Schuljahr 2006 - 2007


Juni 2007
Abschied zum Schuljahresende
Der Kollegiumsabend am vorletzten Schultag, den sich die Anwesenden nach einem ereignis- und arbeitsreichen Schuljahr mit vielen neuen Aufgaben und Herausforderungen wie Zentralabitur, zentrale Lernstandserhebungen und -überprüfungen, neue Stundentafel, neue Curricula, Praktika, Exerzitien und Klassenfahrten etc. redlich verdient hatten und auch genossen, war vorübergehend auch von etwas Wehmut und Traurigkeit geprägt: einer der profiliertesten Kollegen, dem - was sicherlich ungewöhnlich ist - alle Parteien der Schule: Schulleitung, Kollegen, Schülern und Eltern große Sympathien, Achtung und Respekt entgegenbrachten, Andreas Röhrig, wird die Schule verlassen und zum neuen Schuljahr seinen Dienst in einem Gymnasium in Leverkusen aufnehmen.
14 Jahre hat er tagtäglich den oft anderthalbstündigen Kampf mit dem Straßenverkehr auf sich genommen, um seinen durchaus geliebten Arbeitsort, das Suitbertus-Gymnasium, zu erreichen. Jetzt hat er - immer noch etwas zweifelnd und schweren Herzens, wie er glaubhaft betont - den Schritt gewagt, das Stellenangebot eines sehr nahe an seinem Wohnsitz gelegenen, vergleichbaren Gymnasiums anzunehmen.
In mehreren Redebeiträgen der Schulleitung und der Fachkollegen wurde ein Fazit gezogen: Wir Kollegen werden Andreas Röhrig als einen engagierten, fairen, vertrauenswürdigen, um das Gesamtwohl der Schule bemühten, ausgeglichenen und ausgleichenden, kompetenten Anwalt seiner Fächer aber auch der Interessen der Schulgemeinschaft insgesamt und der Lehrer insbesondere in bester Erinnerung behalten. Seine Meinung und sein Wort hatten Gewicht in sehr vielen Gremien, in denen er als gewähltes Mitglied oder Vorsitzender immer wieder bestätigt worden ist: Lehrer-Vertreter in der Mitarbeitervertretung in Köln, Mitglied des Lehrerrats, Mitglied der Schulkonferenz und des Schnellausschusses, Fachvorsitz in Deutsch, Geschichte und Politik, Verbindungslehrer zur SV. Es ist klar: mit dem Weggehen von Andreas Röhrig bleibt eine Lücke, die nicht (so schnell) geschlossen werden wird.

Ebenfalls an diesem Abend wurde ein zweiter endgültiger Abschied bekannt gegeben. Frau Hopf, als engagierte Englisch- und Französischlehrerin vielen früheren Schülerjahrgängen bekannt und von diesen geschätzt, wurde als Kollegin bereits vor einigen Jahren verabschiedet - hat aber aus Freude an ihrem Beruf und Begeisterung zur französischen Sprache und zum Großen Nutzen der Schüler und Schulleitung, wie Dr. Tenhaken dankend noch einmal herausstellte, den Austausch nach Frankreich auch nach ihrer Pensionierung gerne und unentgeltlich begleitet und war damit insgesamt über nunmehr 25 Jahre die wichtigste, zuverlässige Stütze für Frau Dr. Hornstein, die an unserer Schule Austausch und Partnerschaften mit französischen Schulen verantwortlich mit großem Erfolg und Engagement betreibt - ebenso wie Frau Reinhard für die älteren Schüler. Die (Französisch)Kollegen dankten mit Geschenken und langem Applaus.

 

Juni 2007
Dank vom FRIEDENSDORF INTERNATIONAL

Am Ende des Schuljahres erreichte die Klassen 6a und 8b noch einmal ein Dankesschreiben aus dem FRIEDENSDORF INTERNATIONAL in Oberhausen.
Beide Klassen hatten im vergangenen Schuljahr mit Spar- und Fastenaktionen zusammen einen Betrag von 770 Euro zusammengebracht, mit der die Arbeit des Friedensdorfes wirkungsvoll unterstützt werden konnte, wie der Dankbrief es zum Ausdruck bringt.
>>> zum Dankesschreiben.

 


Juni 2007
Dank von MISEREOR

Ein weiteres Dankesschreiben erreichte uns von dem katholischen Hilfswerk MISEREOR, dessen Projektarbeit gegen Kinderarbeit wir seit vielen Jahren mit regelmäßigen Spendenbeiträgen (Erlöse aus Cafeteria beim Elternsprechtag, Kollekten) unterstützen. Der Text vom 26. Juni 2007:

"Liebe Schülerinnen und Schüler des Suitbertus-Gymnasiums,
von ganzem Herzen danke ich euch für eure überaus großzügige Spende in Höhe von 1.856,-- EUR vom 20. Juni 2007. Mit eurer Spende möchtet ihr aktiv gegen den Missbrauch von Kindern angehen. Kinder, die katastrophalen Arbeits- und Lebensbedingungen ausgesetzt sind. Kinder, die in armseligen Behausungen leben, nicht zur Schule gehen dürfen und den ganzen Tag arbeiten müssen.
Eure Spende verwenden wir daher wunschgemäß für das Partnerschaftsprojekt "Träume und Visionen" (MISEREOR-Nr. P32103).
Ihr beteiligt euch an der Befreiung und Rehabilitation von Kinder-Sklaven in der indischen Teppichindustrie. Die befreiten Kinder werden vor ihrer Rückkehr in das Elternhaus erst einmal in Auffangzentren untergebracht. Dort werden sie psychologisch betreut, erhalten eine Grundausbildung in Lesen, Schreiben, Rechnen und können an einer handwerklichen Ausbildung teilnehmen.
Ich danke euch von ganzem Herzen für euer Mitgefühl mit den befreiten Kinder-Sklaven in Indien, denen ihr durch eure Hilfe den Weg in eine hoffnungsvollere Zukunft ebnet.  Mit allen guten Wünschen grüße ich euch sehr herzlich Euer Prof. Josef Sayer Hauptgeschäftsführer"



