine Lücke, die nicht (so schnell)
geschlossen werden wird.
Ebenfalls an diesem Abend wurde ein
zweiter endgültiger Abschied bekannt gegeben. Frau Hopf,
als engagierte Englisch- und Französischlehrerin vielen früheren
Schülerjahrgängen bekannt und von diesen geschätzt, wurde als
Kollegin bereits vor einigen Jahren verabschiedet - hat aber aus
Freude an ihrem Beruf und Begeisterung zur französischen Sprache
und zum Großen Nutzen der Schüler und Schulleitung, wie Dr.
Tenhaken dankend noch einmal herausstellte, den Austausch nach
Frankreich auch nach ihrer Pensionierung gerne und unentgeltlich
begleitet und war damit insgesamt über nunmehr 25 Jahre die
wichtigste, zuverlässige Stütze für Frau Dr. Hornstein, die an
unserer Schule Austausch und Partnerschaften mit französischen
Schulen verantwortlich mit großem Erfolg und Engagement betreibt -
ebenso wie Frau Reinhard für die älteren Schüler. Die (Französisch)Kollegen
dankten mit Geschenken und langem Applaus.
Juni
2007
Dank vom FRIEDENSDORF INTERNATIONAL
Am
Ende des Schuljahres erreichte die Klassen 6a
und 8b noch einmal ein Dankesschreiben aus dem FRIEDENSDORF
INTERNATIONAL in Oberhausen.
Beide Klassen hatten im vergangenen Schuljahr mit Spar- und
Fastenaktionen zusammen einen Betrag von 770 Euro
zusammengebracht, mit der die Arbeit des Friedensdorfes
wirkungsvoll unterstützt werden konnte, wie der Dankbrief es
zum Ausdruck bringt.
>>> zum Dankesschreiben.
Juni 2007
Dank von
MISEREOR
Ein weiteres Dankesschreiben
erreichte uns von dem katholischen Hilfswerk MISEREOR,
dessen Projektarbeit gegen Kinderarbeit wir seit vielen
Jahren mit regelmäßigen Spendenbeiträgen (Erlöse aus
Cafeteria beim Elternsprechtag, Kollekten) unterstützen. Der
Text vom 26. Juni 2007:
"Liebe Schülerinnen und Schüler des Suitbertus-Gymnasiums,
von ganzem Herzen danke ich euch für eure überaus großzügige
Spende in Höhe von 1.856,-- EUR vom 20. Juni 2007.
Mit eurer Spende möchtet ihr aktiv gegen den Missbrauch von
Kindern angehen. Kinder, die katastrophalen Arbeits- und
Lebensbedingungen ausgesetzt sind. Kinder, die in armseligen
Behausungen leben, nicht zur Schule gehen dürfen und den
ganzen Tag arbeiten müssen.
Eure Spende verwenden wir daher wunschgemäß für das
Partnerschaftsprojekt "Träume und Visionen" (MISEREOR-Nr.
P32103).
Ihr beteiligt euch an der Befreiung und Rehabilitation von
Kinder-Sklaven in der indischen Teppichindustrie. Die
befreiten Kinder werden vor ihrer Rückkehr in das Elternhaus
erst einmal in Auffangzentren untergebracht. Dort werden sie
psychologisch betreut, erhalten eine Grundausbildung in
Lesen, Schreiben, Rechnen und können an einer handwerklichen
Ausbildung teilnehmen.
Ich danke euch von ganzem Herzen für euer Mitgefühl mit den
befreiten Kinder-Sklaven in Indien, denen ihr durch eure
Hilfe den Weg in eine hoffnungsvollere Zukunft ebnet.
Mit allen guten Wünschen grüße ich euch sehr herzlich Euer
Prof. Josef Sayer Hauptgeschäftsführer"
19. Juni 2007
Präsentationstage zur
Berufserkundung der 12er
Evaluieren wurde groß geschrieben im letzten Schuljahr,
deshalb nennen wir unseren Blick zurück auf die Präsentation
der Erfahrungen, die die 12er in der Berufserkundung machten,
lieber Nachlese.
Und nachgelesen haben wir wirklich, nämlich die Eindrücke und
Bewertungen, die die SchülerInnen der Stufen 12 und ihre
ZuhörerInnen aus den 10. Klassen von den beiden arbeitsreichen
Tagen vor den Sommerferien vorgenommen haben.
Hier einige Kostproben:
"Mir hat gefallen (,) dass wir unsere Erfahrungen
austauschen konnten und den Zehnern Tipps geben konnten, ...
die sehr gute Arbeitsmoral der Gruppen, ... das Interesse
der Lehrer, ... dass
wir den 10ern ein wenig bei der Praktikumsfindung helfen
konnten (12er).
Die
Veranstaltung war eine gute
Idee, um sich eine Meinung für sein Berufsleben zu schaffen,
gab sehr gute Einblicke in die Berufswelt - von Jugendlichen
erklärt´, ... war in
der Gruppeneinteilung am Anfang etwas chaotisch, ansonsten
sehr informativ, anschaulich und aufschlussreich (10er)."
Die
solchermaßen bewertete Veranstaltung zerfiel in zwei Teile. In
Gruppen zu 18 Berufsfelder versammelten sich am ersten Tag die
Praktikanten, um einen "offenen und ehrlichen Austausch"
(12er) über ihre Erfahrungen und Probleme vorzunehmen. Sodann
bereiteten sie eine Präsentation vor, durch die sie am zweiten
Tag den Zehntklässlern einen Eindruck von dem jeweiligen
Berufsfeld und ihren persönlichen Erkenntnissen vermittelten.
Die Kommentare der Teilnehmer zeigen, dass es im ganzen zwei
sehr intensiv erlebte Tage waren, deren Hauptproblem im Mangel
an Zeit und Raum lag. Für die Behebung beider Probleme haben
wir als durchführende Lehrer zahlreiche Anregungen erhalten.
Wir werden sie für das nächste Jahr beherzigen.
Wir danken allen, die diese Tage zu fruchtbaren Momenten des
Austauschs in unserer Schulgemeinschaft gemacht haben.
[Dr. Gabriele Barner, Koordinatorin Studien- und
Berufsorientierung]
11. Juni 2007
Mathematik-Online-Team-Wettbewerb der
Bezirksregierung Düsseldorf
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Am Montag um 8 Uhr
trafen sich 127 Schüler/innen aus den Klassen 5 bis 10, um
sich in Teamarbeit auf die Bearbeitung kniffeliger
Mathematik-Aufgaben zu stürzen. Da ging es z.B. um die Anzahl
von Eiskugeln, die pyramidenförmig aufgeschichtet waren oder
um die Winkel, die beim Aufklappen eines Zollstockes
entstehen. Bis 13 Uhr hatten die fleißigen Rechner Zeit, Lösungen zu finden und diese dann auch ins Netz zu stellen. Selten war so ein eifriges Tippen im Informatikraum zu hören wie an diesem Tag. Kurz von Abgabeschluss war dann auch die letzte Lösung ins Netz gestellt. Auch wenn unsere Schule nicht zu den Gewinnern des Wettbewerbes zählte – es wurden im Raum Düsseldorf nur 3 Preise vergeben bei mehr als 1000 Teilnehmern - hat das gemeinsame Tüfteln viel Spaß gemacht. Die erfolgreiche Organisation des Wettbewerbes lag in den Händen von Frau Loers. Unterstützt wurde sie von den Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Mathematik und von Herrn Nückel, der die Mediothek zu einem zweiten Informatikraum umgebaut hatte und den Schülern bei der Eingabe der Lösungen mit Rat und Tat zur Seite stand. Wer sich für die Aufgaben interessiert, kann unter http://otw2007.mathe-treff.de im Netz nachschauen. |
Mai 2007
Känguru Wettbewerb 2007
Der
Känguruwettbewerb 2007
hat am 15. März 2007 stattgefunden.