19. Juni 2007
Präsentationstage zur Berufserkundung der 12er
Evaluieren wurde groß geschrieben im letzten Schuljahr, deshalb nennen wir unseren Blick zurück auf die Präsentation der Erfahrungen, die die 12er in der Berufserkundung machten, lieber Nachlese.
Und nachgelesen haben wir wirklich, nämlich die Eindrücke und Bewertungen, die die SchülerInnen der Stufen 12 und ihre ZuhörerInnen aus den 10. Klassen von den beiden arbeitsreichen Tagen vor den Sommerferien vorgenommen haben.
Hier einige Kostproben:
"Mir hat gefallen (,) dass wir unsere Erfahrungen austauschen konnten und den Zehnern Tipps geben konnten, ... die sehr gute Arbeitsmoral der Gruppen, ... das Interesse der Lehrer, ... dass wir den 10ern ein wenig bei der Praktikumsfindung helfen konnten (12er).
Die Veranstaltung
war eine gute Idee, um sich eine Meinung für sein Berufsleben zu schaffen, gab sehr gute Einblicke in die Berufswelt - von Jugendlichen erklärt´, ... war in der Gruppeneinteilung am Anfang etwas chaotisch, ansonsten sehr informativ, anschaulich und aufschlussreich (10er)."
Die solchermaßen bewertete Veranstaltung zerfiel in zwei Teile. In Gruppen zu 18 Berufsfelder versammelten sich am ersten Tag die Praktikanten, um einen "offenen und ehrlichen Austausch" (12er) über ihre Erfahrungen und Probleme vorzunehmen. Sodann bereiteten sie eine Präsentation vor, durch die sie am zweiten Tag den Zehntklässlern einen Eindruck von dem jeweiligen Berufsfeld und ihren persönlichen Erkenntnissen vermittelten.
Die Kommentare der Teilnehmer zeigen, dass es im ganzen zwei sehr intensiv erlebte Tage waren, deren Hauptproblem im Mangel an Zeit und Raum lag. Für die Behebung beider Probleme haben wir als durchführende Lehrer zahlreiche Anregungen erhalten. Wir werden sie für das nächste Jahr beherzigen.
Wir danken allen, die diese Tage zu fruchtbaren Momenten des Austauschs in unserer Schulgemeinschaft gemacht haben.
[Dr. Gabriele Barner, Koordinatorin Studien- und Berufsorientierung]

      

 

11. Juni 2007
Mathematik-Online-Team-Wettbewerb der Bezirksregierung Düsseldorf

 
 
Am Montag um 8 Uhr trafen sich 127 Schüler/innen aus den Klassen 5 bis 10, um sich in Teamarbeit auf die Bearbeitung kniffeliger Mathematik-Aufgaben zu stürzen. Da ging es z.B. um die Anzahl von Eiskugeln, die pyramidenförmig aufgeschichtet waren oder um die Winkel, die beim Aufklappen eines Zollstockes entstehen.
Bis 13 Uhr hatten die fleißigen Rechner Zeit, Lösungen zu finden und diese dann auch ins Netz zu stellen. Selten war so ein eifriges Tippen im Informatikraum zu hören wie an diesem Tag. Kurz von Abgabeschluss war dann auch die letzte Lösung ins Netz gestellt.
Auch wenn unsere Schule nicht zu den Gewinnern des Wettbewerbes zählte – es wurden im Raum Düsseldorf nur 3 Preise vergeben bei mehr als 1000 Teilnehmern - hat das gemeinsame Tüfteln viel Spaß gemacht. Die erfolgreiche Organisation des Wettbewerbes lag in den Händen von Frau Loers.
Unterstützt wurde sie von den Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Mathematik und von Herrn Nückel, der die Mediothek zu einem zweiten Informatikraum umgebaut hatte und den Schülern bei der Eingabe der Lösungen mit Rat und Tat zur Seite stand.
Wer sich für die Aufgaben interessiert, kann unter http://otw2007.mathe-treff.de im Netz nachschauen.


Mai 2007
Känguru Wettbewerb 2007
Der Känguruwettbewerb 2007 hat am 15. März 2007 stattgefunden.
In Deutschland nahmen weit über 500.000 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 5500 Schulen teil. In ganz Europa und inzwischen auch vielen Ländern aus Amerika und Asien gehen am Kängurutag Schülerinnen und Schüler der 3.-13. Klasse gleichzeitig an den Start und versuchen, bei 30 (bzw. in der Klassenstufe 3 und 4 bei 21) mathematischen Aufgaben aus fünf vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten die eine - einzig richtige - herauszufinden. Beginnend mit exakt 187 Teilnehmern im Jahre 1995 haben sich in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Schülerinnen und Schüler am Känguru der Mathematik beteiligt. Im Jahre 2005 waren es knapp 334 000 und im vorigen Jahr über 446 000, die versuchten, in den zur Verfügung stehenden 75 Minuten so viel wie möglich Kreuze am richtigen Ort zu platzieren.
An unserer Schule

An unserer Schule beteiligten sich mehr als 400 Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr am Känguru Wettbewerb. Wie in den letzten Jahren verzeichneten wir auch dieses Mal wieder eine Reihe von hervorragenden Leistungen.
Bei den Fünftklässlern präsentierte sich die Klasse 5d besonders gut. Mit drei Preisträgern war sie die erfolgreichste 5. Klasse und mit Markus Kügler (122,5 Punkte) befindet sich auch der stärkste Känguru Wettstreiter in dieser Klasse. Die erfolgreichste aller Klassen ist allerdings die 6b. Gleich sechs Preisträger von 108,75 bis 118,75 Punkten tummeln sich in dieser Klasse. Besonders hervorzuheben ist weiter ein erster Platz von Florian Hück (8d), der mit 121.25 Punkten ein herausragendes Ergebnis erzielte. >>> Ergebnisliste bundesweit

 

24. April 2007
Neues Kapitel am Suitbertus-Gymnasium: Kooperationsvertrag mit Deutscher Bundesbank

In der Mediothek der Schule wurde am 24. April 2007 in Anwesenheit von Vertretern der Deutschen Bundesbank, des Schulträgers sowie der Lehrer, Schüler und Eltern die in NRW erste Kooperationsvereinbarung  zwischen der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Düsseldorf, und dem Erzbischöflichen Suitbertus-Gymnasium geschlossen.
Hans Peter Weser, Präsident der Hauptverwaltung Düsseldorf der Deutschen Bundesbank, Schulrat Wolfgang Schmitz für die Hauptabteilung Schule/Hochschule des Generalvikariats des Erzbistums Köln und Schulleiter Dr. Hans Tenhaken unterzeichneten den Vertrag.
Wesentliche Zielsetzungen der auf Dauer ausgerichteten Kooperation und Lernpartnerschaft sind: Förderung der ökonomischen Bildung an der Schule, Öffnung von Schule und Unterricht für die Belange der Arbeitswelt sowie Unterstützung bei der Berufsfindung, verbunden mit allgemeiner Praxisorientierung.
Für das Schuljahr 2007/08 wurde ein Kooperationsprogramm vereinbart, das in den kommenden Jahren stetig weiterentwickelt wird. Das Programm umfasst schwerpunktmäßig die Vermittlung von ökonomischer Allgemeinbildung und Finanzkompetenz durch Bundesbankexperten. Darüber hinaus wurden Betriebserkundungen, Praktika und weitere berufsvorbereitende Maßnahmen bis hin zum Bewerbungstraining vereinbart. >>> mehr

 

28. März 2007
Orchesterkonzert 2007

Bis auf den letzten Platz besetzt war die wieder einmal zum Konzertsaal umgewandelte Turnhalle. (Groß-)Eltern, Geschwister und Freunde waren in großer Zahl erschienen, um gute Musik und schöne Melodien zu hören und das musikalische Engagement ihrer Kinder/Enkel/Geschwister oder Freunde mitzuerleben.
Die Zuhörer wurden nicht enttäuscht! Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt. Sowohl das kleine Suitbertus-Orchester als auch das ältere Ensemble und erst recht alle zusammen boten ein sehr abwechslungsreiches Programm auf hohem Niveau und mit spürbarer Spielfreude dar, so dass ein begeistertes Publikum am Ende eines abwechslungsreichen Konzertabends lang anhaltenden, herzlichen Beifall spendete.
Das Geheimnis des Erfolges und der stetig wachsenden Zahl an Orchestermitgliedern - es wirkten diesmal fast 90 Mädchen und Jungen mit - ist schnell ausgemacht: es heißt Dr. Udo
Rademacher, der in allen Phasen von Planung, Musik- Arrangements, Proben, Orchesterfahrten (trotz Krankheit mit höchstem körperlichen Einsatz - selbst noch auf dem Fußballfeld!) bis hin zur Aufführung mit riesigem Einsatz, großem Organisationsgeschick, permanent guter Laune, viel Ermutigung für die Schüler und Sicherheit verbreitender Gelassenheit alle Orchestermitglieder ansprach, zu besten Leistungen motivierte und zu einer tollen Gemeinschaft zusammengeschweißt hat, der man die Freude am Spiel und in der Gemeinschaft anmerkte! Vielen Dank ihm - und natürlich auch den mitwirkenden Schüler(inne)n, die nicht nur viel Freizeit "opferten", sondern auch zusätzliche schulische Belastungen auf sich nahmen wie das Nacharbeiten versäumter Stunden und Hausaufgaben - oder die schlechtere Vorbereitung auf Klassenarbeiten! >>> viele Bilder


 

Erfolgreiche Teilnahme am Essaywettbewerb
„Grenzenlos leben“

Schüler des Philosophiegrundkurses
der Jahrgangsstufe 11
gewinnen Einzelpreis und Sonderpreis

Der von der Europäischen Gesellschaft für frühneuzeitliche Philosophie, der Fernuniversität Hagen und der Buchhandelsgruppe Thalia ausgeschriebene Wettbewerb richtete sich an Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen. In Essayform sollten wir versuchen, spezielle Entwicklungen, Phänomene, aber auch Probleme von Europäisierung, Migration und Globalisierung in einer immer grenzenloser werdenden Welt darzustellen.

Im Februar begannen wir die Arbeit an den Essays, und am Ende wurden nach geringfügigen Schwierigkeiten 15 Essays den Veranstaltern zugeschickt – mit großem Erfolg!    
Am 30.3.07 nahmen wir im Haus der Technik in Essen die Preise entgegen. Hier wurde unser Kurs aufgrund der großen Anzahl verfasster Essays mit einem Sonderpreis geehrt, den Svenja Hölscher stellvertretend für den Kurs entgegennahm. Dieser umfasste einen Gutschein über 180 Euro für die Schulbibliothek. Zum anderen gewann Antonia Kroll einen Einzelpreis und wurde für ihren Essay über Heimat in der globalisierten Welt mit einem Bücherstipendium der Thalia-Buchhandlung  über 120 Euro ausgezeichnet.
Nach der Preisverleihung fand eine Pressekonferenz statt. In der dazwischen liegenden Zeit eröffnete sich uns die Gelegenheit, mit verschiedenen renommierten Philosophen zu sprechen, da der Wettbewerb im Rahmen eines großen Philosophiekongresses stattfand. Das war sehr interessant, hat uns („kapitalistische“ Schülerinnen) vom Studium dieser brotlosen Kunst allerdings eher abgebracht.
Auf der anschließenden Pressekonferenz beantworteten wir gemeinsam mit den übrigen Preisträgern sowie Vertretern der Thalia-Buchhandlung und Angehörigen der Fernuniversität Hagen die Fragen eines Reporters der Westfälischen Rundschau.
Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Hesemann, die uns die Teilnahme an dem Wettbewerb ermöglicht, uns zum Schreiben angehalten und uns bei der Preisverleihung begleitet hat.  [Antonia Kroll und Svenja Hölscher]

 

Samstag, 24. Februar 2007
Großer Gospelworkshop am Suitbertus-Gymnasium
Am Samstag stand unsere Sporthalle ganz im Zeichen des Gospel-Gesangs. Prof. Stephan Görg (Musikhochschule Köln) war auf Einladung von Herrn Verhoeven aus Wesel angereist, um zusammen mit seinen beiden Söhnen Sebastian (Schlagzeug) und Benjamin (Keyboard) einer großen Schar von Interessierten vier äußerst musikalische und ebenso schwungvolle Stunden zu bescheren.
Es waren über 100 Teilnehmer da: Schüler und Schülerinnen sowie deren Eltern und Freunde, und auch ein paar Kolleg/inne/n. Der Funke der Begeisterung sprang sehr schnell von dem jungen Professor auf alle über, und in der Einheit aus Bewegung und Gesang waren rasch vier Gospelstücke im mehrstimmigen Gesang einstudiert. Für Viele öffnete sich ein Fenster in die Welt einer inzwischen klassischen Gesangstradition, die mehr als nur Singen bedeutet: Eine Einheit aus christlicher Verkündigung, Gesang und Gemeinschaftsgefühl. Dem begeisterten Beifall nach den einzelnen Stücken und dem großen Applaus nach dem Gesamtdurchgang zum Abschluss des Workshops sowie den vielen positiven Reaktionen der Beteiligten war zu entnehmen, dass dieser Workshop bestimmt nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein wird.  
>>> Bildergalerie     >>> Hörprobe

 

Dienstag, 6. Februar
Show-Abend der JgSt 11 :
"Suitbertus loves to entertain you"

Man spürte es den Jugendlichen der Jahrgangsstufe 11 an, mit wie viel Begeisterung und  (Einsatz)Freude sie ihr abwechslungsreiches Bühnenprogramm vorbereiteten und nahezu perfekt darboten. Souverän und kaum befangen von der großen Zuhörerschar in der Sporthalle agierten sie musikalisch und tänzerisch in beeindruckender Weise - unterstützt von glänzend beherrschter und aufwändig arrangierter Bühnentechnik.
Ein toller Abend, der zeigt, welches (im Schulalltag manchmal dahinschlummernde) Potenzial und welche Talente in vielen Schülerinnen und Schülern stecken und darauf warten, entdeckt zu werden. Das gilt natürlich gleichermaßen für die Lehrer, die im begeisternden Rapp-Auftritt von Eugen Kainzmaier und Andreas Vinke einen sehr kreativen und  ungewöhnlichen Umgang mit klassischer Literatur ("Erlkönig") boten.