In Deutschland nahmen weit über 500.000 Schülerinnen und Schüler
aus mehr als 5500 Schulen teil. In ganz Europa und inzwischen auch
vielen Ländern aus Amerika und Asien gehen am Kängurutag
Schülerinnen und Schüler der 3.-13. Klasse gleichzeitig an den
Start und versuchen, bei 30 (bzw. in der Klassenstufe 3 und 4 bei
21) mathematischen Aufgaben aus fünf vorgegebenen
Lösungsmöglichkeiten die eine - einzig richtige - herauszufinden.
Beginnend mit exakt 187 Teilnehmern im Jahre 1995 haben sich in
Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Schülerinnen und Schüler am
Känguru der Mathematik beteiligt. Im Jahre 2005 waren es knapp 334
000 und im vorigen Jahr über 446 000, die versuchten, in den zur
Verfügung stehenden 75 Minuten so viel wie möglich Kreuze am
richtigen Ort zu platzieren.
An unserer Schule
An unserer Schule beteiligten sich mehr als 400 Schülerinnen und
Schüler in diesem Jahr am Känguru Wettbewerb. Wie in den letzten
Jahren verzeichneten wir auch dieses Mal wieder eine Reihe von
hervorragenden Leistungen.
Bei den Fünftklässlern präsentierte sich die Klasse 5d besonders
gut. Mit drei Preisträgern war sie die erfolgreichste 5. Klasse
und mit Markus Kügler (122,5 Punkte) befindet sich auch der
stärkste Känguru Wettstreiter in dieser Klasse. Die erfolgreichste
aller Klassen ist allerdings die 6b. Gleich sechs Preisträger von
108,75 bis 118,75 Punkten tummeln sich in dieser Klasse. Besonders
hervorzuheben ist weiter ein erster Platz von Florian Hück (8d),
der mit 121.25 Punkten ein herausragendes Ergebnis erzielte.
>>> Ergebnisliste bundesweit
24. April 2007
Neues Kapitel am
Suitbertus-Gymnasium:
Kooperationsvertrag mit Deutscher Bundesbank
In der
Mediothek der Schule wurde am 24. April 2007 in Anwesenheit von
Vertretern der Deutschen Bundesbank, des Schulträgers sowie
der Lehrer, Schüler und Eltern die in NRW erste
Kooperationsvereinbarung zwischen der Deutschen
Bundesbank, Hauptverwaltung Düsseldorf, und dem
Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasium geschlossen.
Hans Peter
Weser, Präsident der Hauptverwaltung Düsseldorf der
Deutschen Bundesbank, Schulrat Wolfgang Schmitz für die
Hauptabteilung Schule/Hochschule des Generalvikariats des
Erzbistums Köln und Schulleiter Dr. Hans Tenhaken
unterzeichneten den Vertrag.
Wesentliche Zielsetzungen der auf Dauer ausgerichteten
Kooperation und Lernpartnerschaft sind: Förderung der
ökonomischen Bildung an der Schule, Öffnung von Schule und
Unterricht für die Belange der Arbeitswelt sowie
Unterstützung bei der Berufsfindung, verbunden mit
allgemeiner Praxisorientierung.
Für
das Schuljahr 2007/08 wurde ein Kooperationsprogramm
vereinbart, das in den kommenden Jahren stetig
weiterentwickelt wird. Das Programm umfasst schwerpunktmäßig
die Vermittlung von ökonomischer Allgemeinbildung und
Finanzkompetenz durch Bundesbankexperten. Darüber hinaus
wurden Betriebserkundungen, Praktika und weitere
berufsvorbereitende Maßnahmen bis hin zum Bewerbungstraining
vereinbart.
>>> mehr
28.
März 2007
Orchesterkonzert 2007
Bis
auf den letzten Platz besetzt war die wieder einmal zum
Konzertsaal umgewandelte Turnhalle. (Groß-)Eltern,
Geschwister und Freunde waren in großer Zahl erschienen, um
gute Musik und schöne Melodien zu hören und das musikalische
Engagement ihrer Kinder/Enkel/Geschwister oder Freunde
mitzuerleben.
Die Zuhörer wurden nicht enttäuscht! Der Besuch hat sich auf
jeden Fall gelohnt. Sowohl das kleine Suitbertus-Orchester
als auch das ältere Ensemble und erst recht alle zusammen boten
ein sehr
abwechslungsreiches Programm auf hohem Niveau und mit
spürbarer Spielfreude dar, so dass ein begeistertes Publikum
am Ende eines abwechslungsreichen Konzertabends lang
anhaltenden, herzlichen Beifall spendete.
Das Geheimnis des
Erfolges und der stetig wachsenden Zahl an
Orchestermitgliedern - es wirkten diesmal fast 90 Mädchen
und Jungen mit - ist schnell ausgemacht: es heißt Dr. Udo
Rademacher,
der in allen Phasen von Planung, Musik- Arrangements,
Proben, Orchesterfahrten (trotz Krankheit mit höchstem
körperlichen Einsatz - selbst noch auf dem Fußballfeld!) bis
hin zur Aufführung mit riesigem Einsatz, großem
Organisationsgeschick, permanent guter Laune, viel
Ermutigung für die Schüler und Sicherheit verbreitender
Gelassenheit alle Orchestermitglieder ansprach, zu besten
Leistungen motivierte und zu einer tollen Gemeinschaft
zusammengeschweißt hat, der man die Freude am Spiel und in der
Gemeinschaft anmerkte! Vielen Dank ihm - und natürlich auch
den mitwirkenden Schüler(inne)n, die nicht nur viel Freizeit
"opferten", sondern auch zusätzliche schulische Belastungen
auf sich nahmen wie das Nacharbeiten versäumter Stunden und
Hausaufgaben - oder die schlechtere Vorbereitung auf
Klassenarbeiten!
>>> viele Bilder
Erfolgreiche
Teilnahme am Essaywettbewerb
„Grenzenlos leben“
Schüler des
Philosophiegrundkurses
der Jahrgangsstufe 11
gewinnen Einzelpreis und Sonderpreis
Der von der Europäischen Gesellschaft für frühneuzeitliche
Philosophie, der Fernuniversität Hagen und der
Buchhandelsgruppe Thalia ausgeschriebene Wettbewerb richtete
sich an Schülerinnen und Schüler aus ganz
Nordrhein-Westfalen. In Essayform sollten wir versuchen,
spezielle Entwicklungen, Phänomene, aber auch Probleme von
Europäisierung, Migration und Globalisierung in einer immer
grenzenloser werdenden Welt darzustellen.
Im
Februar begannen wir die Arbeit an den Essays, und am Ende
wurden nach geringfügigen Schwierigkeiten 15 Essays den
Veranstaltern zugeschickt – mit großem Erfolg!
Am 30.3.07 nahmen wir im Haus der Technik in Essen die
Preise entgegen. Hier wurde unser Kurs aufgrund der großen
Anzahl verfasster Essays mit einem Sonderpreis geehrt, den
Svenja Hölscher stellvertretend für den Kurs entgegennahm.
Dieser umfasste einen Gutschein über 180 Euro für die
Schulbibliothek. Zum anderen gewann Antonia Kroll einen
Einzelpreis und wurde für ihren Essay über Heimat in der
globalisierten Welt mit einem Bücherstipendium der
Thalia-Buchhandlung über 120 Euro ausgezeichnet.
Nach der Preisverleihung fand eine Pressekonferenz statt. In
der dazwischen liegenden Zeit eröffnete sich uns die
Gelegenheit, mit verschiedenen renommierten Philosophen zu
sprechen, da der Wettbewerb im Rahmen eines großen
Philosophiekongresses stattfand. Das war sehr interessant,
hat uns („kapitalistische“ Schülerinnen) vom Studium dieser
brotlosen Kunst allerdings eher abgebracht.
Auf der anschließenden Pressekonferenz beantworteten wir
gemeinsam mit den übrigen Preisträgern sowie Vertretern der
Thalia-Buchhandlung und Angehörigen der Fernuniversität
Hagen die Fragen eines Reporters der Westfälischen
Rundschau.
Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Hesemann, die uns die
Teilnahme an dem Wettbewerb ermöglicht, uns zum Schreiben
angehalten und uns bei der Preisverleihung begleitet hat.
[Antonia Kroll und Svenja Hölscher]
Samstag,
24. Februar
2007
Großer Gospelworkshop am
Suitbertus-Gymnasium
Am Samstag stand unsere Sporthalle ganz
im Zeichen des Gospel-Gesangs.
Prof. Stephan Görg (Musikhochschule Köln) war auf
Einladung von Herrn Verhoeven aus Wesel angereist, um
zusammen mit seinen beiden Söhnen Sebastian (Schlagzeug) und
Benjamin (Keyboard) einer großen Schar von Interessierten
vier äußerst musikalische und ebenso schwungvolle Stunden zu
bescheren.
Es waren über 100 Teilnehmer da: Schüler und Schülerinnen
sowie deren Eltern und Freunde, und auch ein paar
Kolleg/inne/n. Der Funke der Begeisterung sprang sehr
schnell von dem jungen Professor auf alle über, und in der
Einheit aus Bewegung und Gesang waren rasch vier
Gospelstücke im mehrstimmigen Gesang einstudiert. Für Viele
öffnete sich ein Fenster in die Welt einer inzwischen
klassischen Gesangstradition, die mehr als nur Singen
bedeutet: Eine Einheit aus christlicher Verkündigung, Gesang
und Gemeinschaftsgefühl. Dem begeisterten Beifall nach den
einzelnen Stücken und dem großen Applaus nach dem
Gesamtdurchgang zum Abschluss des Workshops sowie den vielen
positiven Reaktionen der Beteiligten war zu entnehmen, dass
dieser Workshop bestimmt nicht die letzte Veranstaltung
dieser Art gewesen sein wird.
>>> Bildergalerie
>>> Hörprobe
Dienstag, 6. Februar
Show-Abend der JgSt 11 :
"Suitbertus loves
to entertain you"
Man spürte es den Jugendlichen der Jahrgangsstufe 11 an, mit
wie viel Begeisterung und (Einsatz)Freude sie ihr
abwechslungsreiches Bühnenprogramm vorbereiteten und nahezu
perfekt darboten. Souverän und kaum befangen von der großen
Zuhörerschar in der Sporthalle agierten sie musikalisch und
tänzerisch in beeindruckender Weise - unterstützt von
glänzend beherrschter und aufwändig arrangierter
Bühnentechnik.
Ein toller Abend, der zeigt, welches (im Schulalltag
manchmal dahinschlummernde) Potenzial und welche Talente in
vielen Schülerinnen und Schülern stecken und darauf warten,
entdeckt zu werden. Das gilt natürlich gleichermaßen für die
Lehrer, die im begeisternden Rapp-Auftritt von Eugen
Kainzmaier und Andreas Vinke einen sehr kreativen und
ungewöhnlichen Umgang mit klassischer Literatur ("Erlkönig")
boten.
Ergebnisse des
Internetwettbewerbs am deutsch-französischen Tag (22. Januar
2007)
Die Fachgruppe
Französisch unserer Schule darf sich auch in diesem Jahr
wieder mit ihren Schülern über die sehr guten Erfolge
freuen, die sie beim vom Institut-Français Düsseldorf
ausgerichteten alljährlichen Internetwettbewerb erzielten.
Dabei mussten die Schüler mit Computerunterstützung und
online per Internetrecherche knifflige Aufgaben lösen,
Briefe schreiben, Slogans erfinden, Sachfragen beantworten,
die alle einen direkten Bezug zum spezifischen
deutsch-französischen Verhältnis, zur Kultur und der
Geschichte der beiden Länder hatten. Oft wurden noch bessere
Platzierungen nur um wenige Punkte verpasst. Auf ein Neues im
nächsten Jahr!!!
Hier die Ergebnisse im Einzelnen:
| Stufe F1 (Anfänger) | von | Punkte | Sieger | |
| Platz 4 | 28 | 81 | 83,75 | Kurs 9bc (RHD |
| Platz 7 | 28 | 77,5 | 83,75 | Kurs 9ad (BAR) |
| Stufe F3 | ||||
| Platz 23 | 83 | 79 | 96,5 | Kurs 9ac (VEI) |
| Stufe F4 | ||||
| Platz 4 | 101 | 108,75 | 110,50 | LK Französich (SAR) |
| Platz 59 | 101 | 84,5 | 110,50 | Kurs 10cd (RHD) |
Unser besonderer Dank gilt Herrn Nückel für die diesmal besonders aufwendige Unterstützung im technischen Bereich, waren diesmal doch fast 60 Rechner in 5 Räumen gleichzeitig im Interneteinsatz. [Für die Fachgruppe Französisch: Monika Reinhard und Matthias Schmitz-Arenst]
First Suitbertus Winterprom - Ein voller Erfolg
[Bericht: Franziska Pitschke,
veranstaltende JgSt 13]
„Darf
ich bitten?“, hieß es am vergangenen Samstag für die
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 im
Schulfoyer. Die gastgebende Abiturientia hatte zum First
Suitbertus Winterprom geladen mit dem Ziel, etwas von dem
Flair amerikanischer Highschool-Proms, festlichen
Abschlussbällen bekannt aus einschlägigen Teenager-Filmen,
auch ans Kaiserswerther Suitbertus-Gymnasium zu zaubern.