           

 

Ergebnisse des Internetwettbewerbs am deutsch-französischen Tag (22. Januar 2007)
Die Fachgruppe Französisch unserer Schule darf sich auch in diesem Jahr wieder mit ihren Schülern über die sehr guten Erfolge freuen, die sie beim vom Institut-Français Düsseldorf ausgerichteten alljährlichen Internetwettbewerb erzielten. Dabei mussten die Schüler mit Computerunterstützung und online per Internetrecherche knifflige Aufgaben lösen, Briefe schreiben, Slogans erfinden, Sachfragen beantworten, die alle einen direkten Bezug zum spezifischen deutsch-französischen Verhältnis, zur Kultur und der Geschichte der beiden Länder hatten. Oft wurden noch bessere Platzierungen nur um wenige Punkte verpasst. Auf ein Neues im nächsten Jahr!!!
Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Stufe F1 (Anfänger) von Punkte Sieger  
Platz 4 28 81 83,75  Kurs 9bc (RHD
Platz 7 28 77,5 83,75  Kurs 9ad (BAR)
Stufe F3        
Platz 23  83 79 96,5  Kurs 9ac (VEI)
Stufe F4        
Platz 4 101 108,75 110,50  LK Französich (SAR)
Platz 59 101 84,5 110,50  Kurs 10cd (RHD)

Unser besonderer Dank gilt Herrn Nückel für die diesmal besonders aufwendige Unterstützung im technischen Bereich, waren diesmal doch fast 60 Rechner in 5 Räumen gleichzeitig im Interneteinsatz. [Für die Fachgruppe Französisch: Monika Reinhard und Matthias Schmitz-Arenst]

 

First Suitbertus Winterprom - Ein voller Erfolg
[Bericht: Franziska Pitschke, veranstaltende JgSt 13]
„Darf ich bitten?“, hieß es am vergangenen Samstag für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 im Schulfoyer. Die gastgebende Abiturientia hatte zum First Suitbertus Winterprom geladen mit dem Ziel, etwas von dem Flair amerikanischer Highschool-Proms, festlichen Abschlussbällen bekannt aus einschlägigen Teenager-Filmen, auch ans Kaiserswerther Suitbertus-Gymnasium zu zaubern.
Um die einem solchen Anlass angemessene Atmosphäre zu schaffen, scheute die Jahrgangsstufe 13 weder langwierige Bastelarbeiten noch waghalsige Kletterakrobatik, um mit Hilfe von dekorativen Eiskristallen, Theaterkulissen und Stoffbahnen dem Foyer ein vollkommen neues Aussehen zu verleihen.
Während die stufeninterne Djane für das musikalische Wohl der Gäste sorgte und mit einer Mischung aus House, Hip-Hop und Partyhits das Foyer in einen Ort mit clubverdächtiger Partystimmung verwandelte, war auch für die kulinarischen Gaumenfreuden gesorgt. Dort, wo normalerweise Oberstufenschüler ihre Freistunden verbringen, plätscherte am Samstagabend munter ein Schokobrunnen, wurden Sandwiches getoastet und alkoholfreie Cocktails ausgeschenkt. Den täglichen Schultrott durch ausgeweitete Umbauaktionen weggewischt, konnten die Gäste für einen Abend in eine vollkommen andere Welt eintauchen und kamen der Bitte der Jahrgangsstufe um Abendgarderobe –v on schick bis atemberaubend - in beeindruckender Weise nach. Mit großem Vergnügen wurden die üblichen Jeans und Poloshirt durch Anzug und Krawatte oder Kleid und Absatz ersetzt. Zwischen den samt und sonders reizend anzuschauenden Jungschülern das bestechendste Paar, die Promqueen bzw. den Promking, auszumachen, war keine leichte Aufgabe, doch letztendlich durfte die Jahrgangsstufe 13 um halb zehn Lisanne Gerolstein und Philip Weidenbach als Majestäten dieser Veranstaltung proklamieren.
Um zehn ging ein sehr gelungener Abend schließlich zu Ende, wobei sich die Gastgeber sowohl über den regen Zuspruch, die gute Stimmung und die zufriedenen Gesichter der Gäste freuen durften, trotz kleiner Pannen, die eine Premiere diesen Ausmaßes naturgegeben mit sich bringt.



Auszeichnung der Schule durch Kultusministerin
Dieser Tage erreichte die Schule eine Urkunde von Barbara Sommer, NRW-Kultusministerin, in der sie "den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen und Lehrern Dank und Anerkennung" ausspricht.
Grund der Belobigung: die Ergebnisse der Schule bei der zentralen Lernstandserhebung der Klassen 9 im Fach Deutsch. "Die Schule zählt damit im Land Nordrhein-Westfalen zu den zwei Prozent erfolgreichsten Gymnasien ihres Standorttyps."  >>> Urkunde

 

Die Kinderhilfe Bethlehem dankt für 4.000 Euro ...
,die im letzten Jahr bei verschiedenen Aktionen als Erlös zusammengekommen sind, den Schülerinnen und Schülern unserer Schule: "Mit großer Freude haben wir Eure Spende über 4023,75 Euro für das Caritas Baby Hospital in Bethlehem erhalten, wofür wir euch ganz  herzlich danken möchten. Wir bewerten es besonders hoch, dass die Jugend in unserem Land sich der Kinder im Heiligen Land erinnert, die unter so schwierigen Verhältnissen leben müssen. Durch Eure Spende haben wir auch die Möglichkeit, weiterhin zu helfen."

642 Euro Spendengeld ...
konnten dieser Tage einer Initiative gegen Kinderarbeit in der indischen Teppichindustrie überwiesen werden. Das Geld stammt aus der Kollekte des Vorweihnachtsgottesdienst am Ende des letzten Jahres.
 

Gute Placierung beim Mathematik-Wettstreit an der Universität Maastricht
[Begleiter, Coach und Berichterstatter: OStR Heinz Kalenberg]
"Wie in den vergangenen Jahren überzeugte unser Mathe-Team auch dieses Mal wieder mit einem hervorragenden Auftritt beim internationalen Mathematik-Teamwettkampf der Uni Maastricht (MMM Competition).
Nina, Antonia und Marvin (Jst 13) sowie Nikola und Henning (Jst 12) bearbeiteten zweieinhalb Stunden lang mathematische Probleme zu laufenden Rolltreppen oder Strategien beim Mäusefang. "Zwei Aufgaben richtig, zwei Aufgaben halb gelöst und eine Aufgabe nicht gelöst", war die erste Bilanz unmittelbar nach Wettkampfende. Eine kurze Stärkung in der Mensa, ein schneller Rundgang durch Maastrichts Altstadt, zwei Liter Fla; danach ging es schnell zurück zur Uni, um die Präsentation der Lösungen mit anschließender Siegerehrung nicht zu verpassen.
Die erste Aufgabe wurde von keiner der 40 Mannschaften, die aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland angetreten waren, richtig gelöst. Die "Rolltreppe" war richtig, auch das "Mäuseproblem" war von unserem Team vollständig gelöst. Die Anspannung wuchs; das Herz schlug schneller.
Die ersten drei Plätze wurden vergeben. "Schade, wir haben`s nicht ganz geschafft. Aber nächstes Jahr sind wir wieder dabei. Es hat tierisch Spaß gemacht." So lauteten die ersten Kommentare.
Platz 8 ist in diesem auserlesenen Feld ein hervorragendes Ergebnis, zu dem wir allen Beteiligten herzlichst gratulieren."

 

Samstag, 27. Januar 2007
1st Suitbertus Winter Prom
Die Jahrgangsstufe 13 richtet für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 - 11 und deren Freunde einen Abend mit dem Motto aus: "Feel the Spirit of American High-School Nights".