Um die einem solchen Anlass angemessene Atmosphäre zu
schaffen, scheute die Jahrgangsstufe 13 weder langwierige
Bastelarbeiten noch waghalsige Kletterakrobatik, um mit
Hilfe von dekorativen Eiskristallen, Theaterkulissen und
Stoffbahnen dem Foyer ein vollkommen neues Aussehen zu
verleihen.
Während
die stufeninterne Djane für das musikalische Wohl der Gäste
sorgte und mit einer Mischung aus House, Hip-Hop und
Partyhits das Foyer in einen Ort mit clubverdächtiger
Partystimmung verwandelte, war auch für die kulinarischen
Gaumenfreuden gesorgt. Dort, wo normalerweise
Oberstufenschüler ihre Freistunden verbringen, plätscherte
am Samstagabend munter ein Schokobrunnen, wurden Sandwiches
getoastet und alkoholfreie Cocktails ausgeschenkt. Den
täglichen Schultrott durch ausgeweitete Umbauaktionen
weggewischt, konnten die Gäste für einen Abend in eine
vollkommen andere Welt eintauchen und kamen der Bitte der
Jahrgangsstufe um Abendgarderobe –v on schick bis
atemberaubend - in beeindruckender Weise nach. Mit großem
Vergnügen wurden die üblichen Jeans und Poloshirt durch
Anzug und Krawatte oder Kleid und Absatz ersetzt. Zwischen
den samt und sonders reizend anzuschauenden Jungschülern das
bestechendste Paar, die Promqueen bzw. den Promking,
auszumachen, war keine leichte Aufgabe, doch letztendlich
durfte die Jahrgangsstufe 13 um halb zehn Lisanne Gerolstein
und Philip Weidenbach als Majestäten dieser Veranstaltung
proklamieren.
Um zehn ging ein sehr gelungener Abend schließlich zu Ende,
wobei sich die Gastgeber sowohl über den regen Zuspruch, die
gute Stimmung und die zufriedenen Gesichter der Gäste freuen
durften, trotz kleiner Pannen, die eine Premiere diesen
Ausmaßes naturgegeben mit sich bringt.
Auszeichnung
der Schule durch Kultusministerin
Dieser Tage erreichte die Schule eine
Urkunde von Barbara Sommer, NRW-Kultusministerin, in der sie
"den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen und
Lehrern Dank und Anerkennung" ausspricht.
Grund der Belobigung: die Ergebnisse der Schule bei der
zentralen Lernstandserhebung der Klassen 9 im Fach Deutsch.
"Die Schule zählt damit im Land Nordrhein-Westfalen zu den
zwei Prozent erfolgreichsten Gymnasien ihres Standorttyps."
>>> Urkunde
Die Kinderhilfe Bethlehem dankt für 4.000 Euro ...
,die im letzten Jahr bei verschiedenen Aktionen als Erlös
zusammengekommen sind, den Schülerinnen und Schülern unserer
Schule: "Mit großer Freude haben wir Eure Spende über
4023,75 Euro für das Caritas Baby Hospital in Bethlehem
erhalten, wofür wir euch ganz herzlich danken möchten.
Wir bewerten es besonders hoch, dass die Jugend in unserem
Land sich der Kinder im Heiligen Land erinnert, die unter so
schwierigen Verhältnissen leben müssen. Durch Eure Spende
haben wir auch die Möglichkeit, weiterhin zu helfen."
642 Euro Spendengeld ...
konnten dieser Tage einer
Initiative gegen Kinderarbeit in der indischen
Teppichindustrie überwiesen werden. Das Geld stammt aus der
Kollekte des Vorweihnachtsgottesdienst am Ende des letzten
Jahres.
Gute Placierung beim
Mathematik-Wettstreit an der Universität Maastricht
[Begleiter, Coach und
Berichterstatter: OStR Heinz Kalenberg]
"Wie in den vergangenen Jahren überzeugte unser Mathe-Team
auch dieses Mal wieder mit einem hervorragenden Auftritt
beim internationalen Mathematik-Teamwettkampf der Uni
Maastricht (MMM Competition).
Nina, Antonia und Marvin (Jst 13) sowie Nikola und Henning (Jst
12) bearbeiteten zweieinhalb Stunden lang mathematische
Probleme zu laufenden Rolltreppen oder Strategien beim
Mäusefang. "Zwei Aufgaben richtig, zwei Aufgaben halb gelöst
und eine Aufgabe nicht gelöst", war die erste Bilanz
unmittelbar nach Wettkampfende. Eine kurze Stärkung in der
Mensa, ein schneller Rundgang durch Maastrichts Altstadt,
zwei Liter Fla; danach ging es schnell zurück zur Uni, um
die Präsentation der Lösungen mit anschließender
Siegerehrung nicht zu verpassen.
Die erste Aufgabe wurde von keiner der 40 Mannschaften, die
aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland angetreten
waren, richtig gelöst. Die "Rolltreppe" war richtig, auch
das "Mäuseproblem" war von unserem Team vollständig gelöst.
Die Anspannung wuchs; das Herz schlug schneller.
Die ersten drei Plätze wurden vergeben. "Schade, wir haben`s
nicht ganz geschafft. Aber nächstes Jahr sind wir wieder
dabei. Es hat tierisch Spaß gemacht." So lauteten die ersten
Kommentare.
Platz 8 ist in diesem auserlesenen Feld ein hervorragendes
Ergebnis, zu dem wir allen Beteiligten herzlichst
gratulieren."
Samstag,
27. Januar 2007
1st Suitbertus Winter
Prom
Die Jahrgangsstufe 13 richtet für
Schülerinnen und Schüler
der Klassen 8 - 11 und deren Freunde einen Abend mit dem Motto
aus:
"Feel
the Spirit of American High-School Nights".
Die Veranstalter erklären ihre Idee: "Jährlich finden
in Amerika die überaus beliebten „Proms“ statt, die am Ende
jedes Highschool-Jahres organisiert werden. Die Schülerinnen
und Schüler haben die Möglichkeit, gemeinsam ihren Abschluss
zu feiern. Dem Anlass entsprechend wird sich auch gekleidet.
Traditionell werden eine „Promqueen“ und ein „Promking“
gewählt – also die Dame und der Herr mit dem schönsten Kleid/
Anzug.
Die Intention unserer Jahrgansstufe liegt darin, etwas von
diesem „American Spirit“ in unsere Schule zu holen. Im
Gegensatz zu den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ist
es den Mittelstufenschülern ihres Alters wegen nicht möglich,
auf Partys zu gehen. Dennoch soll es ihnen nicht verwehrt
bleiben, einen Vorgeschmack und vor allem einen Einblick in
die amerikanische Lebensweise der Jugendlichen zu bekommen.
Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, die „Proms“, so
gut es uns möglich ist, nachzuahmen und sie unserer Schule
anzupassen. Wie auf den Plakaten angekündigt, wird es auch bei
uns am Ende des Abends eine „Promqueen“, einen „Promking“ und
vieles mehr geben. Man darf gespannt sein."
Mittwoch,
24. Januar 2007
Premiere: Erster Eltern-Lehrer-Umtrunk
Das Foyer sah um Mittwochabend zwischen 18
und 20 Uhr in einer Premiere viele Gruppen sich angeregt
unterhaltender Eltern und Lehrer, die der Einladung der
Pflegschaft zu einem zwanglosen Beisammensein gefolgt waren.
Ein Großteil der Lehrerinnen und Lehrer war erschienen - und
auch die Eltern waren zahlreich vertreten.
Die Pflegschaftsvorsitzende Monika Bünten (Bild) dankte zu
Beginn allen Anwesenden für ihr Erscheinen; ihr Dank galt
insbesondere auch den Eltern, die sich vorbereitend um das
leibliche Wohl der Gäste und die Dekoration verdient gemacht
haben.
Wie viele konkrete Fragen an diesem Abend einer
Lösung zugeführt worden sind, ist sicherlich nicht
feststellbar, aber: Eltern und Lehrer hatten die Chance,
miteinander ins Gespräch zu kommen und Rückmeldungen, Fragen
oder Anregungen weiterzugeben - sicherlich nicht zum
Schaden der Schule und Schüler.
Orkan in NRW
Insgesamt
hat die Schule Orkan Kyrill gut überstanden: am Gebäude selbst
und und an den Bäumen auf dem Schulgelände hat es keine Schäden
gegeben.
Ein unübersehbares Zerstörungswerk hat der Sturm allerdings an
den Bäumen am Deich und an der kleinen Parkanlage zwischen
Kaiserpfalz und Schule hinterlassen - und damit auch unsere
unmittelbar angrenzende Schule in Gefahr gebracht. Dem
Augenschein nach ist aber kein nennenswerter Schaden entstanden.
Die Schüler waren von den Verwüstungen dennoch sichtlich
beeindruckt.
>>>kleine Diashow zum Thema
Über 4.000 Euro für das
"Caritas Baby Hospital" in Bethlehem
Durch verschiedene
Spendenaktionen und Sammlungen konnten wir am Ende des
vergangenen Jahres dem
Caritas Baby Hospital in Bethlehem mehr als 4.200 Euro
überweisen und damit unsere langjährige Unterstützung für
dieses Friedensprojekt erfolgreich fortsetzen.
Das Caritas Baby Hospital (CBH) wird von Spenderinnen und
Spendern in der Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich
getragen. Sie alle unterstützen das Hospital über den
Trägerverein, die Kinderhilfe Bethlehem (KHB). Nach dem
Willen des Gründers, Pater Schnydrig, soll es „eine kleine
Brücke unter den Friedensbrücken" sein. Dieser Satz aus dem
Grundsteindokument des Neubaus, der 1978 eingeweiht werden
konnte, ist für alle Mitarbeiter Auftrag und Ziel zugleich.
Neben seiner medizinischen Bedeutung ist das Baby Hospital
ein Zeichen der Nächstenliebe und Hoffnung in einem
schwierigen Umfeld. Die Kontinuität, mit der in Bethlehem
gearbeitet wird, gibt den Menschen Zuversicht und Hoffnung.
Die Grundsätze unserer
Arbeit: das CBH steht
jedem Hilfsbedürftigen offen. Niemand wird nach seiner Rasse
oder Religion gefragt. Niemand wird aus Geldmangel an den
Toren des Hospitals abgewiesen. Das CBH ist ein Stück
gelebten Glaubens.
Das Caritas Baby Hospital liegt nicht weit entfernt von der
Geburtskirche, dem Ort an dem Christen aus aller Welt die
Geburt Jesu feiern. Von der Hauptstrasse führt eine kleine
Strasse den Hügel hinauf zum Gelände des Caritas Baby
Hospial. Von der Kapelle des Hospitals hat man einen
wunderschönen Blick auf Bethlehem und die Hirtenfelder.
Pilgergruppen sind herzlich willkommen, um hier - abseits
der Hektik in der Geburtskirche - einen Gottesdienst zu
feiern.
Wettbewerb zur
Klassenraum-Verschönerung
Auf seiner vorletzten Sitzung vor den
Sommerferien 2006 hatte der Vorstand des Fördervereins
beschlossen, Anfragen nach einer Verschönerung der
Klassenräume mit einem Wettbewerb zu beantworten. Alle
Unterstufen- und Mittelstufenklassen wurden nach den
Sommerferien eingeladen, dem Vorstand des Fördervereins
Verschönerungs-Konzepte mit Plänen und Modellen vorzulegen,
die von einer Jury aus Förderverein, Schulleitung und
Kunstlehrern begutachtet und prämiert werden sollten.
Nach zunächst sehr zögerlichem Eingang von Vorschlägen
konnte die Jury Anfang Dezember aber immerhin über ein
knappes Dutzend Eingaben beraten - und seine Entscheidung
fällen: der 1. Preis ging an die Klasse 8a, der 2. Preis an
die Klasse 9d und der dritte Preis an die Klasse 8c.
Wichtige Kriterien für die Auswahl waren: das Vorliegen
eines durchdachten Gesamtkonzeptes, Kreativität,
Eigeninitiative, Funktionalität und die Qualität des
vorgelegten Modells bzw. der Pläne.
Die Gewinner erhielten am Montag bei der offiziellen
Bekanntgabe des Ergebnisses Geldpreise in Höhe von 300,--
respektive 200,-- und 100,-- Euro für die Klassenkasse - und
die Zusage, dass der Förderverein die Materialkosten der
beabsichtigten Umgestaltung der Klassenräume übernimmt.
Zwei Klassen erhielten Sonderpreise: die Klasse 6a erhält
einen Zuschuss für die Umsetzung einer gestalterischen Idee,
die die Klasse an die im Sommer verstorbene Mitschülerin
Sandrine erinnert, und die Klasse 5a darf für 50,-- Euro
Blumen/Pflanzen für den Klassenraum erwerben - als
Anerkennung für viele im Kunstunterricht liebevoll
ausgestaltete Klassenraum-Modelle, in denen alle Pflanzen
als Klassenschmuck eine wichtige Rolle spielten.
Unabhängig von den Prämierungen will der Förderverein der
Schulleitung helfen, für alle Klassenräumen (feuersichere)
Bilder/-Rahmen oder Tafeln zum Anbringen von Bildern,
Plakaten oder Texten anzubringen.