Die Veranstalter erklären ihre Idee: "Jährlich finden in Amerika die überaus beliebten „Proms“ statt, die am Ende jedes Highschool-Jahres organisiert werden. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, gemeinsam ihren Abschluss zu feiern. Dem Anlass entsprechend wird sich auch gekleidet. Traditionell werden eine „Promqueen“ und ein „Promking“ gewählt – also die Dame und der Herr mit dem schönsten Kleid/ Anzug.
Die Intention unserer Jahrgansstufe liegt darin, etwas von diesem „American Spirit“ in unsere Schule zu holen. Im Gegensatz zu den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ist es den Mittelstufenschülern ihres Alters wegen nicht möglich, auf Partys zu gehen. Dennoch soll es ihnen nicht verwehrt bleiben, einen Vorgeschmack und vor allem einen Einblick in die amerikanische Lebensweise der Jugendlichen zu bekommen.
Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, die „Proms“, so gut es uns möglich ist, nachzuahmen und sie unserer Schule anzupassen. Wie auf den Plakaten angekündigt, wird es auch bei uns am Ende des Abends eine „Promqueen“, einen „Promking“ und vieles mehr geben. Man darf gespannt sein."


Mittwoch, 24. Januar 2007
Premiere: Erster Eltern-Lehrer-Umtrunk
Das Foyer sah um Mittwochabend zwischen 18 und 20 Uhr in einer Premiere viele Gruppen sich angeregt unterhaltender Eltern und Lehrer, die der Einladung der Pflegschaft zu einem zwanglosen Beisammensein gefolgt waren. Ein Großteil der Lehrerinnen und Lehrer war erschienen - und auch die Eltern waren zahlreich vertreten.
Die Pflegschaftsvorsitzende Monika Bünten (Bild) dankte zu Beginn allen Anwesenden für ihr Erscheinen; ihr Dank galt insbesondere auch den Eltern, die sich vorbereitend um das leibliche Wohl der Gäste und die Dekoration verdient gemacht haben.
Wie viele konkrete Fragen an diesem Abend einer Lösung zugeführt worden sind, ist sicherlich nicht feststellbar, aber: Eltern und Lehrer hatten die Chance, miteinander ins Gespräch zu kommen und Rückmeldungen, Fragen oder Anregungen weiterzugeben  - sicherlich nicht zum Schaden der Schule und Schüler.


Orkan in NRW
Insgesamt hat die Schule Orkan Kyrill gut überstanden: am Gebäude selbst und und an den Bäumen auf dem Schulgelände hat es keine Schäden gegeben.
Ein unübersehbares Zerstörungswerk hat der Sturm allerdings an den Bäumen am Deich und an der kleinen Parkanlage zwischen Kaiserpfalz und Schule hinterlassen - und damit auch unsere unmittelbar angrenzende Schule in Gefahr gebracht. Dem Augenschein nach ist aber kein nennenswerter Schaden entstanden. Die Schüler waren von den Verwüstungen dennoch sichtlich beeindruckt. >>>kleine Diashow zum Thema

 

Über 4.000 Euro für das "Caritas Baby Hospital" in Bethlehem
Durch verschiedene Spendenaktionen und Sammlungen konnten wir am Ende des vergangenen Jahres dem Caritas Baby Hospital in Bethlehem mehr als 4.200 Euro überweisen und damit unsere langjährige Unterstützung für dieses Friedensprojekt erfolgreich fortsetzen.
Das Caritas Baby Hospital (CBH) wird von Spenderinnen und Spendern in der Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich getragen. Sie alle unterstützen das Hospital über den Trägerverein, die Kinderhilfe Bethlehem (KHB). Nach dem Willen des Gründers, Pater Schnydrig, soll es „eine kleine Brücke unter den Friedensbrücken" sein. Dieser Satz aus dem Grundsteindokument des Neubaus, der 1978 eingeweiht werden konnte, ist für alle Mitarbeiter Auftrag und Ziel zugleich. Neben seiner medizinischen Bedeutung ist das Baby Hospital ein Zeichen der Nächstenliebe und Hoffnung in einem schwierigen Umfeld. Die Kontinuität, mit der in Bethlehem gearbeitet wird, gibt den Menschen Zuversicht und Hoffnung.

Die Grundsätze unserer Arbeit: das CBH steht jedem Hilfsbedürftigen offen. Niemand wird nach seiner Rasse oder Religion gefragt. Niemand wird aus Geldmangel an den Toren des Hospitals abgewiesen. Das CBH ist ein Stück gelebten Glaubens.
Das Caritas Baby Hospital liegt nicht weit entfernt von der Geburtskirche, dem Ort an dem Christen aus aller Welt die Geburt Jesu feiern. Von der Hauptstrasse führt eine kleine Strasse den Hügel hinauf zum Gelände des Caritas Baby Hospial. Von der Kapelle des Hospitals hat man einen wunderschönen Blick auf Bethlehem und die Hirtenfelder. Pilgergruppen sind herzlich willkommen, um hier - abseits der Hektik in der Geburtskirche - einen Gottesdienst zu feiern.


Wettbewerb zur
Klassenraum-Verschönerung
Auf seiner vorletzten Sitzung vor den Sommerferien 2006 hatte der Vorstand des Fördervereins beschlossen, Anfragen nach einer Verschönerung der Klassenräume mit einem Wettbewerb zu beantworten. Alle Unterstufen- und Mittelstufenklassen wurden nach den Sommerferien eingeladen, dem Vorstand des Fördervereins Verschönerungs-Konzepte mit Plänen und Modellen vorzulegen, die von einer Jury aus Förderverein, Schulleitung und Kunstlehrern begutachtet und prämiert werden sollten.
Nach zunächst sehr zögerlichem Eingang von Vorschlägen konnte die Jury Anfang Dezember aber immerhin über ein knappes Dutzend Eingaben beraten - und seine Entscheidung fällen: der 1. Preis ging an die Klasse 8a, der 2. Preis an die Klasse 9d und der dritte Preis an die Klasse 8c. Wichtige Kriterien für die Auswahl waren: das Vorliegen eines durchdachten Gesamtkonzeptes, Kreativität, Eigeninitiative, Funktionalität und die Qualität des vorgelegten Modells bzw. der Pläne.
Die Gewinner erhielten am Montag bei der offiziellen Bekanntgabe des Ergebnisses Geldpreise in Höhe von 300,-- respektive 200,-- und 100,-- Euro für die Klassenkasse - und die Zusage, dass der Förderverein die Materialkosten der beabsichtigten Umgestaltung der Klassenräume übernimmt.
Zwei Klassen erhielten Sonderpreise: die Klasse 6a erhält einen Zuschuss für die Umsetzung einer gestalterischen Idee, die die Klasse an die im Sommer verstorbene Mitschülerin Sandrine erinnert, und die Klasse 5a darf für 50,-- Euro Blumen/Pflanzen für den Klassenraum erwerben - als Anerkennung für viele im Kunstunterricht liebevoll ausgestaltete Klassenraum-Modelle, in denen alle Pflanzen als Klassenschmuck eine wichtige Rolle spielten.
Unabhängig von den Prämierungen will der Förderverein der Schulleitung helfen, für alle Klassenräumen (feuersichere) Bilder/-Rahmen oder Tafeln zum Anbringen von Bildern, Plakaten oder Texten anzubringen.
Bilder: oben: Gewinner Klasse 8a; unten: Klasse 9d, Klasse 8c, Klasse 6a, Modell der Klasse 8c

         

 

Montag, 4. Dezember
Vorlese-Wettbewerb der Klassen 6
Vor über 100 kritischen aber auch begeisterten Zuhörern [= Mitschüler/innen und Lehrer] und deshalb verständlicherweise ein wenig befangen stellten jeweils zwei Schüler/innen aus jeder der vier sechsten Klassen ihre Lesefähigkeiten unter Beweis. Dabei zeigten alle Vorleser/innen, dass sie zu Recht von ihren Klassen nominiert worden sind. Alle lasen überdurchschnittlich gut, so dass es der Jury, die aus den Deutschlehrerinnen I. Blank-Kluger und G. Breuer sowie Herrn Nickenig-Heimbach bestand, am Ende schwer fiel, Sieger zu benennen. Dennoch musste ein Entscheidung gefällt werden: den dritten Platz belegte Daniel Hülsenbusch (6a); der zweite und der erste Platz gingen an Schülerinnen der Klasse 6d: Zweitbeste war Viola Michalski und Beste Kristina Abing (r.).

   


Herzlichen Dank für wunderbare Pakete!
Auch in diesem Jahr stapelten sich beim Sekretariat wieder viele wunderschöne Weihnachtspakete für Waisenkinder in Rumänien.
Der Initiator, Organisator und "Spediteur" der Paket-Aktion, Wolfgang Kriesemer, hat uns gleich einmal ein schnelles Dankeschön geschickt:

"Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,
heute konnten wir an eurer / Ihrer Schule viele liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen abholen.
Am Montag, dem 27.11.2006, werden sie zusammen mit vielen anderen Päckchen auf einen Sattelschlepper geladen und in den Kreis Arad in Rumänien gebracht.
Ich möchte mich für eure / Ihre Mühen herzlich bedanken und freue mich schon jetzt, euch / Ihnen von der Verteilung dieser Päckchen zu berichten, sobald ich aus Rumänien zurück bin.
Euer / Ihr Wolfgang Kriesemer"

 

UNO-Modell in Berlin: Suitbertus-Team erfolgreich auch unterm Ahornblatt
Die diesjährige >> Berlin Model United Nations Conference stand unter dem Thema "Promoting Peace: Combating Racism, Xenophobia and Ethnic RivaIry". Über 600 Schülerinnen aus 48 Ländern, die zusammen 90 UN-Mitgliedsstaaten und –organisationen repräsentierten, hatten sich seit der Bekanntgabe des Themas im Mai auf die Debatten vorbereitet.
Am Ende der Entscheidungsprozesse trugen drei verabschiedete Resolutionen die Handschrift Kanadas, das unser Suitbertus-Team bei seiner 4. Teilnahme zu vertreten hatte: (englische) Sprachkompetenz, diplomatisches und argumentatives Geschick und politischer Sachverstand unserer Delegierten Nadine Colgen, Denice Imamoto, Stefan Andre, Fabian Fechner, Kaspar Stöbe und Martin John hatten wie in den Vorjahren zahlreiche andere Abordnungen überzeugt, sich mit uns zusammenzutun, um – wenigstens im Planspiel – die Welt ein wenig besser zu machen. (WEI)

 

Hilfe durch Verzicht: Suitbertus-Schüler helfen Friedensdorf
Ein Bericht von Sinia Kemkes und Chantal Mertens

540 Euro, das ist der Betrag, den unsere Klasse, die 8b des Suitbertus-Gymnasiums in Kaiserswerth, mit tatkräftiger Unterstützung der Eltern und Lehrer gesammelt hat, um die Arbeit des Friedensdorfes in Oberhausen zu unterstützen.
Alles begann in der Fastenzeit 2006, ausgelöst durch unseren Klassenlehrer, Herrn Schneider, der uns Schülern zeigte, dass es manchen Kindern nicht so gut geht wie uns. Daraus entwickelte sich die Idee, diesen Kindern zu helfen, indem wir 40 Tage lang auf die eigentlich überflüssigen Dinge, für die wir unser Geld ausgeben, verzichteten. Nach dieser Zeit hatten nur wir Kinder in unserer Klasse schon 300 Euro gesammelt.
Während der Projekttage im September, bei denen wir ein eigenes Projekt zum Friedensdorf Oberhausen gestalteten, und während der Präsentation am letzten Tag kamen noch einmal 240 Euro dazu. Da wir es zu unpersönlich fanden, das Geld einfach zu überweisen, wollten wir es persönlich übergeben. Ein erster Termin im September kam wegen organisatorischer Schwierigkeiten des Friedensdorfes nicht zustande, so dass wir erst im November das Geld überreichen konnten. So fuhren wir am 7.11.2006 zu zehnt mit unserem Klassenlehrer und den Eltern einer Schülerin direkt nach der Schule nach Oberhausen und wurden dort herzlich von Beate Kleinbrahm und ihrem Hund empfangen. Dort konnten wir uns ein Bild von dem täglichen Leben der Kinder machen und wurden über die aktuelle Arbeit des Friedensdorfes – die Ankunft von 98 schwer verletzten Kindern aus Angola wurde erwartet – informiert.
Zum Schluss überreichten wir Frau Kleinbrahm den Umschlag mit dem gesammelten Geld. Sie war sichtlich erfreut und erzählte uns, dass die Kinder durch unsere Spende unter anderem neue Schreib- und Malutensilien bekommen könnten. Und natürlich freue man sich über jede andere Spende, neben Geld vor allem Kinderkleidung. Weitere Infos auf www.friedensdorf.de

 

Besuch der Klasse 10c im Landtag NRW 

Am Donnerstag, den 16. November 2006 besuchten wir, die Klasse 10c, zusammen mit Frau Dr. Barner und Herrn Laux den Landtag in Düsseldorf. Bevor wir der Aktuellen Stunde zum Thema “Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen – Für Qualitätsverbesserungen in einem fairen Wettbewerb aller Schulformen“ beiwohnten, stärkten wir uns mit einem kleinen, für uns gerichteten Frühstück in der Kantine des Landtags. Von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr verfolgten wir die teils heftigen Diskussionen zum Thema der Aktuellen Stunde. Anschließend stand uns die Landtagsabgeordnete Monika Düker (Bündnis 90/Die Grünen) zu den folgenden Themen­bereichen Rede und Antwort:

Frau Düker – Person und Karriere

Wahlkreis Düsseldorf-Flingern

Oppositionspolitik der Grünen

Migranten

Politik der Grünen für Jung und Alt

Diese Themenbereiche hatten wir mit Frau Dr. Barner im Politikunterricht intensiv vorbereitet, so dass wir mit Frau Düker ein fundiertes Gespräch führen konnten. Zum Schluss besichtigten wir noch die Ausstellung des Landesarchivs und des Landtags NRW zum Thema „1946 – Politik und Alltag im Gründungsjahr der Landes NRW“. Der Besuch im Landtag hat sich wirklich gelohnt, weil wir dadurch konkrete Einblicke in die Politik unseres Landes erhielten. [Stefanie Lamers, 10c]
 