Bilder: oben: Gewinner Klasse 8a; unten: Klasse 9d, Klasse
8c, Klasse 6a, Modell der Klasse 8c
Montag, 4. Dezember
Vorlese-Wettbewerb der Klassen 6
Vor über 100 kritischen aber auch
begeisterten Zuhörern [= Mitschüler/innen und Lehrer] und
deshalb verständlicherweise ein wenig befangen stellten
jeweils zwei Schüler/innen aus jeder der vier sechsten Klassen
ihre Lesefähigkeiten unter Beweis. Dabei zeigten alle
Vorleser/innen, dass sie zu Recht von ihren Klassen nominiert
worden sind. Alle lasen überdurchschnittlich gut, so dass es
der Jury, die aus den Deutschlehrerinnen I. Blank-Kluger und
G. Breuer sowie Herrn Nickenig-Heimbach bestand, am Ende
schwer fiel, Sieger zu benennen. Dennoch musste ein
Entscheidung gefällt werden: den dritten Platz belegte Daniel
Hülsenbusch (6a); der zweite und der erste Platz gingen
an Schülerinnen der Klasse 6d: Zweitbeste war Viola Michalski und Beste
Kristina Abing (r.).
Herzlichen
Dank für wunderbare Pakete!
Auch in diesem Jahr
stapelten sich beim Sekretariat wieder viele wunderschöne
Weihnachtspakete für Waisenkinder in Rumänien.
Der Initiator, Organisator und "Spediteur" der Paket-Aktion,
Wolfgang Kriesemer, hat uns gleich einmal ein schnelles
Dankeschön geschickt:
"Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,
heute konnten wir an eurer / Ihrer Schule viele liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen abholen.
Am Montag, dem 27.11.2006, werden sie zusammen mit vielen anderen Päckchen auf einen Sattelschlepper geladen und in den Kreis Arad in Rumänien gebracht.
Ich möchte mich für eure / Ihre Mühen herzlich bedanken und freue mich schon jetzt, euch / Ihnen von der Verteilung dieser Päckchen zu berichten, sobald ich aus Rumänien zurück bin.
Euer / Ihr Wolfgang Kriesemer"
UNO-Modell in Berlin: Suitbertus-Team erfolgreich auch
unterm Ahornblatt
Die diesjährige
>> Berlin Model United Nations Conference stand unter
dem Thema "Promoting Peace: Combating Racism, Xenophobia and
Ethnic RivaIry". Über 600 Schülerinnen aus 48 Ländern, die
zusammen 90 UN-Mitgliedsstaaten und –organisationen
repräsentierten, hatten sich seit der Bekanntgabe des Themas
im Mai auf die Debatten vorbereitet.
Am Ende der Entscheidungsprozesse trugen drei verabschiedete
Resolutionen die Handschrift Kanadas, das unser
Suitbertus-Team bei seiner 4. Teilnahme zu vertreten hatte:
(englische) Sprachkompetenz, diplomatisches und
argumentatives Geschick und politischer Sachverstand unserer
Delegierten Nadine Colgen, Denice Imamoto, Stefan Andre,
Fabian Fechner, Kaspar Stöbe und Martin John hatten wie in
den Vorjahren zahlreiche andere Abordnungen überzeugt, sich
mit uns zusammenzutun, um – wenigstens im Planspiel – die
Welt ein wenig besser zu machen. (WEI)
Hilfe durch Verzicht: Suitbertus-Schüler helfen Friedensdorf
Ein Bericht von Sinia Kemkes und Chantal Mertens
540
Euro, das ist der Betrag, den unsere Klasse, die 8b des
Suitbertus-Gymnasiums in Kaiserswerth, mit tatkräftiger
Unterstützung der Eltern und Lehrer gesammelt hat, um die
Arbeit des Friedensdorfes in Oberhausen zu unterstützen.
Alles begann in der Fastenzeit 2006, ausgelöst durch unseren
Klassenlehrer, Herrn Schneider, der uns Schülern zeigte,
dass es manchen Kindern nicht so gut geht wie uns. Daraus
entwickelte sich die Idee, diesen Kindern zu helfen, indem
wir 40 Tage lang auf die eigentlich überflüssigen Dinge, für
die wir unser Geld ausgeben, verzichteten. Nach dieser Zeit
hatten nur wir Kinder in unserer Klasse schon 300 Euro
gesammelt.
Während der Projekttage im September, bei denen
wir ein eigenes Projekt zum Friedensdorf Oberhausen
gestalteten, und während der Präsentation am letzten Tag
kamen noch einmal 240 Euro dazu. Da wir es zu unpersönlich
fanden, das Geld einfach zu überweisen, wollten wir es
persönlich übergeben. Ein erster Termin im September kam
wegen organisatorischer Schwierigkeiten des Friedensdorfes
nicht zustande, so dass wir erst im November das Geld
überreichen konnten. So fuhren wir am 7.11.2006 zu zehnt mit
unserem Klassenlehrer und den Eltern einer Schülerin direkt
nach der Schule nach Oberhausen und wurden dort herzlich von
Beate Kleinbrahm und ihrem Hund empfangen. Dort konnten
wir uns ein Bild von dem täglichen Leben der Kinder machen
und wurden über die aktuelle Arbeit des Friedensdorfes – die
Ankunft von 98 schwer verletzten Kindern aus Angola wurde
erwartet – informiert.
Zum Schluss überreichten wir Frau Kleinbrahm den Umschlag mit dem gesammelten Geld. Sie war
sichtlich erfreut und erzählte uns, dass die Kinder durch
unsere Spende unter anderem neue Schreib- und Malutensilien
bekommen könnten. Und natürlich freue man sich über jede
andere Spende, neben Geld vor allem Kinderkleidung.
Weitere Infos auf
www.friedensdorf.de
Besuch der Klasse 10c im Landtag NRW
Am Donnerstag, den 16. November
2006 besuchten wir, die Klasse 10c, zusammen mit Frau Dr.
Barner und Herrn Laux den Landtag in Düsseldorf. Bevor wir
der
Aktuellen Stunde zum Thema “Gesamtschulen in
Nordrhein-Westfalen – Für Qualitätsverbesserungen in einem
fairen Wettbewerb aller Schulformen“ beiwohnten, stärkten
wir uns mit einem kleinen, für uns gerichteten Frühstück in
der Kantine des Landtags. Von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
verfolgten wir die teils heftigen Diskussionen zum Thema der
Aktuellen Stunde. Anschließend stand uns die
Landtagsabgeordnete Monika Düker (Bündnis 90/Die Grünen) zu
den folgenden Themenbereichen Rede und Antwort:
Frau Düker – Person und Karriere
Wahlkreis Düsseldorf-Flingern
Oppositionspolitik der Grünen
Migranten
Politik der Grünen für Jung und Alt
Diese Themenbereiche hatten wir
mit Frau Dr. Barner im Politikunterricht intensiv
vorbereitet, so dass wir mit Frau Düker ein fundiertes
Gespräch führen konnten. Zum Schluss besichtigten wir noch
die Ausstellung des Landesarchivs und des Landtags NRW zum
Thema „1946 – Politik und Alltag im Gründungsjahr der Landes
NRW“. Der Besuch im Landtag hat sich wirklich gelohnt, weil
wir dadurch konkrete Einblicke in die Politik unseres Landes
erhielten. [Stefanie Lamers, 10c]
Radiobeitrag des Suitbertus-Gymnasiums:
"Obdachlose"
Im Rahmen des Bürgerfunks wurde am vergangenen Donnerstag
bei Antenne Düsseldorf eine Radiosendung über Menschenrechte
gesendet, die 19 SchülerInnen unserer Schule gestaltet
haben. Speziell sind die SchülerInnen dem Thema
"Obdachlosigkeit" in Düsseldorf nachgegangen.