Radiobeitrag des Suitbertus-Gymnasiums: "Obdachlose"
Im Rahmen des Bürgerfunks wurde am vergangenen Donnerstag bei Antenne Düsseldorf eine Radiosendung über Menschenrechte gesendet, die 19 SchülerInnen unserer Schule gestaltet haben. Speziell sind die SchülerInnen dem Thema "Obdachlosigkeit" in Düsseldorf nachgegangen.
Der Radiobeitrag ist mit technischer Hilfe der ASG-Radiowerkstatt während der Projekttage entstanden, die unsere Schule im September durchgeführt hat und die sich insgesamt mit globalen Themen und Problemen beschäftigt haben. >>> mehr zum Projekt
>>> der Radiobeitrag als mp3-file

>>> Info der Stadt zur Situation von Obdachlosen zu Beginn der kalten Jahreszeit


27. Oktober 2006
Feier mit den französischen Austauschschülern in der Schule
Am Freitagabend trafen sich ungefähr zur Halbzeit des Austausches in bester Laune und mit sichtbar guter Stimmung unsere Französisch lernenden Suitbertus-Schüler mit den französischen Gastschülern zu einem netten Beisammensein im Schulfoyer. Mit dabei waren die gastgebenden Eltern, die mit leckeren Salaten, Käse, Desserts u.a.m. für das leibliche Wohl aller Anwesenden sorgten, und die betreuenden Lehrer sowie Herr Nickenig-Heimbach für die Schulleitung.
Frau Dr. Hornstein als glänzende Organisatorin des gesamten Austausches und des Begegnungsabends konnte schon einmal das sehr positive Fazit ziehen, dass sich die Austauschbeteiligten als äußerst nett und angenehm im Umgang und sehr interessiert in den Inhalten (Unterricht, Sprache und Kultur) gezeigt haben.
Lob, Dank und Anerkennung kamen auch in den kurzen Ansprachen der französischen und deutschen Schüler und der Eltern zum Ausdruck, die sicherlich nicht zu Unrecht in diesem Austausch einen kleinen Baustein zur Weiterentwicklung der deutsch-französischen Freundschaft erhofften.

 

Donnerstag, 26. Oktober 2006
SCHULGESPRÄCH mit Prof. Hengsbach:
Globalisierung - Tatsache, wirtschaftliches Druckmittel, politisches Alibi?

Informativ, provokativ, anregend, aufregend, irritierend, enervierend - der Vortrag von Prof. Hengsbach rief deutlich spürbare Reaktionen hervor und machte es seinen Zuhörern nicht leicht. Wie denn auch: das Thema ist ungeheuer komplex, konstituiert sich aus zahllosen Akteuren, Prozessen und Schauplätzen weltweit und entzieht sich jeder einfachen Erklärung oder Deutung.
Prof. Hengsbach stellte in seinem mit Informationen und Daten reich gefüllten Vortrag viele Aspekte des Phänomens "Globalisierung" vor und analysierte sie emotionsfrei aus der Perspektive der Makroökonomie. Das Ergebnis irritierte und enttäuschte offensichtlich manche Zuhörer-Erwartung, die vermutlich eine scharfe Kritik des Nell-Breuning und der katholischen Soziallehre verpflichteten Wissenschaftlers an dem jetzigen globalen Wirtschaftssystem und eine moralische Verurteilung des "global playings" erwartet hatten.
Stattdessen relativierte Hengsbach die Globalisierung als ein "uraltes Phänomen" aus den Kindheitstagen des Abendlandes, das Faktum ist und nicht zur Disposition steht. Die derzeitige in der öffentlichen Diskussion erfolgende Fokussierung der Folgen der Globalisierung auf den deutschen Arbeitsmarkt zichtigte der Redner einer gewissen Unredlichkeit. Dass z. T. dramatische Verdrängungen ganzer Branchen und damit verknüpfte Arbeitsplatzverluste erfolgen, sei zwar richtig, aber nur die eine, nicht übertrieben zu dramatisierende Seite einer Medaille, die auf der anderen Seite erhebliche neue ausländische Nachfrage und Anreize für die deutsche Wirtschaft mitbringe, was insgesamt nicht zu einer ökonomischen Schwächung sondern nach wie vor zum deutlichen Handelsbilanzüberschuss der deutschen Wirtschaft führe. Insgesamt sieht Hengsbach die Zukunft für Beschäftigung in Deutschland  in personennahen Dienstleistungen, nicht im klassischen sekundären Sektor, der in Deutschland immer noch zu stark vertreten sei.
Im übrigen stellte der Redner durchaus Defizite in der Verteilungsgerechtigkeit heraus, mahnte supranationales Vorgehen und Unterstützung zur gerechten Partizipation aller Staaten und Akteure am Globalisierungsprozess an und sah im übrigen in den ungezügelten Finanzmärkten eine Hauptursache der jetzigen Globalisierungsproblematik.
Die nüchtern vorgenommene Analyse musste sicherlich in Konflikt mit eigenen Wahrnehmungen oder Erfahrungen der Arbeitsmarktsituation in Deutschland führen, frisch genährt durch die jüngsten Entlassungsankündigungen für tausende Arbeitnehmer durch global agierende Konzerne und durch die damit zusammenhängende Unterschicht-Debatte.
Wie gesagt: ein anregender und aufregender Abend!  [R. Nückel]

 

21. Oktober 2006
Samstag war PIT – Tag

PIT das ist die Abkürzung für (Orchester)
Proben-Intensiv-Tag – und intensiv geprobt wurde in der Tat.
Pünktlich morgens um 10 Uhr zogen 30 Mitglieder des Jungen Suitbertus Orchesters durch die Tiefgarage in das Schulgebäude ein. Aus den verschiedenen Klassenräumen erklangen am Vormittag Flötentöne, Trompetengeschmetter, Geigen- und Celloweisen. Erfahrene Orchestermitglieder übernahmen die Einzelstimmproben. Herr Veh und Frau Loers kümmerten sich um die hohen und tiefen Streicher. Herr Dr. Rademacher sammelte nach einem ausgeklügelten Probenplan nacheinander die Einzelstimmen zum Zusammenspiel ein. Von 13 bis 14 Uhr wurde in der verdienten Mittagspause gemeinsam Pizza vom Blech gegessen. Danach gab es erneut Einzelstimmproben, die immer noch hoch motiviert und gutgelaunt in Angriff genommen wurden.
Nach einer Plätzchen- und Negerkusspause startete dann um 15.30 Uhr die Gesamtprobe. Jetzt zahlte sich das kräftige Üben des Vormittags aus. Der Fortschritt des Orchesters war hörbar und hörenswert. Um 17 Uhr waren alle Räume wieder aufgeräumt und die Musiker zogen mit einem immer noch fröhlichen „Panama- Panama- Kuba“ (*) auf den Lippen aus dem Schulgebäude in das verdiente Restwochenende.
Anmerkung für Nicht-Orchestermitglieder:(*) ist eine Hilfe für schwierige Rhythmuswechsel.