Der Radiobeitrag ist mit technischer Hilfe der
ASG-Radiowerkstatt während der Projekttage entstanden, die
unsere Schule im September durchgeführt hat und die sich
insgesamt mit globalen Themen und Problemen beschäftigt
haben.
>>> mehr zum Projekt
>>> der Radiobeitrag als mp3-file
>>> Info der Stadt zur Situation von Obdachlosen zu Beginn der
kalten Jahreszeit
27.
Oktober 2006
Feier mit den französischen
Austauschschülern in der Schule
Am
Freitagabend trafen sich ungefähr zur Halbzeit des Austausches in bester Laune und mit sichtbar guter
Stimmung unsere Französisch lernenden Suitbertus-Schüler mit den französischen
Gastschülern zu einem netten Beisammensein im Schulfoyer. Mit dabei waren
die gastgebenden Eltern, die mit leckeren Salaten, Käse,
Desserts u.a.m. für das leibliche Wohl aller Anwesenden
sorgten, und die betreuenden Lehrer sowie Herr
Nickenig-Heimbach für die Schulleitung.
Frau
Dr. Hornstein als glänzende Organisatorin des gesamten
Austausches und des Begegnungsabends konnte schon einmal das
sehr positive Fazit ziehen, dass sich die Austauschbeteiligten als äußerst
nett und angenehm im Umgang und sehr interessiert in den Inhalten (Unterricht,
Sprache und Kultur) gezeigt haben.
Lob, Dank und Anerkennung kamen auch in den kurzen
Ansprachen der französischen und deutschen Schüler und der
Eltern zum Ausdruck, die sicherlich nicht zu Unrecht in diesem
Austausch einen kleinen Baustein zur Weiterentwicklung der
deutsch-französischen Freundschaft erhofften.
Donnerstag, 26. Oktober 2006
SCHULGESPRÄCH mit Prof. Hengsbach:
Globalisierung -
Tatsache, wirtschaftliches Druckmittel, politisches Alibi?
Informativ, provokativ, anregend,
aufregend, irritierend, enervierend - der Vortrag von Prof.
Hengsbach rief deutlich spürbare Reaktionen hervor und machte es
seinen Zuhörern nicht leicht. Wie denn auch: das Thema ist
ungeheuer komplex, konstituiert sich aus zahllosen Akteuren,
Prozessen und Schauplätzen weltweit und entzieht sich jeder
einfachen Erklärung oder Deutung.
Prof. Hengsbach stellte in seinem mit Informationen und Daten
reich gefüllten Vortrag viele
Aspekte des Phänomens "Globalisierung" vor und analysierte sie
emotionsfrei aus der Perspektive der Makroökonomie. Das
Ergebnis irritierte und enttäuschte offensichtlich manche
Zuhörer-Erwartung, die vermutlich eine scharfe Kritik des
Nell-Breuning und der katholischen Soziallehre verpflichteten
Wissenschaftlers an dem jetzigen globalen Wirtschaftssystem
und eine moralische Verurteilung des "global playings"
erwartet hatten.
Stattdessen relativierte Hengsbach
die Globalisierung als ein "uraltes Phänomen" aus den
Kindheitstagen des Abendlandes, das Faktum ist und nicht zur
Disposition steht. Die derzeitige in der öffentlichen
Diskussion erfolgende Fokussierung der Folgen der
Globalisierung auf den deutschen Arbeitsmarkt zichtigte der
Redner einer gewissen Unredlichkeit. Dass z. T. dramatische
Verdrängungen ganzer Branchen und damit verknüpfte
Arbeitsplatzverluste erfolgen, sei zwar richtig, aber nur die
eine, nicht übertrieben zu dramatisierende Seite einer
Medaille, die auf der anderen Seite erhebliche neue
ausländische Nachfrage und Anreize für die deutsche Wirtschaft
mitbringe, was insgesamt nicht zu
einer ökonomischen Schwächung sondern nach wie vor zum
deutlichen Handelsbilanzüberschuss der deutschen Wirtschaft
führe. Insgesamt sieht Hengsbach die Zukunft für Beschäftigung
in Deutschland in personennahen Dienstleistungen, nicht
im klassischen sekundären Sektor, der in Deutschland immer
noch zu stark vertreten sei.
Im übrigen stellte der Redner durchaus Defizite in der
Verteilungsgerechtigkeit heraus, mahnte supranationales
Vorgehen und Unterstützung zur gerechten Partizipation aller
Staaten und Akteure am Globalisierungsprozess an und sah im
übrigen in den ungezügelten Finanzmärkten eine Hauptursache
der jetzigen Globalisierungsproblematik.
Die nüchtern vorgenommene Analyse musste sicherlich in
Konflikt mit eigenen Wahrnehmungen oder Erfahrungen der
Arbeitsmarktsituation in Deutschland führen, frisch genährt
durch die jüngsten Entlassungsankündigungen für tausende
Arbeitnehmer durch global agierende Konzerne und durch die
damit zusammenhängende Unterschicht-Debatte.
Wie gesagt: ein anregender und aufregender Abend! [R.
Nückel]
21.
Oktober 2006
Samstag war PIT – Tag
PIT das ist die Abkürzung für (Orchester)Proben-Intensiv-Tag
– und intensiv geprobt wurde in der Tat.
Pünktlich morgens um 10 Uhr zogen 30 Mitglieder des Jungen
Suitbertus Orchesters durch die Tiefgarage in das Schulgebäude
ein. Aus den verschiedenen Klassenräumen erklangen am
Vormittag Flötentöne, Trompetengeschmetter, Geigen- und
Celloweisen. Erfahrene Orchestermitglieder übernahmen die
Einzelstimmproben. Herr Veh und Frau Loers kümmerten sich um
die hohen und tiefen Streicher. Herr Dr. Rademacher sammelte
nach einem ausgeklügelten Probenplan nacheinander die
Einzelstimmen zum Zusammenspiel ein. Von 13 bis 14 Uhr wurde
in der verdienten Mittagspause gemeinsam Pizza vom Blech
gegessen. Danach gab es erneut Einzelstimmproben, die immer
noch hoch motiviert und gutgelaunt in Angriff genommen wurden.
Nach einer Plätzchen- und Negerkusspause startete dann um
15.30 Uhr die Gesamtprobe. Jetzt zahlte sich das kräftige Üben
des Vormittags aus. Der Fortschritt des Orchesters war hörbar
und hörenswert. Um 17 Uhr waren alle Räume wieder aufgeräumt
und die Musiker zogen mit einem immer noch fröhlichen „Panama-
Panama- Kuba“ (*) auf den Lippen aus dem Schulgebäude in das
verdiente Restwochenende.
Anmerkung für Nicht-Orchestermitglieder:(*) ist eine Hilfe für
schwierige Rhythmuswechsel.
Mittwoch,
18. Oktober 2006
Schüleraustausch mit der Dauntsey's School
Am Mittwochabend gegen
18.00 Uhr sind 22 Schüler
und Schülerinnen unserer englischen Partnerschule unter der
Leitung von Mr. and Mrs. Price mit ein wenig Verspätung auf
dem Düsseldorfer Flughafen gelandet, um bis zum kommenden
Dienstag unsere Schule, Düsseldorf und Köln kennen zu lernen.
Auf dem dichten Besuchs- und Besichtigungsprogramm, das von
Seiten der Schule durch Frau Dr. Lüllau und Herrn Koch
organisiert und durchgeführt wird, stehen: Ein geführter
Rundgang durchs historische Kaiserswerth, eine
Rhein-Schiffstour zur Düsseldorfer Altstadt mit Fernsehturm
und Medienhafen, der Besuch Kölns mit Dom und
Schokoladenmuseum und ein Empfang im Düsseldorfer Rathaus beim
Bürgermeister. Die Gestaltung des Wochenendes liegt in den
Händen der Gastfamilien.
Die Schule wünscht den englischen Gästen einen guten
Aufenthalt mit vielen interessanten Eindrücken und positiven
Erfahrungen mit den gastgebenden Familien, der Schule, unserer
Stadt und unserem Land!

28. September
Domwallfahrt
der Klassen 8
Im Rahmen der von Erzbischof Meisner neu belebten Tradition
der
Domwallfahrt
sind die vier achten Klassen am Donnerstag
nach Köln aufgebrochen, um dort mit Schüler/innen aller
Erzbischöflichen Schulen an einem großen Pilgergottesdienst
und der sich anschließenden Schreinprozession teilzunehmen.
>>>
Bilder von der Wallfahrt
6. - 9.
September 2006
Projekttage mit Tag der Präsentation
>>>
Bilder
Mit viel Begeisterung
und Freude haben die Schülerinnen und Schüler nach dem
Eröffnungsgottesdienst bei herrlichem spätsommerlichen Wetter
ihren Mitschüler/innen, Eltern und Freunden die Ergebnisse
ihrer Arbeit an den Projekttagen gezeigt.
Unzählige Plakate, Hinweisschilder und pfiffige Werbe-Aktionen
machten auf die Angebote der Gruppen aufmerksam - und da gab
es viel zu sehen, lesen, hören, riechen, schmecken oder
mitzumachen.
Eine unvollständige Auswahl: bislang unentdeckte bzw. nicht
realisierbare Kochkünste animierten nachhaltig zu einem
lukullischen Abstecher nach Asien - kritisch begleitet von
Informationen im Nachbarraum über die negativen Folgen unseres
Fleischkonsums und der im Musiksaal musikalisch umgesetzten
bitteren Erkenntnis Mecki Messers : "Erst kommt das Fressen
und dann die Moral." Eine Etage tiefer ging es rasant und
modellhaft in den Weltraum zur internationalen Raumstation mit
aktuellsten physikalischen Experimenten. Zwei Etagen höher war
kontrastiv das bedächtige "Sich-auf-den- Weg-(nach-innen)-Begeben"
angesagt: Pilgerwege in Gegenwart und Vergangenheit waren das
Thema, konkrete eigene Wallfahrtserfahrungen miteinschließend.
Im Nachbarraum hatten Schülerinnen und Schüler Musikrichtungen
aus allen Kontinenten in einer eindrucksvollen Präsentation
zusammengestellt und zum Erklingen gebracht.
Lifemusik und -theater konnten die Besucher in
der Sporthalle und noch am Nachmittag im Musiksaal begegnen.
In mehreren Projekten ging es darum, unseren Konsum und den
Welthandel in seinen problematischen Auswirkungen
kennenzulernen und Alternativen aufzuzeigen - Stichwort:
fairer Handel. Mehrere Gruppen stellten unsere europäischen
Nachbarn Frankreich und Italien kreativ und mit Freude
vor. Kunstliebhaber fanden Schatzkästchen nicht nur im Keller,
sondern auch in der Ausstellung zur Pop-Art auf dem
atmosphärisch interessanten Dachboden.
Bei Außenterminen lernten die Jüngeren das Einkaufen asiatischer Nahrungsmittel und Zutaten und die Rückwirkung auf das Einkaufsgeld, in Köln konnten Schüler/innen erleben, wie Astronauten ausgebildet werden, andere sammelten in einem Rundfunkstudio Erfahrungen mit Radiosendungen und erprobten sich selbst, wieder andere konnten vor Ort erfahren, wie es in einem Fast-Food-Restaurant zugeht.
Bei diesen vielen Angeboten und Impressionen war es am Samstag nicht so leicht, alles wahrzunehmen, mitzubekommen und zu würdigen. Da war es gut, am einladenden Buffet, das Dutzende von Eltern mit herzhaften und süßen Speisen reichhaltig bestückt hatten, eine kleine Pause einzulegen, sich bei dem schönen Sommerwetter an den Tischen draußen zu stärken und die vielen Eindrücke auszutauschen.
Fazit:
ein schöner, quicklebendiger Feiertag der ganzen Schule,
der beeindruckende Ergebnisse alternativen Lernens und Erfahrens
zeigte - ermöglicht durch das Zusammenwirken anpackender
Eltern, engagierter und kreativer Lehrer/innen und vor
allem vieler interessierter, einsatz- und lernfreudiger,
ja teilweise sogar begeisterter Schüler/innen.
Im Prinzip: unbedingt empfehlens- und wiederholenswert
[ungeachtet der Tatsache, dass der eine oder die andere
noch Möglichkeiten der Optimierung hat] - aber: welche
Freiräume bleiben für solche Aktionen und allgemein
außerunterrichtliche Aktivitäten, wenn Schule viele andere
gesellschaftliche Aufgaben wahrnehmen und vor allem
optimal auf zentrale Lernstandserhebungen und
Zentralabitur vorbereiten soll??? Ich denke: eine
notwendige Frage, mit der wir uns alle an der Schule
auseinandersetzen müssen. [Rainer Nückel]
>>> mehr
Sensationeller
Erfolg: Suitbertus-Golf-Team
siegt in Berlin
Am Mittwoch, 20. September 2006, hat zum ersten Mal eine
Mannschaft des Suitbertus-Gymnasiums einen Bundeswettbewerb
gewonnen. In Berlin siegte völlig unerwartet das Team mit
Patrick Anders, Lukas Rösler, Alexander Nuhnen, Robert
Wibbels
und Felix Hannemann als Vertreter NRWs beim
Golf-Demo-Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia".
Betreut wurden die Spieler in Berlin durch Frau Dr.
Hornstein, die seit Jahren die Kontakte unserer Schule zum
Düsseldorfer Golfclub pflegt, mit dessen Unterstützung die
schulische Golf-AG aufgebaut werden konnte.
> zum Sieg in Berlin
> Golf am Suitbertus-Gymnasium
> "Vom Golfen infiziert" = Artikel in der
Samstagsausgabe der RHEINISCHEN POST
> Artikel im "Nordboten"