 

Mittwoch, 18. Oktober 2006
Schüleraustausch mit der Dauntsey's School
Am Mittwochabend gegen 18.00 Uhr sind 22 Schüler und Schülerinnen unserer englischen Partnerschule unter der Leitung von Mr. and Mrs. Price mit ein wenig Verspätung auf dem Düsseldorfer Flughafen gelandet, um bis zum kommenden Dienstag unsere Schule, Düsseldorf und Köln kennen zu lernen. Auf dem dichten Besuchs- und Besichtigungsprogramm, das von Seiten der Schule durch Frau Dr. Lüllau und Herrn Koch organisiert und durchgeführt wird, stehen: Ein geführter Rundgang durchs historische Kaiserswerth, eine Rhein-Schiffstour zur Düsseldorfer Altstadt mit Fernsehturm und Medienhafen, der Besuch Kölns mit Dom und Schokoladenmuseum und ein Empfang im Düsseldorfer Rathaus beim Bürgermeister. Die Gestaltung des Wochenendes liegt in den Händen der Gastfamilien.
Die Schule wünscht den englischen Gästen einen guten Aufenthalt mit vielen interessanten Eindrücken und positiven Erfahrungen mit den gastgebenden Familien, der Schule, unserer Stadt und unserem Land!

     

 

28. September
Domwallfahrt der Klassen 8

Im Rahmen der von Erzbischof Meisner neu belebten Tradition der Domwallfahrt sind die vier achten Klassen am Donnerstag nach Köln aufgebrochen, um dort mit Schüler/innen aller Erzbischöflichen Schulen an einem großen Pilgergottesdienst und der sich anschließenden Schreinprozession teilzunehmen. >>> Bilder von der Wallfahrt

 

6. - 9. September 2006
Projekttage mit Tag der Präsentation    

>>> Bilder
Mit viel Begeisterung und Freude haben die Schülerinnen und Schüler nach dem Eröffnungsgottesdienst bei herrlichem spätsommerlichen Wetter ihren Mitschüler/innen, Eltern und Freunden die Ergebnisse ihrer Arbeit an den Projekttagen gezeigt.
Unzählige Plakate, Hinweisschilder und pfiffige Werbe-Aktionen machten auf die Angebote der Gruppen aufmerksam - und da gab es viel zu sehen, lesen, hören, riechen, schmecken oder mitzumachen.
Eine unvollständige Auswahl: bislang unentdeckte bzw. nicht realisierbare Kochkünste animierten nachhaltig zu einem lukullischen Abstecher nach Asien - kritisch begleitet von Informationen im Nachbarraum über die negativen Folgen unseres Fleischkonsums und der im Musiksaal musikalisch umgesetzten bitteren Erkenntnis Mecki Messers : "Erst kommt das Fressen und dann die Moral." Eine Etage tiefer ging es rasant und modellhaft in den Weltraum zur internationalen Raumstation mit aktuellsten physikalischen Experimenten. Zwei Etagen höher war kontrastiv das bedächtige "Sich-auf-den- Weg-(nach-innen)-Begeben" angesagt: Pilgerwege in Gegenwart und Vergangenheit waren das Thema, konkrete eigene Wallfahrtserfahrungen miteinschließend. Im Nachbarraum hatten Schülerinnen und Schüler Musikrichtungen aus allen Kontinenten in einer eindrucksvollen Präsentation zusammengestellt und zum Erklingen gebracht.
Lifemusik und -theater konnten die Besucher in der Sporthalle und noch am Nachmittag im Musiksaal begegnen. In mehreren Projekten ging es darum, unseren Konsum und den Welthandel in seinen problematischen  Auswirkungen kennenzulernen und Alternativen aufzuzeigen - Stichwort: fairer Handel. Mehrere Gruppen stellten unsere europäischen Nachbarn Frankreich und Italien kreativ und mit Freude vor. Kunstliebhaber fanden Schatzkästchen nicht nur im Keller, sondern auch in der Ausstellung zur Pop-Art auf dem atmosphärisch interessanten Dachboden.

Bei Außenterminen lernten die Jüngeren das Einkaufen asiatischer Nahrungsmittel und Zutaten und die Rückwirkung auf das Einkaufsgeld, in Köln konnten Schüler/innen erleben, wie Astronauten ausgebildet werden, andere sammelten in einem Rundfunkstudio Erfahrungen mit Radiosendungen und erprobten sich selbst, wieder andere konnten vor Ort erfahren, wie es in einem Fast-Food-Restaurant zugeht.

Bei diesen vielen Angeboten und Impressionen war es am Samstag nicht so leicht, alles wahrzunehmen, mitzubekommen und zu würdigen. Da war es gut, am einladenden  Buffet, das Dutzende von Eltern mit herzhaften und süßen Speisen reichhaltig bestückt hatten, eine kleine Pause einzulegen, sich bei dem schönen Sommerwetter an den Tischen draußen zu stärken und die vielen Eindrücke auszutauschen.

Fazit: ein schöner, quicklebendiger Feiertag der ganzen Schule, der beeindruckende Ergebnisse alternativen Lernens und Erfahrens zeigte - ermöglicht durch das Zusammenwirken anpackender Eltern, engagierter und kreativer Lehrer/innen und vor allem vieler interessierter, einsatz- und lernfreudiger, ja teilweise sogar begeisterter Schüler/innen.
Im Prinzip: unbedingt empfehlens- und wiederholenswert [ungeachtet der Tatsache, dass der eine oder die andere noch Möglichkeiten der Optimierung hat] - aber: welche Freiräume bleiben für solche Aktionen und allgemein außerunterrichtliche Aktivitäten, wenn Schule viele andere gesellschaftliche Aufgaben wahrnehmen und vor allem optimal auf zentrale Lernstandserhebungen und Zentralabitur vorbereiten soll??? Ich denke: eine notwendige Frage, mit der wir uns alle an der Schule auseinandersetzen müssen. [Rainer Nückel]   >>> mehr

 




Sensationeller Erfolg: Suitbertus-G
olf-Team siegt in Berlin
Am Mittwoch, 20. September 2006, hat zum ersten Mal eine Mannschaft des Suitbertus-Gymnasiums einen Bundeswettbewerb gewonnen. In Berlin siegte völlig unerwartet das Team mit Patrick Anders, Lukas Rösler, Alexander Nuhnen, Robert Wibbels und Felix Hannemann als Vertreter NRWs beim Golf-Demo-Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia".
Betreut wurden die Spieler in Berlin durch Frau Dr. Hornstein, die seit Jahren die Kontakte unserer Schule zum Düsseldorfer Golfclub pflegt, mit dessen Unterstützung die schulische Golf-AG aufgebaut werden konnte.

> zum Sieg in Berlin    >  Golf am Suitbertus-Gymnasium   
> "Vom Golfen infiziert"  = Artikel in der Samstagsausgabe der RHEINISCHEN POST
> Artikel im "Nordboten"